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LUXEMBURG - Die neuen EU-Klimaziele für 2030 und 2050 beschäftigen am Freitag (9.30 Uhr) die Umweltminister der Europäischen Union.

23.10.2020 - 05:48:29

EU-Umweltminister beraten neue Klimaziele und Artenschutz. Ziel der Sitzung in Luxemburg ist, sich weitgehend auf das geplante Klimagesetz zu einigen, das die EU bis Mitte des Jahrhunderts "klimaneutral" machen soll - dann sollen unter dem Strich keine Treibhausgase mehr in die Atmosphäre entweichen. Zum Zwischenziel für 2030 ist hingegen noch kein Konsens zu erwarten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) leitet die Tagung, denn Deutschland hat bis Jahresende den EU-Vorsitz.

Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, die Treibhausgase bis 2030 im Vergleich zu 1990 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren. Derzeit ist die Vorgabe minus 40 Prozent. Deutschland unterstützt das 55-Prozent-Ziel, doch einige der 27 EU-Staaten haben Vorbehalte - darunter Länder wie Polen, die viel Kohle nutzen. Sie wollen Klarheit, wie das verschärfte Ziel zu schaffen ist und welche finanzielle Hilfe es gibt. Erst der EU-Gipfel im Dezember soll eine Festlegung für 2030 treffen. Danach stehen noch Verhandlungen mit dem Europaparlament an, das für minus 60 Prozent bis 2030 plädiert hat.

Ein Beschluss der Umweltminister ist hingegen am Freitag zur Strategie zum Erhalt der Artenvielfalt zu erwarten. Die EU-Kommission hatte im Mai vorgeschlagen, die Naturschutzflächen bis 2030 auf 30 Prozent der Land- und Meeresflächen auszuweiten, 25 000 Kilometer Flüsse zu renaturieren und drei Milliarden Bäume zu pflanzen. Erst diese Woche hatte die EU-Umweltbehörde EEA Alarm geschlagen, dass die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten in Europa weiter zurückgeht.

@ dpa.de

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