Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Uber, US90353T1007

Mitarbeiter-Aktien brocken Uber Verlust von 5,2 Milliarden Dollar ein

09.08.2019 - 15:56:24

sie mit besser als erwartet ausgefallenen Zahlen überrascht hatte.

Im zweiten Quartal steigerte Lyft den Umsatz im Jahresvergleich um 72 Prozent auf 876 Millionen Dollar (774 Mio Euro). Ein kräftiger Kostenanstieg - ebenfalls zum Teil wegen der Vergütung mit Aktien im Zuge des Börsengangs im März - ließ den Quartalsverlust allerdings von 178,9 Millionen auf 644,2 Millionen Dollar ansteigen.

Zugleich sah Lyft aber eine deutliche Verbesserung des Geschäfts, unter anderem weil der Preiskampf mit Uber nachlasse. Deswegen rechnet Lyft nun mit einem Jahresumsatz von bis zu 3,5 Milliarden Dollar - 200 Millionen mehr als zuvor maximal anvisiert. Auch der Verlust soll geringer ausfallen als zuvor in Aussicht gestellt.

Bei Uber stieg die Zahl der Nutzer binnen drei Monaten von 93 auf 99 Millionen. Bei Lyft legte sie von 20,5 auf 21,8 Millionen zu. Lyft ist bisher nur in den USA und Kanada aktiv, während Uber frühzeitig auf eine weltweite Expansion setzte. Beide Unternehmen waren im Frühjahr an die Börse gegangen. Ihre Aktien notieren aber unter den Ausgabepreis, weil Anleger Zweifel haben, ob das bisher mit hohen Verlusten verbundene Geschäftsmodell der Fahrdienst-Vermittler am Ende aufgehen wird. Die Lyft-Aktie legte nach dem Quartalsbericht im regulären Handel am Donnerstag um drei Prozent zu.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ADAC und VDV: Keine 'Rosinenpickerei' bei Personenbeförderung. Mit Blick auf die bevorstehende Reform des Beförderungsgesetzes warnten sie vor einer vollständigen Liberalisierung. Die Reform dürfe nicht dazu führen, "Rosinenpickerei zu fördern", mahnten die Verbände am Montag nach einem Arbeitstreffen in München. "Das heutige Personenbeförderungsgesetz hat auch eine positive Schutzfunktion für Verbraucher", betonte ADAC-Vizepräsident Gerhard Hillebrand. MÜNCHEN - Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der ADAC haben einen fairen Wettbewerb bei der Personenbeförderung gefordert. (Boerse, 16.09.2019 - 12:38) weiterlesen...

Paris: Entwicklung von Facebook-Währung in Europa nicht erlauben. "Unter diesen Bedingungen können wir die Entwicklung von Libra auf europäischem Boden nicht erlauben", sagte Le Maire am Donnerstag in Paris bei einer Konferenz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Konkret wurde der Minister dabei nicht. PARIS - Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will die Pläne des Internetriesen Facebook für die digitale Währung Libra bremsen. (Boerse, 12.09.2019 - 18:39) weiterlesen...

IPO/'WSJ': WeWork erwägt für Börsengang niedrigere Bewertung als gedacht. Die Muttergesellschaft denke über eine Summe nach, die sogar unter der 20 Milliarden-Dollar-Marke liegen könnte, berichtete das "Wall Street Journal" am Sonntagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. WeWork wurde bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde Anfang des Jahres laut US-Medienberichten mit 47 Milliarden Dollar bewertet. NEW YORK - Der US-amerikanische Büroraum-Anbieter WeWork fasst angesichts weitreichender Skepsis seiner Investoren laut einem Pressebericht eine deutlich niedrigere Bewertung für den geplanten Börsengang ins Auge als zunächst angenommen. (Boerse, 10.09.2019 - 11:34) weiterlesen...

KORREKTUR/IPO/Kreise: Softbank will Verschiebung des WeWork-Börsengangs. Absatzes. (Korrigiert wurde der letzte Satz des 2. (Boerse, 10.09.2019 - 11:22) weiterlesen...

KORREKTUR/IPO/'WSJ': WeWork erwägt für Börsengang niedrigere Bewertung. Absatzes. (Korrigiert wurde in der Meldung vom 9.9.2019 um 8.37 Uhr der letzte Satz des 1. (Boerse, 10.09.2019 - 11:21) weiterlesen...

IPO/Kreise: Größter Aktionär Softbank will Verschiebung des WeWork-Börsengangs. Der größte Aktionär wolle eine Erstnotiz an der Börse zu einem späteren Zeitpunkt, da sich Investoren besorgt über die Geschäftsentwicklung und Unternehmensführung von WeWork zeigten, zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag mit der Sache vertraute Personen. Verantwortliche von Softbank und der WeWork-Mutter, We Company, wollten sich dazu nicht äußern. NEW YORK - WeWork-Investor Softbank drängt Kreisen zufolge auf eine Verschiebung des geplanten Börsengangs des US-amerikanischen Büroraum-Anbieters. (Boerse, 10.09.2019 - 08:25) weiterlesen...