Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Ernährung, Produktion

MOSKAU - Die Menschen in Russland lieben Eiscreme - egal zu welcher Jahreszeit.

04.05.2021 - 12:49:26

Russische Firmen produzieren mehr Speiseeis. Im vergangenen Jahr haben sie so viel davon gegessen wie lange nicht mehr, meldete die Staatsagentur Tass am Dienstag unter Berufung auf Daten der Landwirtschaftsbank. Demnach wurden landesweit 451 000 Tonnen produziert - acht Prozent mehr als im Jahr davor. In diesem Jahr rechnen Experten sogar mit 463 000 Tonnen der gefrorenen Leckerei, die in den Handel gehen. Seit gut zehn Jahren wachse bereits die Nachfrage nach Speiseeis.

Der Großteil der produzierten Menge wird im Land selbst gegessen. 26 000 Tonnen sind der Statistik zufolge im vergangenen Jahr ins Ausland verkauft worden - nach 3000 Tonnen im Jahr 2010. In Russland ist Eis selbst im Winter bei eisigen Temperaturen beliebt.

Gern greifen die Russen an Kiosken, in Parks und Cafés zu. Wegen der Corona-Pandemie sei dort allerdings im vergangenen Jahr weniger verkauft worden, hieß es. Dafür hätten die Menschen mehr Eiscreme aus dem Supermarkt geholt oder online bestellt. In dem Riesenreich gilt Eiscreme als Nationalgericht. Die Sowjetunion hatte in den 1930er Jahren mit der Massenproduktion begonnen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutlich mehr Öko-Bauern in Deutschland. Im vorigen Jahr wirtschafteten hierzulande nach Angaben des Statistischen Bundesamtes knapp 26 100 landwirtschaftliche Betriebe nach den Regeln des ökologischen Landbaus. Das waren nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Freitag 58 Prozent mehr als im Jahr 2010 (16 500 Ökobetriebe). WIESBADEN - Die Zahl der Öko-Bauern in Deutschland hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. (Boerse, 18.06.2021 - 09:31) weiterlesen...

Deutschland: Corona-Einschränkungen bremsen Erholung im Gastgewerbe. Das Gastgewerbe verbuchte preisbereinigt 6,3 Prozent weniger Erlöse als im März des laufenden Jahres. In nominaler Betrachtung gab es nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ein Minus von 6,5 Prozent. WIESBADEN - Dämpfer für Deutschlands Gastwirte und Hoteliers: Nach der zaghaften Erholung in den Vormonaten sanken die Umsätze im April wieder. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 08:32) weiterlesen...

Fleischersatz oft viel teurer als Fleisch. Eine Analyse der Umweltorganisation WWF zeigt jetzt, dass der Großteil des Grillfleisches in deutschen Supermärkten wesentlich billiger ist als Fleischersatzprodukte. Experten mahnen die ökologischen Folgen dieses preislichen Ungleichgewichts an. BERLIN - Die Grillsaison läuft auf Hochtouren - und Spar- und Rabattangebote auf Grillprodukte locken viele Menschen in den Supermarkt. (Boerse, 18.06.2021 - 06:33) weiterlesen...

WWF-Analyse: Fleischersatz oft doppelt so teuer wie Fleisch. Konkret wirbt der Einzelhandel nach WWF-Angaben mit rabattierten Steaks oder Grillwürstchen vom Schwein mit einem Kilopreis von durchschnittlich 6,36 Euro oder mit rabattiertem Geflügelfleisch für 5,67 Euro pro Kilo. Tofuwurst und Sojaburger sind selbst im Angebot mit 13,79 Euro pro Kilo mehr als doppelt so teuer. BERLIN - Grillfleisch in deutschen Supermärkten ist nach einer Analyse der Umweltorganisation WWF zum großen Teil deutlich billiger als vegetarische Alternativen. (Boerse, 18.06.2021 - 05:56) weiterlesen...

London will längere Übergangsfrist im Würstchenstreit. BRÜSSEL/LONDON - Im Streit über die Brexit-Regeln für Nordirland hat London eine längere Übergangsfrist für den ungehinderten Export von Fleisch- und Wurstwaren in die Provinz beantragt. Die Frist, die eigentlich am 30. Juni ausläuft, soll nach dem Willen der Briten bis Ende September verlängert werden, wie die Regierung in London am Donnerstagabend mitteilte. London will längere Übergangsfrist im Würstchenstreit (Boerse, 17.06.2021 - 21:53) weiterlesen...

Pfand für Flaschen und Gläser bereitet BGH-Richtern Kopfzerbrechen. Der Verband Sozialer Wettbewerb hat eine Kette mit Sitz in Kiel verklagt, die bei Getränken und Joghurt die reinen Preise abdruckte, mit dem Zusatz "zzgl. ... ? Pfand". So handhaben es die meisten Händler. KARLSRUHE - Die Frage, wie Lebensmittelmärkte in Werbeprospekten Flaschen oder Gläser mit Pfand auszuweisen haben, beschäftigt seit Donnerstag den Bundesgerichtshof (BGH). (Boerse, 17.06.2021 - 15:28) weiterlesen...