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Maschinenbau, Produktion

MOSKAU - Über die Zukunft der Internationalen Raumstation ISS nach 2024 sollen im neuen Jahr GesprĂ€che beginnen.

30.12.2020 - 06:16:30

Neue Beratungen ĂŒber Zukunft der Raumstation ISS im neuen Jahr. Das teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau der Deutschen Presse-Agentur mit. DarĂŒber werde Russland mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa und anderen Partnern beraten. "Die VerlĂ€ngerung der Betriebszeit hĂ€ngt sowohl von technischen als auch von politischen Fragen ab, die mit den Partnern erörtert werden", hieß es. Diskutiert wird, ob die ISS bis 2028 oder 2030 im All bleibt.

Vize-Regierungschef Juri Borissow sagte dem Staatsfernsehen, dass er mit einer Entscheidung im ersten Quartal rechne. "Noch ist das Schicksal der ISS nicht entschieden."

Die PlĂ€ne fĂŒr das milliardenschwere Projekt stehen zunĂ€chst bis 2024. Bei der Diskussion ĂŒber eine VerlĂ€ngerung geht es auch um die Frage, ob der technische Zustand und der Verschleiß eine VerlĂ€ngerung ĂŒberhaupt zulassen. Zuletzt geriet die Station wegen Luftlecks und technischer Probleme in die Schlagzeilen. Roskosmos zufolge wird der technische Zustand regelmĂ€ĂŸig ĂŒberwacht.

Am 20. November 1998 war das erste russische Modul "Sarja" (Morgenröte) ins All geschossen worden. Seither ist die ISS immer weiter gewachsen, inzwischen ist sie etwa so groß wie ein Fußballfeld und technisch vielfĂ€ltig ausgerĂŒstet. Im November 2000 hatte mit Bill Shepherd, Juri Gidsenko und Sergej Krikaljow die erste Langzeitbesatzung den Außenposten der Menschheit erreicht.

@ dpa.de

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