Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

Lufthansa streicht Flüge nach Teheran bis einschließlich 20. Januar

10.01.2020 - 14:07:24

FRANKFURT/TEHERAN - Die Lufthansa und ihre Konzerntöchter fliegen nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bis einschließlich 20. Januar nicht in die iranische Hauptstadt Teheran. Dies sei "aufgrund der unklaren Sicherheitslage für den Luftraum rund um den Flughafen in Teheran" so entschieden worden, teilte Deutschlands größte Fluggesellschaft am Freitag in Frankfurt mit.

Gemeinsam mit nationalen und internationalen Behörden werde die Sicherheitslage für den Flughafen Teheran sowie den gesamten iranischen Luftraum weiterhin bewertet. "Sobald uns Detailinformationen vorliegen, werden wir entscheiden, ob bzw. ab wann unsere Iran-Flüge wieder durchgeführt werden können."

Ihren für Freitag geplanten Flug von Frankfurt nach Teheran hatte die Lufthansa gestrichen. Am Donnerstag hatte die Lufthansa eine Maschine, die bereits unterwegs nach Teheran war, umkehren lassen. Der Flug LH 600 sei nach rund einer Stunde Flugzeit vorsorglich nach Frankfurt zurückkehrt, erklärte eine Sprecherin. Eigentlich wollte die Lufthansa am Donnerstag nach eintägiger Unterbrechung wegen der Zuspitzung des Iran-Konflikts ihre Flüge in die iranische Hauptstadt wieder aufnehmen.

Am Mittwoch war ein ukrainisches Flugzeug im Iran abgestürzt, alle 176 Menschen an Bord starben. Zuletzt verdichteten sich die Hinweise, dass ein versehentlicher Raketenbeschuss durch Iran die Ursache gewesen sein könnte. Die Regierungen in Kanada und Großbritannien berichteten von Informationen, die auf den Abschuss durch eine iranische Rakete hinweisen. Diese Theorie wird US-Medienberichten zufolge auch in den USA verfolgt, Iran wies Spekulationen über einen Abschuss zurück. Offiziell wird die Absturzursache noch untersucht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IPO/Kreise: Lufthansa erwägt Börsengang der Wartungssparte. Eine Abspaltung der Sparte Lufthansa Technik solle den Börsenwert des Konzerns nach oben treiben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch und berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen. Die Prüfung sei noch in einem frühen Stadium, und es gebe noch keine Entscheidung. Ein Lufthansa-Sprecher wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. NEW YORK - Die Lufthansa denkt Insidern zufolge nach dem Verkauf ihrer Catering-Sparte über einen Börsengang ihres Wartungsgeschäfts nach. (Boerse, 22.01.2020 - 19:48) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft Ufo sprechen konstruktiv miteinander. Man habe den Eindruck, dass das Unternehmen sein am Montag vorgelegtes Angebot ernst meine, heißt es in einer am Mittwoch intern verbreiteten Mitglieder-Information des Ufo-Vorstands. Lufthansa verhandele über die rechtssichere Ausgestaltung des Vorschlags, der im Erfolgsfall bis zum Ende dieser Woche in konkrete und belastbare Vereinbarungen gegossen werden solle. FRANKFURT - Die Friedensgespräche zwischen der Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo verlaufen nach Angaben aus Verhandlungskreisen konstruktiv. (Boerse, 22.01.2020 - 14:53) weiterlesen...

Lungenkrankheit in China - Reisebranche in engen Kontakt mit Behörden. "Die Veranstalter halten engen Kontakt zum Auswärtigen Amt und beobachten die Entwicklung aufmerksam", sagte eine Sprecherin des Branchenverbandes DRV. Die Lufthansa spürt nach Angaben eines Sprechers bislang keine Zurückhaltung der Kunden bei den Buchungen. Man könne jederzeit fertig geplante Notfallmaßnahmen starten, sagte der Sprecher. FRANKFURT/BERLIN - Deutsche Reiseveranstalter und die Lufthansa sind wegen der Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China im Austausch mit den Behörden. (Boerse, 22.01.2020 - 11:25) weiterlesen...

Büros mit 10 000 Beschäftigten geräumt. Auch der Zugverkehr kam durcheinander, weil unter anderem die Hohenzollernbrücke - ein Nadelöhr im Bahnverkehr - gesperrt wurde. Schiffe mussten stoppen und Flugzeuge zum Airport Köln/Bonn Umwege in Kauf nehmen. Die Bombe lag am rechten Rheinufer in einer Gegend mit vielen Firmenzentralen - eine davon war das Sendezentrum von RTL. Am Mittag wurde die Bombe von Sprengstoffexperten binnen 25 Minuten entschärft. KÖLN - Rund 10 000 Beschäftigte haben am Dienstag wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Köln ihre Arbeitsplätze verlassen müssen. (Boerse, 21.01.2020 - 13:28) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Verkaufsempfehlung von Metzler drückt auf Lufthansa-Kurs. Das bedeutete am Vormittag den letzten Platz im Dax. Auch im noch kurzen Jahr 2020 liegen die Papiere der Fluggesellschaft mit einem Minus von rund elf Prozent ganz hinten im deutschen Leitindex. Analyst Guido Hoymann sieht angesichts eines von 20,00 auf 12,50 Euro gesenkten Kurszieles weitere Risiken für die Aktien und stufte die daher um gleich zwei Stufen von "Buy" auf "Sell" ab. FRANKFURT - Die Lufthansa-Aktien haben ihren jüngsten Abwärtstrend am Dienstag nach einer Verkaufsempfehlung des Bankhauses Metzler mit minus 2,01 Prozent auf 14,645 Euro fortgesetzt. (Boerse, 21.01.2020 - 10:14) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Metzler senkt Lufthansa auf 'Sell' von 'Buy' - Ziel 12,50 Euro. Der Angebotsüberhang dürfte auch das Jahr 2020 der Fluggesellschaft überschatten, schrieb Analyst Guido Hoymann in einer am Dienstag vorliegenden Studie. FRANKFURT - Das Bankhaus Metzler hat die Lufthansa-Aktie von "Buy" auf "Sell" doppelt abgestuft und das Kursziel von 20,00 auf 12,50 Euro gekappt. (Boerse, 21.01.2020 - 10:07) weiterlesen...