Transport, Verkehr

LÜBECK - Der Güterumschlag an den Terminals der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) zieht deutlich an.

13.07.2018 - 13:10:24

Wieder deutlich mehr Umschlag in Lübecker Häfen. In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden 402 000 Container, Trailer und andere Ladeeinheiten umgeschlagen, teilte die LHG am Freitag mit. Das waren 5,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2017.

Besonders positiv entwickelten sich nach Angaben der LHG die Trailermengen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bewegten die LHG-Beschäftigten von Januar bis Mai 20 Prozent mehr Sattelauflieger über die Rampen. Im Intermodalverkehr stieg die Zahl der abgefertigten Ladeeinheiten von 32 900 in den ersten fünf Monaten des Vorjahres auf 42 400, das entspricht einer Steigerung von rund 30 Prozent.

Als Gründe für den Aufwärtstrend nannte LHG-Geschäftsführer Sebastian Jürgens das Marktwachstum und das deutlich gestiegene Zutrauen der Kunden zur LHG. Der mehrheitlich städtische Hafenbetreiber hatte in den vergangenen Jahren durch die weltweite Wirtschaftskrise und Tarifauseinandersetzungen massiv Ladungsmengen verloren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scheuer: Anträge für Nachrüstung von 1000 Diesel-Bussen eingegangen. Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sind bundesweit bisher für knapp 1000 Busse Förderanträge eingegangen. DÜSSELDORF - Viele deutsche Verkehrsbetriebe wollen ihre Diesel-Busse nachrüsten, um Schadstoffe im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu reduzieren und Fahrverbote zu vermeiden. (Boerse, 20.07.2018 - 13:49) weiterlesen...

SPD: Merkel kommt an technischen Diesel-Nachrüstungen nicht vorbei. "Wenn die Bundeskanzlerin das Ziel der SPD teilt, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhindern zu wollen, dann kommt Frau Merkel an der technischen Nachrüstung von Euro 5 und Euro 6 Dieselfahrzeugen auf Kosten der Hersteller nicht vorbei", sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. BERLIN - Die SPD hat nach Aussagen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Forderung nach technischen Diesel-Nachrüstungen bekräftigt. (Boerse, 20.07.2018 - 13:48) weiterlesen...

Förderanträge für das Nachrüsten von fast 1000 Diesel-Bussen. Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sind bundesweit bisher für knapp 1000 Busse Förderanträge eingegangen mit einem Fördervolumen von 8,5 Millionen Euro. "Unser klares Ziel ist: keine generellen Fahrverbote in deutschen Städten", sagte Scheuer am Freitag in Düsseldorf. Deshalb werde dort nachgerüstet, wo es Sinn mache. "Also nicht alte, private Diesel-Pkw, sondern ÖPNV-Busse, die täglich Tausende von Kilometern in den Innenstädten zurücklegen", erklärte er in einer Mitteilung. DÜSSELDORF - Etliche Verkehrsbetriebe wollen ihre Diesel-Busse nachrüsten, um die Schadstoffe zu reduzieren und Fahrverbote zu vermeiden. (Boerse, 20.07.2018 - 13:14) weiterlesen...

Hessen: Gericht verhandelt am 5. September über mögliches Dieselfahrverbot. WIESBADEN - Der Prozess über mögliche Dieselfahrverbote in hessischen Städten ist vor dem Wiesbadener Verwaltungsgericht für den 5. September geplant. Voraussichtlich wird es einen einzigen Verhandlungstag geben, sagte eine Sprecherin am Freitag. Die Deutsche Umwelthilfe hat mehrere hessische Städte wegen nicht eingehaltener EU-Grenzwerte für saubere Luft verklagt. Diese Klagen werden gesammelt vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden behandelt. Zunächst hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über das genaue Datum für den Prozessbeginn berichtet. Hessen: Gericht verhandelt am 5. September über mögliches Dieselfahrverbot (Boerse, 20.07.2018 - 12:54) weiterlesen...

Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. (Boerse, 20.07.2018 - 12:36) weiterlesen...

VTG IM FOKUS: Gebot durch Morgan Stanley weckt bei Aktionären Hoffnung auf mehr. Doch der Preis der Anteilsscheine verrät, dass die Kapitalmärkte einen höheren Preis für angemessen halten. Und nicht nur die - auch das VTG-Management hat erklärt, das Angebot reflektiere nicht den Wert der Firma. FRANKFURT - Der Waggonvermieter VTG kauft ein Aktienpaket und hat den Aktionären ein Umtauschangebot gemacht. (Boerse, 20.07.2018 - 12:32) weiterlesen...