Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Öl, Gas

MIAMI - Nach den Verwüstungen auf den Bahamas hat Hurrikan "Dorian" vor der Südostküste der USA etwas an Kraft verloren.

06.09.2019 - 09:23:25

'Dorian' leicht abgeschwächt - Hurrikan bedroht US-Küste. Wie das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami in der Nacht zum Freitag mitteilte, erreichte der Sturm noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern in der Stunde. Dies entspricht der niedrigsten Hurrikan-Kategorie 1. Das NHC warnte jedoch weiterhin vor lebensgefährlichen Sturmfluten, bedrohlichen Winden und starkem Regen.

"Dorian" befand sich demnach vor der Küste des Bundesstaates North Carolina. Das NHC schloss nicht aus, dass der Hurrikan bei einer Veränderung seines Kurses auf Land treffen könnte. Am Donnerstagabend war es bereits nahe der Küste von South Carolina zu Überschwemmungen gekommen. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, Bäume und Strommasten stürzten um, wie örtliche Medien berichteten.

Zuvor hatte "Dorian" als Hurrikan der höchsten Gefahrenstufe 5 mit Windgeschwindigkeiten von fast 300 Kilometern pro Stunde auf den Bahamas gewütet. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben, wie Premierminister Hubert Minnis bestätigte. Es wird allerdings befürchtet, dass die endgültige Zahl der Opfer deutlich höher ausfallen wird.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pompeo: Angriffe in Saudi-Arabien waren 'kriegerischer Akt' des Irans. "Das war ein iranischer Angriff", sagte Pompeo nach Angaben des US-Senders CNN am Mittwoch vor der Landung in Dschidda, wo er mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über eine Reaktion beraten wollte. "Wir hatten Glück, dass bei diesem Angriff keine Amerikaner getötet wurden, aber bei einem kriegerischen Akt dieser Art gibt es immer das Risiko, dass das passieren könnte." Auch Fox News zitierte Pompeo damit, dass er von einem "kriegerischen Akt" und einem "iranischen Angriff" sprach. WASHINGTON/RIAD - US-Außenminister Mike Pompeo hat den Iran für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht und von einem "kriegerischen Akt" gesprochen. (Boerse, 18.09.2019 - 19:56) weiterlesen...

Saudischer Militärsprecher: Angriffe kamen nicht aus dem Jemen. Die Angriffe seien "ohne Frage vom Iran gefördert" worden, sagte Turki al-Malki am Mittwoch in der saudischen Hauptstadt Riad. Bei dem Angriff auf die Ölraffinerie in Abkaik seien insgesamt 18 Drohnen eingesetzt worden, bei der Attacke auf die Ölanlagen in Churais insgesamt sieben Marschflugkörper. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein können, sondern aus dem Norden kamen. RIAD - Nach den Angriffen auf wichtige Öleinrichtungen in Saudi-Arabien hat ein Militärsprecher des Königreichs den Iran für die Attacken mitverantwortlich gemacht. (Boerse, 18.09.2019 - 19:11) weiterlesen...

EU holt Russland und Ukraine zu Gasgesprächen an einen Tisch. Es geht vor allem um die Durchleitung russischen Gases durch ukrainische Pipelines, aber auch um Lieferungen an die Ukraine. Die bisherigen Verträge laufen Ende des Jahres aus. BRÜSSEL - Russland und die Ukraine verhandeln am Donnerstag unter Vermittlung der EU-Kommission über Gaslieferungen. (Boerse, 18.09.2019 - 19:06) weiterlesen...

WDH/Nach Angriff in Saudi-Arabien: Vereinte Nationen schicken Experten (Wiederholung: Tippfehler: Generalsekretär) (Boerse, 18.09.2019 - 18:44) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Trump greift zu noch härteren Sanktionen gegen den Iran (Fehlender Buchstabe in der Überschrift ergänzt) (Boerse, 18.09.2019 - 17:46) weiterlesen...

Ölpreise geben weiter nach. Allerdings ging es mit den Notierungen am späten Nachmittag nur vergleichsweise leicht nach unten. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,27 US-Dollar und damit 28 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 64 Cent auf 58,70 Dollar. NEW YORK - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. (Boerse, 18.09.2019 - 17:42) weiterlesen...