Alphabet C-Aktie, US02079K1079

MOUNTAIN VIEW - Google bereits im Jahr 2013 beim iPhone eingeführt hat.

09.10.2018 - 18:33:25

'Pixel'-Smartphones von Google erhalten neuartigen Sicherheitschip. Hier werden unter anderem biometrische Daten sowie verschlüsselte Informationen für digitales Bezahlen aufbewahrt.

Mit den "Pixel"-Smartphones untermauert Google seine Ambitionen, es mit teuren Konkurrenzgeräten von Apple und Samsung aufnehmen zu können. Die beiden neuen Modelle unterscheiden sich nur durch die Display-Größe (5,5 und 6,3 Zoll Bildschirmdiagonale). Nochmals verbessert hat Google die Kamera-Funktion, die schon beim Vorgängermodell in unabhängigen Testberichten durchweg gelobt wurde. Durch ein aus der Satellitenfotografie abgeleitetes Verfahren wurde beispielsweise die digitale Zoom-Funktion erheblich verbessert, so dass Details in der Ferne besonders scharf erscheinen.

Für Selfie-Fotografien verfügt das "Pixel 3" über zwei Objektive. Um einen besonders großen Ausschnitt auf das Bild zu bekommen, wurde der Weitwinkelbereich erweitert. Eine Software-Korrektur sorgt dafür, dass die Gesichter trotzdem nicht verzerrt erscheinen. Google präsentierte außerdem einen spektakulären Nacht-Modus für Aufnahmen bei extrem wenig Licht, der dafür sorgt, dass die Objekte im Bild gut zu erkennen sind. Diese Funktion soll allerdings erst später per Softwareupdate freigeschaltet werden.

Wie bei den "Pixel" Modellen zuvor setzt der Internet-Riese auf seine Expertise bei maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz. Bei der Funktion "Google Lens", bei der Inhalte im Bild erkannt werden können, werden dabei auch Informationen im Bild wie eine Adresse oder Telefonnummer identifiziert, ohne dass das Smartphone dafür in Kontakt mit der Cloud treten muss. Die Berechnung findet lokal auf dem Smartphone statt.

Das "Pixel 3" soll in Deutschland 849 Euro (64 Gigabyte Hauptspeicher) oder 949 Euro (128 GB) kosten. Das größere XL-Modell ist jeweils 100 Euro teurer. Die Geräte sind vom 2. November an verfügbar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

YouTube-Chefin ruft zu Protest gegen EU-Urheberrechtspläne auf. Sie sollten sich darüber informieren, wie der umstrittene Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsrichtlinie ihre YouTube-Kanäle betreffen werde "und sofort handeln", schrieb sie in ihrem vierteljährlichen Brief an Autoren am Montag. So sollten sie online argumentieren, warum das Geschäft der Videoautoren wichtig sei. REDWOOD CITY - YouTube-Chefin Susan Wojcicki ruft Anbieter von Videoinhalten auf der Google -Plattform auf, in der Debatte um die EU-Urheberrechtsreform gegen mögliche Upload-Filter zu protestieren. (Boerse, 23.10.2018 - 12:44) weiterlesen...

Frankreichs Finanzminister wirbt für Digitalsteuer - 'Einigung nah'. geworben. "Heute gibt es eine Steuerungerechtigkeit, die inakzeptabel ist", sagte Le Maire am Dienstag im EU-Parlament. "Wenn diejenigen, die die größten Gewinne erwirtschaften, am wenigsten Steuern zahlen, werden wir morgen Schwierigkeiten haben, unsere öffentlichen Aufgaben zu finanzieren." Le Maire besuchte das Parlament, um bei Abgeordneten und Bürgern Zustimmung für die Digitalsteuerpläne der EU zu gewinnen. STRASSBURG - Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire hat in Straßburg für eine stärkere Besteuerung von Digitalriesen wie Google und Co. (Wirtschaft, 23.10.2018 - 12:15) weiterlesen...

STRÖER IM FOKUS: Keine Angst vor Google. Im traditionellen Geschäft mit der Außenwerbung will sich der Werbevermarkter auf seine Stärke konzentrieren - Gerüchte über den Einstieg großer Player verunsichern die Kölner kaum. KÖLN - Der Medien- und Werbekonzern Ströer hat sich breit aufgestellt. (Boerse, 23.10.2018 - 08:21) weiterlesen...

Apple-Chef Cook: DSGVO ist Vorbild für globalen Datenschutz. "Ich bin ein großer Fan der DSGVO. Sie stellt aber noch nicht alles dar, was gemacht werden muss", sagte er am Sonntag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Apple-Chef Tim Cook hat die Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) als Basis für einen weltumspannenden Datenschutz gelobt. (Boerse, 22.10.2018 - 06:32) weiterlesen...

Presse: Hersteller sollen Google bis zu 40 Dollar für Apps zahlen. Der Betrag unterscheide sich zum Teil stark je nach Region und Bildschirmauflösung, schrieb das Technologieblog "The Verge" unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen. NEW YORK - Google will von Android-Herstellern laut einem Medienbericht bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. (Boerse, 21.10.2018 - 14:04) weiterlesen...

Bericht: Hersteller sollen Google bis zu 40 Dollar für Apps zahlen. Der Betrag unterscheide sich zum Teil stark je nach Region und Bildschirmauflösung, schrieb das Technologieblog "The Verge" am Freitag unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen. NEW YORK - Google will von Android-Herstellern laut einem Medienbericht bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. (Boerse, 19.10.2018 - 19:13) weiterlesen...