Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Facebook Inc, US30303M1027

MENLO PARK / MINNEAPOLIS - Facebook befürchtet Gewaltausbrüche nach der anstehenden Urteilsverkündung im Prozess um den Tod des Afroamerikaners George Floyd und trifft Vorkehrungen.

20.04.2021 - 05:45:26

Facebook vorsichtig vor Urteil in Prozess um Tod von George Floyd. So seien Teile der Stadt Minneapolis, in der der weiße Ex-Polizist Derek Chauvin vor Gericht steht, intern zu einem Hochrisikogebiet erklärt worden, teilte das Online-Netzwerk am Montag mit. Deshalb werde Facebook alle Aufrufe löschen, dorthin Waffen mitzubringen. Auch werde man zusätzliche Maßnahmen unternehmen, um die Verbreitung falscher Informationen zu stoppen.

Floyd starb im Mai vergangenen Jahres bei einem Polizeieinsatz, Chauvin steht jetzt deswegen vor Gericht. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie er auf Floyd kniet, während dieser sagt, er könne nicht atmen. Die Staatsanwaltschaft wirft Chauvin vor, für den Tod Floyds verantwortlich zu sein. Chauvins Verteidigung verwies auf Floyds vorbelastete Gesundheit und Rückstände von Drogen in dessen Blut. Der Fall wird von Geschworenen entschieden.

Facebook betonte, man werde alle Beiträge löschen, in denen Floyds Tod begrüßt oder belächelt werde. Da Floyd unfreiwillig zu einer Person des öffentlichen Lebens geworden sei, werde das Online-Netzwerk bei Beiträgen über ihn schärfere Maßstäbe anlegen als bei Chauvin. Denn dieser sei aus freien Stücken zur Person des öffentlichen Lebens geworden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verfassungsschutz soll auf Chatdienste zugreifen dürfen. Bei der Opposition stieß ein Gesetzentwurf der Bundesregierung, der dem Inlandsgeheimdienst die Quellen-Telekommunikationsüberwachung erlaubt, dagegen am Freitag auf großen Widerstand. Auch aus der Tech-Industrie kam Kritik. BERLIN - Union und SPD halten es für notwendig, dass der Verfassungsschutz in Zukunft nicht nur SMS mutmaßlicher Extremisten mitlesen kann, sondern auch verschlüsselte Chats. (Boerse, 07.05.2021 - 17:24) weiterlesen...

Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt. Zugleich forderte Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium Oversight Board das Online-Netzwerk aber auf, binnen sechs Monaten den Sachverhalt noch einmal zu prüfen. MENLO PARK - Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt. (Wirtschaft, 05.05.2021 - 15:13) weiterlesen...

Facebook-Gremium gibt Entscheidung über Trumps Sperrung bekannt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung dazu verkünden. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements zu Inhalten und Personen kippen - und hat dabei das letzte Wort. MENLO PARK - Am Mittwoch wird bekannt, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin bei Facebook gesperrt bleibt. (Boerse, 05.05.2021 - 06:33) weiterlesen...

Entscheidung über Trumps Facebook-Profil am Mittwoch. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will dann gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung zu dem Fall verkünden, wie das Gremium am Montag mitteilte. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements kippen - und hat das letzte Wort. SAN FRANCISCO - Am Mittwoch soll geklärt werden, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin von Facebook verbannt bleibt. (Boerse, 03.05.2021 - 14:59) weiterlesen...