Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Facebook Inc, US30303M1027

MENLO PARK - Facebook ist mehr als ein Jahr nach der ersten Ankündigung ins Geschäft mit der Partnersuche in seinem wichtigen Heimatmarkt USA eingestiegen.

05.09.2019 - 19:14:24

Facebook startet Partnersuche in den USA. Seit Donnerstag können Nutzer im Alter über 18 Jahren dort ein separates Dating-Profil anlegen. Facebook schlägt dann potenzielle Partner vor - auf Grundlage seines Wissens über Interessen und Aktivitäten der Nutzer. Der Start in Europa ist für Anfang kommenden Jahres geplant.

Facebook-Freunde sind davon ausgenommen - außer man kennzeichnet sie im Dating-Profil als "heimlichen Schwarm". Davon erfahren die Nutzer dann nur, wenn es eine gegenseitige Übereinstimmung gibt. Um die Flirt-Funktion sicher zu gestalten, können zwischen den Dating-Profilen keine Fotos, Weblinks, Videos oder Zahlungen verschickt werden, betonte Facebook. Jeder könne einen anderen Nutzer blockieren oder melden. Facebook gibt Nutzern die Möglichkeit, Inhalte aus der konzerneigenen Fotoplattform Instagram einzubinden.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte die Pläne für eine Dating-Funktion bereits im Frühjahr 2018 vorgestellt. Zunächst wurde sie in Kolumbien ausprobiert und ist inzwischen in 20 Ländern verfügbar. Nach Bekanntgabe des US-Starts von Facebook Dating verlor die Aktie der auf Partnersuche spezialisierten Firma Match Group, zu der unter anderem die App Tinder gehört, zeitweise rund fünf Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/Facebook wehrt sich gegen politische Bedenken zu Digitalwährung Libra (Name der Währung Libra im zweiten Absatz klargestellt) (Boerse, 16.09.2019 - 16:09) weiterlesen...

Facebook wehrt sich gegen politische Bedenken zu Digitalwährung Libra. Bei Libra werde kein neues Geld ausgegeben, was souveränen Staaten vorbehalten bleibe, betonte der beim Online-Netzwerk für die Entwicklung von Libra zuständige Top-Manager David Marcus am Montag. MENLO PARK/BASEL - Facebook hat nach massiver politischer Kritik an seiner geplanten Digitalwährung Libra Bedenken zurückgewiesen, sie könne in die Hoheit von Notenbanken eingreifen. (Boerse, 16.09.2019 - 15:28) weiterlesen...

EU-Partner erhoffen mehr Wachstumsimpulse von Deutschland. "Länder mit finanziellem Spielraum sollten diesen nutzen, um gegen den wirtschaftlichen Abschwung anzukämpfen", sagte der Vorsitzende der Gruppe der 19 Staaten mit Euro-Währung, Mário Centeno, am Freitag nach einem Treffen der EU-Finanzminister in Helsinki. HELSINKI/BRÜSSEL - Frankreich und andere europäische Partner erwarten von Deutschland mehr Investitionen zur Stützung der Konjunktur in Europa. (Boerse, 13.09.2019 - 19:29) weiterlesen...

Euro-Finanzminister noch nicht einig über Euro-Budget. "Das bleibt ein schwieriges Thema", sagte der Vorsitzende der Eurogruppe, Mario Centeno, am Freitag nach einem informellen Treffen der Finanzminister. HELSINKI/BRÜSSEL - Die Finanzminister der 19 Staaten mit Euro-Währung sind sich noch nicht einig darüber, wie das lange umstrittene Eurozonen-Budget finanziert werden soll. (Wirtschaft, 13.09.2019 - 15:13) weiterlesen...

Datenschützer können Abschaltung von Facebook-Fanpages verlangen. Bei schwerwiegenden datenschutzrechtlichen Mängeln dürfen Datenschützer daher die Betreiber verpflichten, die Unternehmensseite abzuschalten. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch entschieden. (Az.: BVerwG 6 C 15.18) Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragte Marit Hansen, deren Haus den Musterfall ins Rollen gebracht hatte, bezeichnete das Urteil als "Rückenwind für den Datenschutz". LEIPZIG - Die Betreiber von gewerblichen Fanpages auf Facebook sind mitverantwortlich für die Sammlung von Nutzerdaten im Hintergrund. (Boerse, 11.09.2019 - 19:27) weiterlesen...

Ifo-Forscher sieht Chancen für Entwicklungsländer mit Libra-Währung. Dort hätten gerade die Ärmsten oft keinen Zugang zum Finanzsystem, müssten horrende Zinsen für Kredite zahlen oder hohe Gebühren für Auslandsüberweisungen. Das schreibt der Leiter der ifo-Niederlassung Dresden, Marcel Thum, laut Mitteilung vom Mittwoch in einem Aufsatz, den er mit Stefan Eichler, Professor für Internationale Monetäre Ökonomik der TU Dresden, verfasst hat. DRESDEN - Die von Facebook angekündigte Digitalwährung Libra könnte aus Sicht Dresdner Forscher Bürger von Schwellen- und Entwicklungsländern finanziell selbstständiger und unabhängig von finanzieller Repression machen. (Wirtschaft, 11.09.2019 - 15:46) weiterlesen...