Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, Software

MENLO PARK - Nutzer von Facebook und der Konzerntochter Instagram können jetzt auch das unabhängige Aufsichtsgremium Oversight Board einschalten, wenn sich die Plattformen weigern, von ihnen gemeldete Beiträge zu löschen.

13.04.2021 - 17:28:25

Facebook: Nutzer können Beiträge direkt bei Aufsichtsgremium melden. Bisher konnten sie es nur einschalten, um aus ihrer Sicht zu Unrecht gesperrte Inhalte wiederherzustellen. Damit erweitert Facebook die Kompetenzen des unabhängigen Aufsichtsgremiums, das Entscheidungen des Online-Netzwerks zum Umgang mit einzelnen Inhalten und Nutzern umkehren kann.

Das Verfahren werde in den kommenden Wochen für alle Nutzer verfügbar, kündigte das Oversight Board am Dienstag an. Wer beim Online-Netzwerk selbst alle Einspruchsmöglichkeiten ausschöpft, bekommt eine Referenz-Nummer, mit der er sich an das Aufsichtsgremium wenden kann. Beschwerden zu Beiträgen, die gleich von mehreren Nutzern gemeldet wurden, werden in einer Akte gebündelt.

Seit Gründung des Gremiums im Januar 2020 hatte es in einer ersten Serie von Entscheidungen im Januar die Sperrung von vier Beiträgen durch das Online-Netzwerk rückgängig gemacht. Nur in einem der fünf veröffentlichten Fälle schlossen sich die Experten der Ansicht von Facebooks Inhalte-Prüfern an.

Entscheidungen des Gremiums sind bindend für das Unternehmen und können auch nicht von Gründer und Chef Mark Zuckerberg überstimmt werden. Facebook geriet zuletzt verstärkt in die Aufmerksamkeit, weil es die dauerhafte Sperrung des Facebook-Accounts des amerikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump überprüfen soll.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien feiert Ende des Corona-Notstands - Experten warnen (Im zweitletzten Absatz wurde berichtigt, dass die Justiz im Baskenland die Aufhebung der nächtlichen Ausgehsperre genehmigte. (Wirtschaft, 09.05.2021 - 21:18) weiterlesen...

Esken: Für Windenergieausbau Abstandsregel ändern - Altmaier dagegen. "Gerade bei der Abstandsregel müsste man nochmal ran", sagte sie am Sonntag im ARD-"Bericht aus Berlin". Die vorgeschriebene Entfernung von Windrädern zu Wohnhäusern "müsste verringert werden, damit wir auch besser planen können". BERLIN - SPD-Chefin Saskia Esken hat sich dafür ausgesprochen, für einen stärkeren Ökoenergie-Ausbau die Abstandsvorschriften für Windräder zu ändern. (Boerse, 09.05.2021 - 20:00) weiterlesen...

Altmaier: Bund und Länder sollten bei Öffnungen gemeinsam vorgehen. Der CDU-Politiker plädierte am Sonntag im ARD-"Bericht aus Berlin" für abgestimmte Maßnahmen, auch wenn diese dann je nach regionaler Infektionslage unterschiedlich schnell greifen. "Ich würde es für richtig halten, dass wir uns mit Bund und Ländern gemeinsam darauf verständigen. Und dass wir Schritt für Schritt die Öffnungen machen, und zwar so, dass im Sommer auch Urlaub in Deutschland möglich ist", sagte er. BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat angesichts sinkender Corona-Infektionszahlen vor einem Flickenteppich unterschiedlicher Lockerungen gewarnt. (Wirtschaft, 09.05.2021 - 19:36) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP 2: Spanien feiert Ende des Corona-Notstands - Experten warnen (Im zweitletzten Absatz wurde berichtigt, dass die Justiz im Baskenland die Aufhebung der nächtlichen Ausgehsperre genehmigte. (Wirtschaft, 09.05.2021 - 19:01) weiterlesen...

Schottland-Wahl heizt Unabhängigkeitsdebatte an. Regierungschefin Nicola Sturgeon lieferte sich am Sonntag mit der Regierung in London ein emotionales Fernduell über die Deutungshoheit. Als Termin für ein neues Referendum ist 2022 im Gespräch. Damit verbunden wäre auch die Frage, ob Schottland in die Europäische Union zurückkehrt - ohne die anderen Landesteile des Vereinigten Königreichs. EDINBURGH - Nach einem klaren Erfolg bei der Parlamentswahl in Schottland drängen die Nationalisten auf eine neue Volksabstimmung über eine Unabhängigkeit von Großbritannien. (Wirtschaft, 09.05.2021 - 18:58) weiterlesen...

Gericht verbietet weitere nächtliche Ausgangssperre auf Kanaren. Dies hat das Oberste Landesgericht entschieden, wie die Nachrichtenagentur Europa Press am Sonntag berichtete. Zur Begründung hieß es, die Behörden verfügten über alternative Maßnahmen, um Infektionen während der Nachtstunden zu unterbinden. LAS PALMAS - Die bei Deutschen beliebten Ferieninseln der Kanaren dürfen ihre nächtliche Ausgangssperre nach dem Ende des Corona-Notstandes in Spanien nicht aufrechterhalten. (Wirtschaft, 09.05.2021 - 18:31) weiterlesen...