Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Facebook Inc, US30303M1027

MENLO PARK - Facebook will vom Boom der Videokonferenzen in der Coronavirus-Krise profitieren und bringt seinen Chatdienst Messenger mit einer eigenständigen App auf Windows- und Mac-Computer.

02.04.2020 - 17:58:26

Auch Facebook will in Corona-Krise mit Videochats punkten. Bisher mussten die Nutzer dafür Facebooks Website im Browser verwenden - und schon auf dieser Basis habe sich die Nutzung für Anrufe im vergangenen Monat mehr als verdoppelt, schrieb Messenger-Chef Stan Chudnovsky am Donnerstag. Der Messenger, der bisher vor allem für die Nutzung auf Smartphones gedacht war, hat insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Nutzer.

Zugleich gab es in jüngster Zeit starkes Wachstum bei Konkurrenten. So erreichte der Videokonferenz-Dienst Zoom im März die Marke von 200 Millionen Nutzern an einem Tag. Im Dezember waren es erst zehn Millionen gewesen. Zoom ist eigentlich auf Unternehmen ausgerichtet - doch in der aktuellen Krise sprangen auch viele Schulen, Kirchen und Verbraucher auf die Plattform auf. Zoom musste allerdings auch mehrere Sicherheitslücken stopfen und sich gegen Kritik an seinen Datenschutz-Praktiken verteidigen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Novi statt Calibra: Facebook benennt seine Libra-Geldbörse um. Die sogenannte Wallet soll nun Novi heißen, wie das Online-Netzwerk am Dienstag mitteilte. Die bisherige Wallet-Marke Calibra war sehr nahe am Namen Libra. Facebook entwickelte die Krypto-Währung, überließ dann aber die Kontrolle einer Organisation mit Sitz in der Schweiz. Das Online-Netzwerk betont, dass es jetzt nur noch eines der Mitglieder der Libra Association mit denselben Rechten wie alle anderen Partner sei. MENLO PARK - Facebook benennt seine digitale Geldbörse für die Krypto-Währung Libra um. (Boerse, 26.05.2020 - 16:03) weiterlesen...

Mutig oder falsch? Thüringen will weg von landesweiten Corona-Regeln (durchgängig leicht aktualisiert) (Boerse, 24.05.2020 - 17:29) weiterlesen...

Mutig oder falsch? Thüringen will weg von landesweiten Corona-Regeln. BERLIN - Im Ringen um den richtigen Weg in der Corona-Pandemie ist Thüringen vorgeprescht und hat weitreichende Lockerungen angekündigt. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) will vom 6. Juni an auf allgemeine, landesweit gültige Corona-Schutzvorschriften verzichten. Damit würden die bisherigen Regeln zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen nicht mehr gelten. Es mehren sich die Stimmen, die zur Vorsicht mahnen und Thüringens Weg zu diesem Zeitpunkt für gefährlich halten. Eine weitere Befürchtung: Es könnte ein regionaler Flickenteppich entstehen. Mutig oder falsch? Thüringen will weg von landesweiten Corona-Regeln (Boerse, 24.05.2020 - 16:22) weiterlesen...

98 Prozent der Jugendlichen nutzen WhatsApp, Facebook & Co.. 98 Prozent der 16- bis 24-Jährigen nutzen Apps wie WhatsApp, Instagram oder Facebook Messenger, wie eine am Freitag veröffentlichte Befragung im Auftrag der Bundesnetzagentur zeigt. Dafür wurden Ende 2019, also vor der Corona-Krise, mehr als 2200 Menschen befragt. BONN - Kommunikationsdienste wie WhatsApp sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fast flächendeckend verbreitet. (Boerse, 22.05.2020 - 11:43) weiterlesen...

KORREKTUR: 98 Prozent der Jugendlichen nutzen WhatsApp, Facebook & Co. (Überschrift und 2. Satz berichtigt: 98 rpt 98 Prozent.) (Boerse, 22.05.2020 - 11:20) weiterlesen...

96 Prozent der Jugendlichen nutzen WhatsApp. 96 Prozent der 16- bis 24-Jährigen nutzen WhatsApp, wie eine am Freitag veröffentlichte Befragung im Auftrag der Bundesnetzagentur zeigt. Dafür wurden Ende 2019, also vor der Corona-Krise, mehr als 2200 Menschen befragt. BONN - Der Messengerdienst WhatsApp ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fast flächendeckend verbreitet. (Boerse, 22.05.2020 - 10:46) weiterlesen...