Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Facebook Inc, US30303M1027

MENLO PARK - Facebook will in der Corona-Krise mit Vorrang falsche Informationen über das Virus löschen, durch die Menschen zu Schaden kommen können.

26.03.2020 - 13:31:25

VIRUS/Facebook: Löschen gefährlicher Corona-Ratschläge hat Priorität. Das seien zum Beispiel Empfehlungen, gegen die Infektion Bleiche zu trinken oder Knoblauch zu essen, sowie falsche Informationen zur lokalen Ausbreitung der Krankheit, sagte Facebook-Managerin Jessica Zucker der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich versuche Facebook, den Nutzern Zugang zu verlässlichen Informationen etwa von der Weltgesundheitsorganisation WHO zu erleichtern.

Falsche Behauptungen, die nicht direkt Menschenleben bedrohen - wie etwa Verschwörungstheorien zum Ursprung des Coronavirus - bleiben unterdessen auf der Plattform. Sie werden aber mit Warnhinweisen von mit Facebook zusammenarbeitenden Faktencheckern versehen - und ihre Verbreitung wird eingeschränkt. Facebook macht bisher keine Angaben dazu, wie groß die Ausbreitung falscher Informationen zur Coronavirus-Pandemie auf der Plattform ist. In der Krise ist die Nutzung sozialer Medien stark gestiegen.

Bei der Einschätzung, wie gefährlich eine Behauptung ist, verlasse sich Facebook auf Experten unter anderem von der WHO. Beim Aufspüren von Coronavirus-Falschinformationen kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz. Dabei wird nicht nur nach Suchbegriffen gefiltert, sondern zum Beispiel auch in Betracht gezogen, wie oft von einem Profil oder einer Facebook-Seite bereits zweifelhafte Behauptungen verbreitet wurden.

Bei Facebooks Chatdienst WhatsApp, wo die Inhalte standardmäßig komplett verschlüsselt sind und das Unternehmen deshalb keinen Zugriff auf sie hat, wurden generell die Möglichkeiten eingeschränkt, Beiträge weiterzuleiten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WhatsApp erschwert das Weiterleiten in Corona-Krise. Das soll die Verbreitung falscher Informationen über das Coronavirus bremsen. WhatsApp-Nachrichten, die bereits häufig verteilt wurden, können nur noch einzeln an einen Chat weitergeschickt werden, wie der zu Facebook gehörende Dienst am Dienstag mitteilte. Bisher war das in bis zu fünf Chats gleichzeitig möglich. MENLO PARK - Der Chatdienst WhatsApp macht es in der Corona-Krise noch etwas umständlicher, Nachrichten weiterzuleiten. (Boerse, 07.04.2020 - 10:35) weiterlesen...

VIRUS: Litauen untersagt Reisen während der Osterfeiertage. Regierungschef Saulius Skvernelis kündigte am Montag an, dass der Zugang zu allen Städten des baltischen EU-Landes am kommenden Wochenende eingeschränkt werde. Die Polizei werde die Einhaltung der Regelung sicherstellen und nötigenfalls die Armee mit einbeziehen, schrieb er auf Facebook . Nur wer triftige Gründe vorweisen könne oder anderswo eine Zweitwohnung besitze, dürfe seine Heimatgemeinde verlassen und innerhalb des Landes reisen. VILNIUS - In Litauen werden die Bürger wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr auf die üblichen Familienbesuche an Ostern verzichten müssen. (Boerse, 06.04.2020 - 15:58) weiterlesen...

Auch Facebook will in Corona-Krise mit Videochats punkten. Bisher mussten die Nutzer dafür Facebooks Website im Browser verwenden - und schon auf dieser Basis habe sich die Nutzung für Anrufe im vergangenen Monat mehr als verdoppelt, schrieb Messenger-Chef Stan Chudnovsky am Donnerstag. Der Messenger, der bisher vor allem für die Nutzung auf Smartphones gedacht war, hat insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Nutzer. MENLO PARK - Facebook will vom Boom der Videokonferenzen in der Coronavirus-Krise profitieren und bringt seinen Chatdienst Messenger mit einer eigenständigen App auf Windows- und Mac-Computer. (Boerse, 02.04.2020 - 17:58) weiterlesen...

Kabinett beschließt neue Regeln für soziale Netzwerke. Damit sollen die Nutzer mehr Rechte bekommen - etwa wenn sie massiv bedroht und attackiert werden. Die Netzwerke müssen beispielsweise ihre Meldewege für eine Beschwerde vereinfachen. Wenn ein gemeldeter Beitrag nicht gelöscht wird, kann man eine Überprüfung und Begründung verlangen. Außerdem müssen die Plattformen schneller als bisher die Identität eines Beleidigers offenlegen, wenn ein Gericht das erlaubt. Der Bundestag muss den Änderungen noch zustimmen. BERLIN - Die Bundesregierung hat neue Regeln für soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram beschlossen. (Boerse, 01.04.2020 - 10:50) weiterlesen...