Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

MARSEILLE - Eine Straßenbrücke ist nördlich von Toulouse zusammengebrochen.

18.11.2019 - 10:07:25

Autobrücke nördlich von Toulouse eingestürzt. Ein Auto und ein Lastwagen seien am Montagmorgen in den Fluss Tarn gestürzt, berichteten mehrere französische Medien. Rettungskräfte waren in dem Ort Mirepoix-sur-Tarn im Einsatz, machten aber noch keine Angaben zu möglichen Opfern. Medien berichteten von mindestens einem Toten. Die Feuerwehr forderte Autofahrer auf, das Gebiet zu meiden. Ein Foto zeigte die eingestürzte Brücke. Die 150 Meter lange und fünf Meter breite Hängebrücke verband die Orte Mirepoix-sur-Tarn und Bessières.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neuer Protest gegen Rentenreform in Frankreich. Am Dienstag gingen wieder Hunderttausende im ganzen Land auf die Straße, um gegen die Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. "Wir haben keinen Grund, ein System aufzugeben, das funktioniert", verteidigte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbunds Force ouvrière, Yves Veyrier, das bisherige Rentensystem. Die Regierung will ihre Pläne am Mittwoch vorstellen und geht davon aus, dass die Proteste weitergehen werden. PARIS - Im Streit um die Rentenreform in Frankreich ist auch nach knapp einer Woche voller Streiks und Proteste keine Lösung in Sicht. (Boerse, 10.12.2019 - 19:11) weiterlesen...

Deutschland und andere Staaten pochen auf Ehrgeiz beim Klimagipfel. "Die zweite Woche hat begonnen und es gibt schon beunruhigende Signale, dass viele Länder bereit sein werden, ein Ergebnis zu akzeptieren das wenig mehr wäre als der Normalbetrieb", sagte eine Vertreterin der Marshallinseln, die das informelle Bündnis für mehr Ehrgeiz - die "High Ambition Coalition" anführen. "Das ist nicht akzeptabel." Die Konferenz müsse auf legitime Forderungen der Jugend und Demonstranten überall auf der Welt antworten, die mehr Klimaschutz forderten. MADRID - Deutschland und andere Länder haben beim UN-Klimagipfel die anderen Staaten aufgerufen, sich zu höheren Zielen beim Einsparen von Treibhausgasen zu bekennen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 18:34) weiterlesen...

Neuer Protest gegen Rentenreform in Frankreich. Am Dienstag gingen wieder Tausende im ganzen Land auf die Straße, um gegen die Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. "Wir haben keinen Grund, ein System aufzugeben, das funktioniert", verteidigte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbunds Force ouvrière, Yves Veyrier, das bisherige Rentensystem. Die Regierung will ihre Pläne am Mittwoch vorstellen und geht davon aus, dass die Proteste weitergehen werden. PARIS - Im Streit um die Rentenreform in Frankreich ist auch nach knapp einer Woche voller Streiks und Proteste keine Lösung in Sicht. (Boerse, 10.12.2019 - 18:00) weiterlesen...

Gerichtshof lässt kleinräumige Fahrverbote in Frankfurt prüfen. Laut einem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshof wäre dieser Schritt zur Reduzierung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes unverhältnismäßig. Gleichzeitig hätten sich bisher für Frankfurt vorgesehene Maßnahmen als ungeeignet erwiesen, schnell die Einhaltung der Grenzwerte zu sichern, entschieden die Kasseler Richter am Dienstag. Deshalb müssen die Stadt und das Land Hessen nun kleinräumige und streckenbezogene Fahrverbote prüfen. Ein Revision gegen das Urteil ist möglich. KASSEL/FRANKFURT - In Frankfurt wird es keine große Fahrverbotszone für Dieselfahrzeuge geben. (Boerse, 10.12.2019 - 17:44) weiterlesen...

Fahrverbote: Ministerin sieht Position des Landes durch Urteil gestärkt. Das sagte sie am Dienstag in Wiesbaden. Das Urteil sei "kein Weihnachtsgeschenk" an die Dieselfahrer, "aber es zeigt doch, dass die Verhältnismäßigkeit eine wichtige Rolle spielt". WIESBADEN - Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) sieht durch das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs zu drohenden Dieselfahrverboten in Frankfurt die Position des Landes bestärkt. (Boerse, 10.12.2019 - 17:12) weiterlesen...

Bahn sucht weiter Lokführer - nicht nur in Deutschland. Bereits bekannt war, dass der Konzern in diesem Jahr 30 neue Mitarbeiter in Spanien angeworben hat. Rund 11 000 Bewerber hätten sich dort für diese Stellen gemeldet, sagte Personalchef Martin Seiler am Dienstag in Berlin. 30 weitere Beschäftigte hätten in Rumänien gewonnen werden können. Die Deutsche Bahn konzentriere sich bei diesen Bemühungen zudem auf Italien, Griechenland, Nordmazedonien und Serbien. BERLIN - Um ihren hohen Personalbedarf zu decken, rekrutiert die Deutsche Bahn auch gezielt im Ausland. (Boerse, 10.12.2019 - 17:11) weiterlesen...