Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

MINSK - Infolge des jüngsten Konflikts mit dem Westen hat die staatliche Fluggesellschaft Belavia aus Belarus rund zwei Drittel ihrer Verbindungen streichen müssen.

02.06.2021 - 15:09:25

Belarussische Fluggesellschaft Belavia stellt Großteil der Flüge ein. Von ursprünglich 30 Zielen könnten derzeit nur noch neun angeflogen werden, teilte Belavia am Mittwoch auf Facebook mit. Das Unternehmen sprach von "großen Verlusten". Eingestellt wurden demnach Flüge nach Deutschland und in andere europäische Staaten. Verbindungen aus Minsk gibt es allerdings etwa mit Russland, weiteren Ex-Sowjetrepubliken und mit der Türkei.

Hintergrund ist eine Entscheidung der Europäischen Union, künftig keine Starts und Landungen von belarussischen Fluggesellschaften und keine Überflüge mehr zu erlauben. Die EU hatte damit auf die erzwungene Landung einer Passagiermaschine in Minsk vor anderthalb Wochen reagiert. Der autoritäre Machthaber Alexander Lukaschenko ließ damals einen seiner Gegner, den regierungskritischen Blogger Roman Protassewitsch, festnehmen. Er und seine Freundin sitzen seitdem in Haft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt UPS auf 'Overweight' - Ziel 227 Dollar. Der Analyst Brian Ossenbeck rechnet in einer ersten Reaktion auf die Quartalszahlen am Dienstag mit einer überdurchschnittlichen Entwicklung der UPS-Aktie. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für UPS auf "Overweight" mit einem Kursziel von 227 US-Dollar belassen. (Boerse, 26.10.2021 - 14:34) weiterlesen...

Deutsche Bank kürzt Postbank-Filialnetz stärker zusammen. Bisher hatte das Management etwa 50 Filialschließungen pro Jahr im Auge gehabt. BONN/FRANKFURT - Die Deutsche Bank verständigt. (Boerse, 26.10.2021 - 14:09) weiterlesen...

Hafenwirtschaft sieht Hamburger Hafen zunehmend unter Druck. Mit einem Umschlagsplus von 3,1 Prozent in den ersten neun Monaten 2021 sei zwar der "Wachstumspfad nach dem schwierigen letzten Jahr wieder erreicht" worden, sagte der Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg (UVHH), Gunther Bonz, am Dienstag. Neben Licht gebe es aber auch Schatten, weil die Häfen in Rotterdam mit 8,6 Prozent und Antwerpen mit 4,8 Prozent höhere Wachstumsraten aufwiesen. HAMBURG - Die Hamburger Hafenwirtschaft sieht den größten deutschen Seehafen unter wachsendem Druck alter und neuer Konkurrenten in Europa. (Boerse, 26.10.2021 - 12:55) weiterlesen...

Paketdienst UPS steigert Gewinn überraschend stark. Unter dem Strich stand im dritten Quartal ein Ergebnis von 2,3 Milliarden US-Dollar (rund 2 Mrd Euro) und damit 19 Prozent mehr als im Corona-Sommer 2020, wie United Parcel Service (UPS) am Dienstag in Atlanta mitteilte. Der Umsatz sprang um neun Prozent auf 23,2 Milliarden Dollar nach oben und damit ebenfalls stärker als von Experten gedacht. ATLANTA - Eine starke Nachfrage in allen Segmenten hat dem US-Paketdienst UPS im Sommer einen überraschend starken Gewinnsprung eingebracht. (Boerse, 26.10.2021 - 12:41) weiterlesen...

Kreuzfahrt-Sommersaison in Warnemünde zu Ende. "Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Restart der Kreuzfahrt", sagte Jens Scharner laut einer Mitteilung. Den Angaben zufolge endete die diesjährige Sommersaison in Warnemünde am Dienstag mit dem Einlaufen der "Aidadiva". Einschließlich 3 noch ausstehender Ankünfte käme Rostocks Ostseebad in diesem Jahr auf 47 Kreuzfahrtanläufe. Eröffnet hatte die Saison Anfang Juli die "Aidasol". ROSTOCK - Der Geschäftsführer des Rostocker Hafens hat zum Ende der Sommersaison der Kreuzschifffahrt in Warnemünde ein positives Feedback gezogen. (Boerse, 26.10.2021 - 11:29) weiterlesen...

Versicherung: Zahl der Wildunfälle in Pandemie nur leicht gesunken. Rund 272 000 Zusammenstöße von Autos mit Wildtieren haben die deutschen Autoversicherer im Jahr 2020 registriert, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag mitteilte. Demnach gab es im Jahr 2019 rund 295 000 Unfälle mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren, 2018 waren es 268 000. BERLIN - Trotz Corona-Pandemie ist die Zahl der Wildunfälle auf deutschen Straßen im vergangenen Jahr nur leicht zurückgegangen. (Boerse, 26.10.2021 - 10:48) weiterlesen...