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MÜNCHEN - BMW -Chef Harald Krüger und Aufsichtsratschef Norbert Reithofer haben eine Panne bei der Abgasreinigung eines Dieselmotors eingeräumt, aber jede Absicht bestritten.

17.05.2018 - 13:25:39

BMW-Spitze gesteht Diesel-Fehler ein. "Uns ist vor einigen Jahren ein Fehler unterlaufen", sagte Krüger am Donnerstag auf der BMW-Hauptversammlung in München: Bei 11 700 BMW-Fahrzeugen sei irrtümlich eine nicht passende Software aufgespielt worden. Das Kraftfahrtbundesamt hatte im März den Rückruf der Autos wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung angeordnet.

aus. "Zur Wahrheit gehört auch: Das Handeln einiger Hersteller hat der gesamten Branche geschadet", sagte Krüger.

BMW sei aber die Nummer 1 bei elektrifizierten Fahrzeugen in Deutschland und in Europa, wolle dieses Jahr 140 000 Batterie- und Plug-in-Autos verkaufen, bringe nächstes Jahr einen Elektro-Mini und 2020 einen elektrischen BMW X3 auf den Markt. Europa müsse bei der E-Mobilität eine Vorreiterrolle übernehmen, forderte Krüger. Für das autonome Fahren "brauchen wir einheitliche Regeln und überall in der EU den 5G-Mobilfunkstandard". Den vollelektrischen, hoch autonom fahrenden BMW i-next, der ab 2021 im niederbayerischen Dingolfing gebaut werden soll, werde BMW noch dieses Jahr als Visionsfahrzeug präsentieren.

@ dpa.de

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