Transport, Verkehr

MAINZ - Der Verkauf des Hunsrück-Flughafens Hahn an die chinesische HNA-Gruppe und ihren deutschen Partner ADC steht kurz vor dem Abschluss.

24.02.2017 - 10:59:24

Kaufvertrag für den Hahn steht vor der Unterzeichnung. Für eine Unterzeichnung des Kaufvertrags wurden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mehrere Termine am Mittwoch und Donnerstag nächster Woche reserviert. Bei der Beurkundung des Vertrags bei einem Notar muss der gesamte Text verlesen und mit den Vertragspartnern erläutert werden. Die "Rhein-Zeitung" berichtete am Freitag, die Flughafengesellschaft werde am Aschermittwoch verkauft.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Grüne: Bund muss gesetzliche Grundlage für Gratis-ÖPNV schaffen. Derzeit könne keine Kommune eine Umlage oder Abgabe für den ÖPNV schaffen, weil die rechtliche Grundlage fehle, sagte Parteichef Robert Habeck am Montag in Berlin. Zudem müsse der Bund die Kommunen bei solchen Maßnahmen finanziell unterstützen. Es gebe keine Einheitslösung für alle. "Jede Kommune, jede Stadt, jedes Land wird verschiedene Maßnahmen bündeln müssen", sagte Habeck. Dazu gehöre auch ein Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und seine "Vergünstigung bis hin zur Kostenfreiheit". BERLIN - In der Debatte um schmutzige Stadtluft fordern die Grünen eine Gesetzesänderung für Städte und Gemeinden, die einen kostenlosen Nahverkehr anbieten wollen und können. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 15:19) weiterlesen...

Frankfurter Flughafen erhöht Gebühren im kommenden Jahr nicht. "Wir werden auch 2019 eine Nullrunde haben", erklärte der Vorstandschef der Betreibergesellschaft Fraport nicht hochgesetzt. FRANKFURT - Der Frankfurter Flughafen wird seine Start- und Landegebühren auch im kommenden Jahr nicht erhöhen. (Boerse, 19.02.2018 - 12:21) weiterlesen...

Tübingens OB schlägt Bürgerabgabe für Nahverkehr vor. "Wir bräuchten nicht einmal unbedingt das Geld (vom Bund)", sagte er dem SWR am Wochenende. "Es wäre auch schon hilfreich, wenn in einem Gesetz geregelt würde, dass Modellkommunen eine Abgabe von ihren Bürgern erheben dürfen, um den Nahverkehr zu finanzieren." In Tübingen würden dafür 15 Euro pro Erwachsenem im Monat reichen. TÜBINGEN - In der Debatte um kostenlosen Nahverkehr schlägt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) eine Bürgerabgabe vor. (Boerse, 18.02.2018 - 16:51) weiterlesen...

Grüne: Bundesregierung lädt Schadstoff-Problem bei Städten ab. "Seit Jahren versucht die Bundesregierung das Problem der schlechten Luft in Innenstädten auszusitzen", sagte Krischer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Kumpanei mit den Tricksern und Betrügern in der Autoindustrie lädt das Problem einfach bei den betroffenen Städten ab. BERLIN - Der Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat der Bundesregierung angesichts drohender Fahrverbote für Dieselautos massive Versäumnisse vorgeworfen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:32) weiterlesen...

Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir für Abschaffung der Stromsteuer. "Wenn wir in Deutschland über eine Entlastung der Bürger reden, könnte man ja nicht nur über den Soli reden, sondern auch mal über die Stromsteuer. Das sind sieben Milliarden Euro im Jahr", sagte er der "Fuldaer Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Die Abschaffung käme vor allem denen zugute, die ein kleines Haushaltseinkommen haben, weil bei ihnen der Strompreis eine besonders große Rolle spielt." Die Stromsteuer liegt heute bei 2,05 Cent pro Kilowattstunde. FULDA/WIESBADEN - Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) spricht sich dafür aus, die Stromsteuer in Deutschland komplett abzuschaffen. (Wirtschaft, 18.02.2018 - 14:27) weiterlesen...

Polizei: Einhaltung von Diesel-Fahrverboten nicht zu kontrollieren. "Wir müssen uns angesichts der Personaldecke auf Kernaufgaben beschränken", sagte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, der "Welt am Sonntag". "Wer glaubt, dass wir solche Verbote dauerhaft durchsetzen können, der irrt." Denkbar seien bestenfalls Stichproben. Dabei mache es keinen Unterschied, ob Fahrverbote mit oder ohne Einführung einer neuen blauen Plakette erfolgten. BERLIN - Mögliche Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten sind aus Sicht der Polizeigewerkschaften wegen fehlender Kontrolle nicht durchzusetzen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:18) weiterlesen...