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MLADA BOLESLAV - In den laufenden Tarifverhandlungen bei der tschechischen VW -Tochter Skoda verschÀrft die Gewerkschaft den Ton.

04.04.2018 - 10:42:24

Gewerkschaft verschĂ€rft bei Skoda-Tarifverhandlungen die Gangart. Das letzte Angebot der Firma sei "nicht akzeptabel", teilte die Metallgewerkschaft Kovo am Mittwoch mit. Deshalb kĂŒndige die Arbeitnehmerseite die bestehende Vereinbarung ĂŒber die zusĂ€tzliche Schicht von Freitag auf Samstag im Stammwerk Mlada Boleslav auf. Zudem wurde damit gedroht, weitere Sondervereinbarungen ĂŒber Zusatzschichten unter anderem in der Lackiererei zu beenden.

Die Gewerkschaft fordert Lohnerhöhungen um 14 Prozent mit einer Laufzeit von zwölf Monaten. Skoda hatte nach Informationen der tschechischen Nachrichtenagentur CTK zuletzt eine Lohnerhöhung um 10 Prozent und die Auszahlung einer einmaligen SonderprÀmie von umgerechnet knapp 200 Euro angeboten. Das durchschnittliche Bruttogehalt eines Skoda-Arbeiters liegt laut CTK bei umgerechnet rund 1600 Euro.

Skoda hatte im vorigen Jahr die Rekordzahl von mehr als 1,2 Millionen Fahrzeugen ausgeliefert. Meistverkauftes Modell ist das Mittelklasse-Auto Octavia. Die VW-Tochter verfĂŒgt in Tschechien neben dem Stammwerk ĂŒber zwei weitere FertigungsstĂ€tten und produziert auch in Russland und China fĂŒr die dortigen MĂ€rkte.

@ dpa.de

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