Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Regierungen, Spanien

LUXEMBURG - Die neue Europäische Arbeitsbehörde ELA wird ihren Sitz in der slowakischen Hauptstadt Bratislava haben.

13.06.2019 - 12:25:25

Bratislava wird Sitz der neuen EU-Arbeitsbehörde. Dies entschieden die EU-Staaten am Donnerstag mit Mehrheit. Die ELA soll bereits im Oktober an den Start gehen.

Ihre Aufgabe ist es, Lohn- und Sozialdumping bei Arbeitnehmern im EU-Ausland zu unterbinden. Rund 17 Millionen EU-Bürger arbeiten nach offiziellen Angaben in einem anderen Mitgliedsstaat als ihrer Heimat. Weitere 1,4 Millionen pendeln täglich über die Grenze. Nach Gewerkschaftsangaben werden Sozialstandards bei entsandten Arbeitnehmern oft mit Tricks wie längeren Arbeitszeiten oder unfairen Abzügen unterlaufen.

Darüber hinaus soll die ELA schlichten, wenn Firmen Jobs von einem EU-Land in ein anderes verlagern. Sie soll zudem Arbeitnehmer und Unternehmen vor eine Entsendung ins EU-Ausland informieren, etwa über Sprachkurse und Sozialsysteme.

Um den Sitz der Behörde hatten sich neben Bratislava noch Sofia, Nicosia und Riga beworben. Die Entscheidung fiel mit 15 von 28 Stimmen für Bratislava, wie der Rat der EU-Länder mitteilte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bund will Geld fürs Schienennetz aufstocken. Für eine geplante neue Finanzvereinbarung mit dem bundeseigenen Konzern sollen für 2020 bis 2029 insgesamt 51,4 Milliarden Euro reserviert werden. Das geht aus dem am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Haushaltsentwurf 2020 und dem Finanzplan für die folgenden Jahre hervor. Die Bundeszuschüsse für Neu- und Ausbau-Projekte sollen 2022 um knapp 300 Millionen höher sein als bisher geplant und 2023 um 524 Millionen Euro höher. Auch für die Digitalisierung der Schiene sind zusätzliche Mittel vorgesehen. BERLIN - Die Deutsche Bahn soll mehr Geld für den Erhalt des Schienennetzes bekommen. (Boerse, 26.06.2019 - 13:33) weiterlesen...

Hitze und schlechte Luft - Fahrverbote im Großraum Paris. Rund 60 Prozent der zugelassenen Fahrzeuge seien von den Fahrverboten im Großraum Paris betroffen, berichtete die Zeitung "Le Parisien" am Mittwoch. Auch in anderen französischen Städten wie Lyon dürfen Autos nur eingeschränkt fahren. Frankreich und die Region Paris ächzen seit Anfang der Woche unter einer Hitzewelle. Für Donnerstag und Freitag sagen die Meteorologen mehr als 40 Grad in einigen Teilen des Landes voraus. PARIS - Wegen hoher Ozonbelastung ist der Autoverkehr in der Region der Millionenmetropole Paris stark eingeschränkt. (Boerse, 26.06.2019 - 13:32) weiterlesen...

Irans Präsident Ruhani stellt Vorbedingungen für Verhandlung mit USA. "Den Amerikanern können wir nur sagen: Euer Weg (raus aus dem Deal) war ein Fehler", sagte Ruhani bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch. "Die (Rückkehr zum Atomdeal) wäre der kürzeste Weg, um die Interessen aller Seiten zu sichern ... und auch gut für die Welt, die Region und besonders für den internationalen Atomwaffensperrvertrag", so der Präsident. TEHERAN - Der Iran ist nach den Worten von Präsident Hassan Ruhani nur zu Verhandlungen mit der US-Regierung bereit, wenn diese zum Wiener Atomabkommen zurückkehre und die Sanktionen gegen sein Land aufhebe. (Wirtschaft, 26.06.2019 - 13:11) weiterlesen...

Ministerin Schulze begrüßt EU-Urteil zu Schadstoff-Messungen. "Es unterstützt alle, die sich für bessere Luft in den Städten und für den Gesundheitsschutz einsetzen", erklärte die SPD-Politikerin am Mittwoch auf Twitter. Das Ministerium erläuterte, die bisherige Umsetzung der EU-Vorgaben in Deutschland werde damit bestätigt. Dazu gehöre auch, dass Messstationen in den Bereichen aufzustellen seien, in denen die höchste Schadstoffkonzentration zu erwarten sei. BERLIN - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat das EU-Urteil zu Messungen von Diesel-Schadstoffen begrüßt. (Wirtschaft, 26.06.2019 - 13:10) weiterlesen...

Grüne: EU-Urteil zu Luftschadstoffen 'klare Ansage' an Regierung. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sei "eine klare Ansage an die Bundesregierung", sagte Bundestags-Fraktionschef Anton Hofreiter der Deutschen Presse-Agentur. "Union und SPD dürfen nicht länger versuchen, die Bestimmungen für saubere Luft aufzuweichen und damit die Menschen in den Städten zu gefährden." Nun sei klar, dass die Diskussion um Messstellen für Stickstoffdioxid (NO2), die im Zentrum des Streits um Diesel-Fahrverbote stehen, eine "Scheindebatte" seien. BERLIN/LUXEMBURG - Die Grünen haben nach dem EU-Urteil zur Messung von Luftschadstoffen die Bundesregierung ermahnt, mehr für saubere Luft zu tun. (Boerse, 26.06.2019 - 12:40) weiterlesen...

Debatte um Nährwert-Logo: Nestlé führt Nutri Score ein. Während Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) noch an den Vorbereitungen für ein Kennzeichen arbeitet, spricht sich der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé und Bofrost, die erste Verpackungen hierzulande schon mit dem Nutri Score kennzeichnen. Dieser fasst die gesamte Nährwertqualität der Lebensmittel in einer fünfstufigen Farbskala von A bis E zusammen. FRANKFURT - In die Diskussion um ein Nährwert-Logo auf Lebensmitteln kommt weitere Bewegung. (Boerse, 26.06.2019 - 12:31) weiterlesen...