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Einzelhandel, Indikatoren

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im August überraschend und deutlich eingetrübt.

13.08.2021 - 17:05:02

USA: Konsumklima der Uni Michigan fällt auf den niedrigsten Stand seit 2011. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung fiel im Vergleich zum Vormonat um 11,0 Punkte auf 70,2 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit Dezember 2011. Analysten hatten mit einem unveränderten Wert von 81,2 Punkten gerechnet.

MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im August überraschend und deutlich eingetrübt. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung fiel im Vergleich zum Vormonat um 11,0 Punkte auf 70,2 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit Dezember 2011. Analysten hatten mit einem unveränderten Wert von 81,2 Punkten gerechnet.

USA: Einfuhrpreise steigen weniger stark

WASHINGTON - Der Preisanstieg von in die USA importierten Gütern hat sich von erhöhtem Niveau stärker als erwartet abgeschwächt. Die Einfuhrpreise stiegen im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Im Vormonat hatte die Jahresrate noch bei revidierten 11,3 (zunächst 11,2) Prozent gelegen. Volkswirte hatten für Juli im Schnitt mit einer Rate von 10,5 Prozent gerechnet.

China sieht Erfolg im Umgang mit neuem Corona-Ausbruch - 1280 Fälle

PEKING - Der schlimmste Ausbruch des Coronavirus in China seit einem Jahr ist nach Einschätzung der Gesundheitsbehörden weitgehend unter Kontrolle gebracht worden. Das Risiko einer erneuten landesweiten Ausbreitung sei "vergleichsweise gering", sagte He Qinghua von der Gesundheitskommission nach Angaben von Staatsmedien.

Eurozone: Überschuss der Handelsbilanz geht etwas zurück

LUXEMBURG - Der Handelsbilanzüberschuss der Eurozone ist im Juni etwas gefallen. Er sank saisonbereinigt im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Milliarden auf 12,4 Milliarden Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte.

Deutschland: Großhandelspreise im Juli stark angezogen

WIESBADEN - Die Verkaufspreise im deutschen Großhandel sind im Juli dieses Jahres so stark gestiegen wie seit der ersten Ölkrise im Oktober 1974 nicht mehr. Im Vergleich zu dem von der Pandemie beeinträchtigten Vorjahresmonat waren sie 11,3 Prozent höher, wie das Statistische Bundesamt am Freitag berichtete. Ein stärkeres Plus im Jahresvergleich gab es den Angaben zufolge zuletzt im Oktober 1974 im Rahmen der ersten Ölkrise (plus 13,2 Prozent).

Spanien: Inflation zieht weiter an

MADRID - Die Inflation in Spanien ist weiter gestiegen. Im Juli legten die nach europäischer Methode erfassten Verbraucherpreise (HVPI) im Jahresvergleich um 2,9 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Behörde bestätigte damit wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung.

Frankreich: Inflation schwächt sich etwas stärker als erwartet ab

PARIS - Die Inflation in Frankreich hat sich im Juli stärker als bisher bekannt abgeschwächt. Im Jahresvergleich seien die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) um 1,5 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer zweiten Schätzung mit. In einer ersten Erhebung hatte Insee eine Inflationsrate von 1,6 Prozent gemeldet und Analysten hatten im Schnitt mit einer Bestätigung gerechnet. Im Juni hatte die Rate noch bei 1,9 Prozent gelegen.

'Spiegel': Regierung will 16 Milliarden Euro Fluthilfe noch 2021 zahlen

BERLIN - Die Bundesregierung will nach einem Medienbericht noch in diesem Jahr 16 von insgesamt 30 Milliarden Euro Fluthilfe auszahlen. Eine Staatssekretärsrunde der beteiligten Ministerien habe sich am Donnerstag auf wichtige Details geeinigt, berichtete der "Spiegel". Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums bestätigte am Freitag nur, dass ein Gesetzentwurf zum Thema am Mittwoch im Kabinett verabschiedet werden soll und dass dafür Vorarbeiten liefen.

ROUNDUP 2: Laschet und Tesla-Chef Musk dringen auf Abbau von Genehmigungshürden

GRÜNHEIDE - Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat am Freitag auf der Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin schnellere Genehmigungsverfahren gefordert. Der CDU-Vorsitzende sprach sich an der Seite von Firmen-Chef Elon Musk für eine Veränderung der Verbandsklagerechte aus. "Es ist nicht akzeptabel, dass jemand, der nicht als Anwohner hier betroffen ist, sondern an der Nordsee oder den Bayerischen Alpen lebt, eine Klage einreichen kann, um solche Projekte zu stoppen. Da müssen wir was ändern."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Nancy Pelosi knüpft Handelsvertrag mit Großbritannien an Bedingung. "Es muss eine Einigung geben", sagte Pelosi am Freitag bei einem Besuch im Londoner Chatham House. Die demokratische Politikerin betonte dabei die Bedeutung des 1998 geschlossenen Karfreitagsabkommens, das den Frieden in der ehemaligen Bürgerkriegsregion sichern soll. LONDON - Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat die Aussicht auf einen Handelsvertrag ihres Landes mit Großbritannien an eine Lösung des Streits um Brexit-Regeln in Nordirland geknüpft. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 11:51) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Sixt springen nach Warburg-Kommentar an - Hoch seit Juni FRANKFURT - Aktien des Autovermieters Sixt an, damit rückt auch das Rekordhoch von Ende Mai bei 132,60 Euro wieder näher. (Boerse, 17.09.2021 - 11:21) weiterlesen...

London streicht EU-Vorschriften: Rückkehr von Pfund und Unze nahe. Die Regierung von Premierminister Boris Johnson kündigte an, das imperiale System für Gewichte und Maße wiedereinzuführen, wie die Zeitung "The Times" am Freitag berichtete. Damit dürfen Geschäfte künftig ihre Waren nur noch in Pfund und Unze auszeichnen - unter EU-Regeln war das nur erlaubt, wenn zugleich das Gewicht in Kilogramm angegeben war. Brexit-Befürwortern war das Verbot ein Dorn im Auge, sie feiern jetzt die Rückkehr zu englischen Traditionen. LONDON - Alte Maßeinheit, neue Maßeinheit: Als Folge des Brexits hat Großbritannien zahlreiche EU-Vorschriften gestrichen und damit die Rückkehr zu Warenauszeichnungen mit Pfund und Unze geebnet. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 09:49) weiterlesen...

Großbritannien: Einzelhandel verliert erneut Umsätze. Die Gesamterlöse lagen 0,9 Prozent niedriger als im Juli, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Schon im Vormonat waren die Umsätze deutlich um 2,8 Prozent zurückgegangen. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im August erneut Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 08:28) weiterlesen...

Jeder Zweite investiert an der Börse - Unwissen über Dax-Erweiterung. Fast die Hälfte der Befragten (rund 47 Prozent) gab in einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox an, dass sie derzeit Geld an der Börse angelegt haben. In einer früheren Erhebung im Oktober vergangenen Jahres sagten dies 35 Prozent der Teilnehmer, zu Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 waren es noch 30 Prozent. Auch andere Umfragen bestätigen den Aufwärtstrend. FRANKFURT - Aktien und Fonds sind für immer mehr Sparer in Deutschland kein rotes Tuch mehr. (Boerse, 17.09.2021 - 07:14) weiterlesen...

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