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UNITED INTERNET AG, DE0005089031

MONTABAUR / MAINTAL - Nach der Prognoseerhöhung seiner Tochter 1&1 will auch der Internetkonzern United Internet eine Schippe drauflegen.

05.08.2021 - 20:31:04

Auch 1&1-Mutter United Internet schraubt Ausblick nach oben - Aktie hoch. Für das laufende Jahr strebt der Vorstand nun einen Erlös von 5,6 Milliarden Euro an, wie das Unternehmen am Mittwochabend in Montabaur mitteilte. Bislang waren 5,5 Milliarden Euro kommuniziert worden. Das operative Ergebnis 2021 soll nun bei 1,25 Milliarden Euro statt 1,22 Milliarden Euro liegen. Darin enthalten seien unverändert Kosten von rund 30 Millionen Euro für den 5G-Netzausbau sowie 40 Millionen Euro für neue Produkte des Internetdienstanbieters Ionos. Die Aktie ging leicht nach oben.

erlaubt - Astrazeneca zum Beispiel aber nicht. Offen wäre somit auch, wie die Regelung aussehen könnte, wenn jemand verschiedene Präparate gespritzt bekommen hat - zum Beispiel Biontech/Pfizer und Astrazeneca.

Seit 2020 gilt in den USA wegen der Pandemie ein weitreichendes Einreiseverbot für Reisende aus dem Schengen-Raum. Es gibt nur wenige Ausnahmen, etwa für enge Verwandte von US-Amerikanern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. In Einzelfällen werden Sondergenehmigungen für die Einreise erteilt. Doch für die ganz große Mehrheit der Europäer gibt es derzeit keinen Weg, ins Land zu kommen. Auch Einreisen aus China, Südafrika und Brasilien sind auf Ausnahmen begrenzt. Alle Fluggäste müssen bei der Einreise in die USA einen negativen Corona-Test vorweisen. Das gilt auch für Amerikaner.

Die EU dagegen hatte die Mitgliedsstaaten bereits im Juni aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus den USA und mehreren anderen Ländern schrittweise aufzuheben. Deutschland erlaubte daraufhin Amerikanern wieder die Einreise - und erhoffte sich im Gegenzug von Washington ebenfalls eine Lockerung.

US-Präsident Joe Biden hatte Mitte Juli beim Besuch von Kanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus in Aussicht gestellt, sich innerhalb weniger Tage zu den Beschränkungen der Einreisen aus Europa zu äußern. Das weckte viele Hoffnungen. Nach einigem Warten verkündete das Weiße Haus dann in der vergangenen Woche jedoch lediglich: Alles bleibt vorerst so, wie es ist. Die Dramaturgie - Bidens Ankündigung, nur um dann beim Status quo zu bleiben - gab einige Rätsel auf.

Laut CNN war die US-Regierung in diesem Jahr bereits kurz davor, einige Einreisebeschränkungen zu lockern, nahm dann wegen der Ausbreitung der Delta-Variante aber Abstand davon. Das Weiße Haus hatte die Delta-Variante in der vergangenen Woche auch explizit als Grund für die Entscheidung genannt, vorerst nichts zu ändern.

Die weitgehende Einreisesperre trennt nicht nur Familien und Freunde. Sie plagt auch die Geschäftswelt und den Tourismus. Die deutsche Wirtschaft macht bei diesem Thema seit längerer Zeit Druck.

Nun geht einmal mehr Hoffnung um. Die Lufthansa erwartet schon in naher Zukunft Einreisemöglichkeiten für voll geimpfte EU-Bürger in die USA. Die Verlautbarungen der US-Regierung werte er als klares Signal, dass mit hohem Tempo an einem Plan gearbeitet werde, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Frankfurt. Ein Zeitplan liege zwar nicht vor. Lufthansa plane bislang konservativ, dass bis Ende September Geimpfte wieder in die USA einreisen können. Er sei aber hoffnungsvoll, dass dies schon früher geschehen könne, meinte Spohr.

Angesichts fortschreitender Impfkampagnen hatte sich die Corona-Lage auf beiden Seiten des Atlantiks in den vergangenen Monaten deutlich gebessert. Wegen der Delta-Variante steigen die Fallzahlen sowohl in den USA als auch in einigen Ländern Europas nun aber wieder.

@ dpa.de

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