Flugzeugbau, Regierungen

Mehr als 366 000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland

21.04.2022 - 10:58:31

Mehr als 366 000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland. BERLIN - Acht Wochen nach Beginn des russischen Angriffs erreichen immer noch jeden Tag mehr als 2000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine Deutschland. Wie das Bundesinnenministerium am Donnerstag bei Twitter mitteilte, hat die Bundespolizei seit dem Kriegsbeginn am 24. Februar die Ankunft von 366 304 Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland festgestellt. Bei den Geflüchteten handelt es sich hauptsächlich um Frauen, Kinder und alte Menschen.

Die genaue Zahl der Menschen aus der Ukraine, die hierzulande Zuflucht gesucht haben, ist jedoch derzeit nicht bekannt, denn in der Regel gibt es keine stationären Kontrollen an den EU-Binnengrenzen und Ukrainer können für 90 Tage ohne Visum einreisen. Auch über eine mögliche Weiterreise in ein anderes EU-Land oder eine Rückkehr von nach Deutschland geflüchteten Menschen in die Ukraine liegen keine verlässlichen Daten vor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Parteitage stimmen über schwarz-grünen Koalitionsvertrag für NRW ab. Nachdem die Basis bereits nach ersten Sondierungen Ende Mai große Zustimmung signalisiert hatte, wird mit einem Ja zu dem 146 Seiten starken "Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen" gerechnet. BONN/BIELEFELD - CDU und Grüne stimmen am Samstag (11.00 Uhr) bei Parteitagen in Bonn und Bielefeld über den ersten schwarz-grünen Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen ab. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 05:47) weiterlesen...

Moskau: Mögliche EU-Erweiterung ist gegen Russland gerichtet. Die Europäische Union setze damit ihre Linie fort, in die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zum Zweck der Eindämmung Russlands weiter vorzudringen, teilte Sprecherin Maria Sacharowa am Freitagabend in Moskau mit. MOSKAU - Das russische Außenministerium sieht in der Entscheidung für einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine und der Republik Moldau eine gegen Moskau gerichtete Politik. (Wirtschaft, 24.06.2022 - 22:02) weiterlesen...

Charité distanziert sich von umstrittenem Corona-Forscher. "Die Fakultät der Charité hat die Methodik der Online-Umfrage geprüft. Hierbei wurde festgestellt, dass diese Arbeit methodische Schwächen aufweist", teilte ein Charité-Sprecher am Freitagabend mit. BERLIN - Die Charité in Berlin hat sich von Aussagen eines ihrer Stiftungsprofessoren zu Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung distanziert. (Wirtschaft, 24.06.2022 - 22:01) weiterlesen...

Russland: Teile der Großstadt Lyssytschansk blockiert. Russische Truppen haben nach eigenen Angaben die Stadt von Süden her blockiert. Das teilte das russische Verteidigungsministerium am Freitagabend in Moskau mit. Die Verteidigungsstellungen ukrainischer Truppen seien durchbrochen worden, hieß es. KIEW/MOSKAU - Im Osten der Ukraine gibt es widersprüchliche Angaben zur Lage in der umkämpften Großstadt Lyssytschansk. (Wirtschaft, 24.06.2022 - 20:29) weiterlesen...

Ukrainische Truppen und Zivilisten noch in Sjewjerodonezk verschanzt. Das geht aus dem Lagebericht des Generalstabs und aus Aussagen der Kreisverwaltung am Freitag hervor. Die russischen Truppen "haben Sturmaktivitäten in der Industriezone von Sjewjerodonezk durchgeführt", teilte der Generalstab mit. SJEWJERODONEZK - Trotz der Grundsatzentscheidung Kiews, das schwer umkämpfte Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk im Osten der Ukraine aufzugeben, hängen in der früheren Großstadt immer noch regierungstreue Truppen, aber auch Zivilisten fest. (Wirtschaft, 24.06.2022 - 19:16) weiterlesen...

Hunderte fordern sofortigen Ausstieg der G7 aus fossilen Energien. Redner bei der Kundgebung der Klimaschutzbewegung Fridays for Future bezeichneten am Freitag die Förderung von Kohle, Erdöl und Erdgas in Ländern des globalen Südens als "neue Form des Kolonialismus". MÜNCHEN - Hunderte Demonstranten haben in München im Vorfeld des G7-Gipfels auf Schloss Elmau einen sofortigen Ausstieg der sieben größten westlichen Industriestaaten aus fossilen Energien gefordert. (Boerse, 24.06.2022 - 19:07) weiterlesen...