Tourismus, Einzelhandel

MAINZ - Unter dem Eindruck der zahlreichen Corona-Infektionen hat der Dachverband Mainzer Fastnachtsvereine und Garden einen Verzicht auf Umzüge und größere Sitzungen im Saal empfohlen.

01.12.2021 - 09:29:30

Mainzer Fastnachtgenossenschaft empfiehlt Verzicht auf Umzüge. "Die dynamische und unübersichtliche Entwicklung der Corona-Pandemie lässt uns aktuell keine andere Möglichkeit, als unseren Mitgliedern die Absage zu empfehlen", erklärte am Mittwoch der Vorstandssprecher der Fastnachtgenossenschaft, Markus Perabo.

"Die Füsilier- und die Prinzengarde haben ihre Veranstaltungen abgesagt", sagte Vorstandsmitglied Matthias Goldbeck. "Ich gehe davon aus, dass die weiteren Vereine folgen werden." Der Fastnachtgenossenschaft gehört auch der Mainzer Carneval-Verein (MCV) an, der den Rosenmontagszug veranstaltet, zu dem vor der Pandemie rund 500 000 Menschen auf den Straßen feierten.

Die Empfehlung erstreckt sich auf alle Veranstaltungen, die zu einer größeren Zahl von Kontakten führen. "Das gilt sowohl für Veranstaltungen im Saal wie auf der Straße." Bei Hybrid-Veranstaltungen, also mit einer kleineren Zahl von Anwesenden im Saal bei gleichzeitiger Online-Übertragung werde die 2G-Regel, besser 2G plus, empfohlen, teilte die Fastnachtgenossenschaft mit.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ministerpräsidenten beraten über Strategie im Kampf gegen Omikron. Im Vorfeld zeichneten sich weder grundlegende Lockerungen noch Verschärfungen des bisherigen Kurses ab. Am Nachmittag wollten die Regierungschefs und -chefinnen der Länder ihre Beratungen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) fortsetzen. BERLIN - Vor dem Hintergrund der rollenden Omikron-Welle haben sich die Ministerpräsidenten am Montag zu ihrer zweiten Corona-Videokonferenz dieses Jahres zusammengeschaltet. (Wirtschaft, 24.01.2022 - 12:14) weiterlesen...

Deutsche Lufthansa AG Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. (Boerse, 24.01.2022 - 12:09) weiterlesen...

Lufthansa und Air France machen Front gegen EU-Luftfahrtpläne. Ein neues Bündnis aus Fluggesellschaften und Flughäfen verlangte am Montag Änderungen beim Klimapaket "Fit for 55", das die EU-Kommission im vergangenen Jahr vorschlug. Diese seien notwendig, um höhere auswärtige CO2-Emissionen zu verhindern und die Anbindung Europas zu erhalten. FRANKFURT - Die Klimapläne der EU-Kommission zur Luftfahrt stoßen weiter auf Widerstand in der Branche. (Boerse, 24.01.2022 - 11:10) weiterlesen...

Presse: Lufthansa könnte um 40-Prozent-Anteil an ITA Airways buhlen. ROM - Die Lufthansa könnte sich einemPressebericht zufolge um eine 40-prozentige Beteiligung an der Alitalia-Nachfolgegesellschaft ITA Airways bemühen. Beide Seiten stünden kurz vor einer Einigung, berichtete die italienische Zeitung "Il Foglio" unter Berufung auf ungenannte Quellen. Der Plan, der in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden könnte, bedürfe der Zustimmung der Europäischen Union. Ein Sprecher von ITA, der von der Nachrichtenagentur "Bloomberg" um eine Stellungnahme gebeten wurde, sagte, vor der Vorlage eines strategischen Plans an den Vorstand des Unternehmens am 31. Januar würden keine Schritte zu möglichen Allianzen unternommen. Presse: Lufthansa könnte um 40-Prozent-Anteil an ITA Airways buhlen (Boerse, 23.01.2022 - 16:18) weiterlesen...

Ministerium bewertet Passagierflüge über Ukraine noch als sicher. "Derzeit liegen die Voraussetzungen für den Erlass eines Flugverbotes für den Luftraum der Ukraine nicht vor", teilte das Ministerium laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" mit. Die Entwicklung der Lage werde aber kontinuierlich überwacht. Das Verkehrsministerium kann eigenen Angaben zufolge bei Anhaltspunkten für eine erhebliche Gefährdung der Betriebssicherheit von Luftfahrzeugen auch außerhalb Deutschlands ein Überflugverbot verhängen. BERLIN - Der russische Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine stellt nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums noch keine Gefährdung für den Luftverkehr dar. (Boerse, 22.01.2022 - 15:40) weiterlesen...

Tourismusbranche fordert vor Corona-Beratungen klare Regeln. "Wir müssen zurück zu klaren, verständlichen und nachvollziehbaren Regeln. Sie sind jetzt das Gebot der Stunde", sagte der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), Reinhard Meyer, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Vor den Spitzenberatungen von Bund und Ländern über Corona an diesem Montag fordert die Tourismuswirtschaft eine klare und einheitliche Linie für die Branche. (Boerse, 22.01.2022 - 15:31) weiterlesen...