Internet, Software

LUXEMBURG - Kommerzielle Anbieter dürfen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) Fernsehsendungen nur nach Zustimmung des Rechteinhabers für ihre Kunden aufzeichnen und im Internet zur Verfügung stellen.

29.11.2017 - 13:43:16

EuGH: TV-Shows dürfen nur mit Zustimmung in Cloud verbreitet werden. Es handele sich dabei um eine Weiterverbreitung urheberrechtlich geschützter Werke, weshalb Ausnahmeregelungen für Privatkopien nicht gelten könnten, urteilten die Luxemburger Richter am Mittwoch (Rechtssache C-265/16).

Es handele sich dabei um eine Weiterverbreitung urheberrechtlich geschützter Werke, weshalb Ausnahmeregelungen für Privatkopien nicht gelten könnten, urteilten die Luxemburger Richter am Mittwoch (Rechtssache C-265/16).

Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen dem englischen Unternehmen Vcast und dem italienischen Fernsehsender RTI. Vcast bietet für seine Kunden an, TV-Sendungen aufzuzeichnen und für sie in einer Cloud zu speichern. Dort können die Kunden wiederum auf die Programme zugreifen.

Vcast hatte sich dabei auf Urheberrechtsregelungen zu Privatkopien berufen. Demnach können Personen zum privaten Gebrauch ohne Zustimmung des ursprünglichen Rechteinhabers Kopien anfertigen.

Der EuGH führte hingegen aus, dass die Weiterverbreitung der Inhalte durch Vcast eine öffentliche Wiedergabe darstelle. Daher sei eine Erlaubnis des Rechteinhabers nötig.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Qualcomm erhöht Angebot für NXP. Um die Gunst der NXP-Aktionäre zu gewinnen, erhöht der Konzern sein Angebot von 110 US-Dollar je Aktie auf 127,50 Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in San Diego mitteilte. Damit wäre die Transaktion 44 Milliarden Dollar schwer. Qualcomm habe verbindliche Vereinbarungen mit neun NXP-Aktionären geschlossen, die zusammen mehr als 28 Prozent der ausstehenden Aktien halten. Darunter sei auch der Fonds Elliott des Milliardärs Paul Singer. SAN DIEGO - Der US-Chiphersteller Qualcomm bessert seine Offerte für den niederländischen Konkurrenten NXP nach. (Boerse, 20.02.2018 - 12:52) weiterlesen...

Mobilfunker wollen unerwünschte Drohnen abwehren. Vodafone setzet dabei auf den schnelle Mobilfunkstandard LTE. Er sei die Basis für das neue Radio Positioning System (RPS), teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei werden die Drohnen mit LTE-Modulen ausgestattet und senden darüber ihre Flugdaten an eine Basisstation. Nähern sich Drohnen einer Sicherheitszone etwa auf einem Flughafen, können die Fluggeräte von Behörden automatisch an einer sicheren Stelle zur Landung gezwungen oder zum Betreiber zurückgelotst werden. DÜSSELDORF - Mobilfunk-Unternehmen in Deutschland wollen mit Erkennungssystemen für Drohnen für mehr Sicherheit im Flugverkehr sorgen. (Boerse, 20.02.2018 - 11:19) weiterlesen...

Original-Research: All for One Steeb AG (von BankM - Repräsentanz der FinTec... ^ (Boerse, 20.02.2018 - 10:48) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Interesse an Fidessa belastet Temenos - Analysten positiv. Sie fielen zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober 2017 und büßten zuletzt dann noch 4,81 Prozent auf 116,80 Franken ein. Zugleich sprangen die Fidessa-Aktien in London um 23,50 Prozent auf 3600 Pence nach oben. ZÜRICH - Die Aktien des Bankensoftware-Herstellers Temenos sind am Dienstag im Schweizer Handel wegen des Kaufinteresses an der britischen Fidessa unter Druck geraten. (Boerse, 20.02.2018 - 10:07) weiterlesen...

Vodafone testet Drohnen-Erkennung per LTE. Der schnelle Mobilfunkstandard LTE sei die Basis für das neue Radio Positioning System (RPS), teilt das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei werden die Drohnen mit LTE-Modulen ausgestattet und senden darüber ihre Flugdaten an eine Basisstation. Nähern sich Drohnen einer Sicherheitszone etwa auf einem Flughafen, können die Fluggeräte von Behörden automatisch an einer sicheren Stelle zur Landung gezwungen oder zum Betreiber zurückgelotst werden. DÜSSELDORF - Vodafone will mit einem neuen Erkennungssystem für Drohnen auf Mobilfunkbasis für mehr Sicherheit im Flugverkehr sorgen. (Boerse, 20.02.2018 - 09:19) weiterlesen...

Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management. Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management (Boerse, 20.02.2018 - 09:02) weiterlesen...