Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Biontech, US09075V1026

MAINZ - Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech wäre nach eigenen Angaben prinzipiell binnen sechs Wochen in der Lage, auch ein Präparat gegen die in Großbritannien aufgetauchte Mutation des Virus herzustellen.

22.12.2020 - 11:19:31

Biontech: Vakzin gegen neue Virusvariante binnen sechs Wochen möglich. "Das ist aber eine rein technische Überlegung", sagte Biontech-Chef Ugur Sahin am Dienstag. Es gehe dabei nicht nur um technische Fragen, sondern auch darum, wie etwa die Zulassungsbehörden dieses Präparat bewerten würden. Es sei aber sehr wahrscheinlich, dass der bereits hergestellte Impfstoff auch gegen die neue Variante wirke.

Die Plattform des bisherigen Impfstoffs würde bei einer etwaigen Weiterentwicklung nicht angetastet, erläuterte die medizinische Geschäftsführerin und Biontech-Mitgründerin Özlem Türeci. In diesem Fall würde es darum gehen, inwieweit die Behörden die bereits eingereichten Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten des jetzigen Vakzins als Basis akzeptierten. Dies wiederum würde die Dauer eines möglichen Zulassungsprozesses beeinflussen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

SPD-Fraktionsmanager für praktischen Umgang mit Corona-Impfstoff. Wenn etwas übrig sei, solle man "nicht mehr sklavisch an der Priorisierung festhalten", sagte Schneider am Mittwoch. Der Impfstoff müsse möglichst schnell und flächendeckend genutzt werden, daher müsse man an diese Frage mit gesundem Menschenverstand und nicht zu sehr nach Protokoll herangehen. BERLIN - Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, plädiert für einen praktischen Umgang mit dem Impfstoff von Astrazeneca , der in den Impfzentren derzeit nur schleppend genutzt wird. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 15:11) weiterlesen...

Ukraine beginnt mit Impfungen gegen Coronavirus. Ein Arzt im zentralukrainischen Tscherkassy erhielt Medienberichten vom Mittwoch zufolge die erste Spritze. 5 der 24 Regionen und die Hauptstadt Kiew haben Gesundheitsminister Maxim Stepanow zufolge erste Impfstofflieferungen erhalten. In den Separatistengebieten im Osten des Landes laufen die Impfungen bereits seit knapp vier Wochen mit dem russischen Wirkstoff Sputnik V. TSCHERKASSY/KIEW - Die Ukraine hat mit den Impfungen gegen das Coronavirus begonnen - allerdings mit einem anderen Mittel als ursprünglich geplant. (Boerse, 24.02.2021 - 14:08) weiterlesen...

Spahn soll Auskunft im Bundestag geben. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisierte bei einer Online-Veranstaltung der "Bild"-Zeitung, in Deutschland dauerten Zulassungen "immer so endlos lange". Er hoffe, dass es nach dem verschobenen Start zur Abgabe von Schnelltests nun kommende Woche eine Lösung gebe. Die FDP forderte, sich dabei Österreich als Vorbild zu nehmen. Damit sollen auch Lockerungen der Corona-Regeln schneller möglich werden. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will an diesem Mittwoch im Bundestag Auskunft geben. BERLIN - Angesichts von anhaltend hohen Infektionszahlen werden die Forderungen nach baldigen kostenlosen Corona-Schnelltests für alle immer lauter. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 06:33) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Johnson will bis Ende Juni alle Corona-Maßnahmen aufheben (fehlendes Wort eingefügt) (Boerse, 22.02.2021 - 17:52) weiterlesen...

Daten weisen auf weniger Ansteckungen nach Biontech-Impfung hin. Das Risiko für eine Infektion sinke nach der ersten der beiden vorgesehenen Dosen wohl um rund 70 Prozent, nach der zweiten um etwa 85 Prozent, jeweils verglichen mit dem Risiko ungeimpfter Menschen, teilte die britische Gesundheitsbehörde Public Health England am Montag unter Berufung auf vorläufige, noch nicht von unabhängigen Experten geprüfte Daten mit. LONDON - Der Impfstoff von Biontech und Pfizer verhindert einer Analyse britischer Daten zufolge auch schon bloße Ansteckungen mit dem Coronavirus. (Wirtschaft, 22.02.2021 - 16:51) weiterlesen...

Sanofi will Johnson & Johnson beim Impfstoff-Produktion helfen PARIS - Der französische Pharmakonzern Sanofi Zugang zu seiner Produktionsinfrastruktur in Frankfurt-Höchst zu gewähren und Fertigungsschritte der späten Phase wie Abfüllen zu übernehmen, um die Lieferung des Covid-19-Impfstoffs zu unterstützen. (Boerse, 22.02.2021 - 16:12) weiterlesen...