Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

MIAMI - Der Kreuzfahrtriese Carnival leidet weiter stark unter der Corona-Krise und geht für das vierte Quartal von tiefroten Zahlen aus.

11.01.2021 - 17:02:31

Aida-Mutter Carnival erwartet 2,2 Milliarden Dollar Quartalsverlust. Laut vorläufigen Ergebnissen dürfte sich der Nettoverlust in den drei Monaten bis Ende November auf 2,2 Milliarden Dollar (1,8 Mrd Euro) belaufen, wie der Konzern am Montag in Miami mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Gewinn von 423 Millionen Dollar gegeben. Carnival rechnet damit, dass die Geschäfte bald wieder besser laufen. Für die zweite Jahreshälfte 2021 lägen die Buchungen im historischen Durchschnitt und die Nachfrage für 2022 steige.

Die Corona-Pandemie setzt dem Tourismus-Giganten, zu dem neben der deutschen Aida unter anderem auch die Kreuzfahrtanbieter Costa und P&O Cruises gehören, schon länger stark zu. Der Branchenriese war durch Virus-Ausbrüche auf einigen seiner Schiffe schon recht früh in die Schlagzeilen geraten und so zu einem Symbol der Krise geworden. Die Pandemie hat die Kreuzfahrtindustrie seit Mitte März mehr oder weniger zum Stillstand und viele Anbieter in finanzielle Nöte gebracht. Bei Carnival war im April zum Schnäppchenkurs der saudi-arabische Staatsfonds PIF mit gut acht Prozent eingestiegen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee. (Im zweiten Absatz muss es im zweiten Satz richtig heißen: "sollte Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee (Boerse, 27.02.2021 - 18:45) weiterlesen...

Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee. Dafür wurde die Ems von Freitagmittag bis Sonntag aufgestaut, wie die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung mitteilte. Die Werft kündigte die Überführung erst kurz vorher an: Der Anblick der Ozeanriesen auf der schmalen Ems lockt meist Tausende Schaulustige an - in Coronazeiten sollte ein großer Auflauf an den Deichen vermieden werden. PAPENBURG - Der kriselnde Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft hat am Samstag seinen Neubau "Odyssey of the Seas" auf die Schleppfahrt über die Ems zur Nordsee gebracht. (Boerse, 27.02.2021 - 10:25) weiterlesen...

Reisebranche bereitet Sommerurlaube mit Impfpass und Schnelltests vor. Massenhafte Schnelltests und ein digitaler Impfausweis sollen nach einem Jahr der Krise eine dringend benötigte Trendwende im Tourismus herbeiführen. Denn die Einbußen durch Corona machen den Unternehmen nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) angesichts des monatelangen Lockdowns immer mehr zu schaffen. BERLIN - Deutschlands Reiseveranstalter hoffen trotz der weiter hohen Corona-Zahlen auf eine Reisewelle zur Sommersaison. (Boerse, 27.02.2021 - 09:01) weiterlesen...

United Airlines zahlt fast 50 Millionen Dollar wegen Betrugsvorwürfen. Das Unternehmen zahlt bei einem Vergleich insgesamt rund 49,5 Millionen US-Dollar (41,0 Mio Euro), um straf- und zivilrechtliche Verfahren beizulegen. Das teilte das US-Justizministerium am Freitag mit. WASHINGTON - Die US-Fluggesellschaft United Airlines kommt der Vorwurf jahrelanger Falschangaben gegenüber der US-Post beim Transport internationaler Luftfrachtsendungen teuer zu stehen. (Boerse, 26.02.2021 - 20:11) weiterlesen...

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

Früherer Scheuer-Sprecher geht zur Deutschen Bahn. Ainetter wechselt Anfang März als Sonderbeauftragter für das "Europäische Jahr der Schiene" zur Bahn, wie er in einer internen Abschiedsmail an seine Mitarbeiter im Verkehrsministerium mitteilte. Die Mail lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte "Focus online" darüber berichtet. Ainetter bekleidet den Posten bei der Bahn bis Jahresende. BERLIN - Der frühere Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Wolfgang Ainetter, geht zur Deutschen Bahn. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 17:19) weiterlesen...