Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

TUI Pence, DE000TUAG000

LONDON - Großbritannien rechnet nicht mit einem EU-weiten Einreiseverbot für britische Touristen.

25.06.2021 - 09:35:30

London glaubt nicht an EU-weites Einreiseverbot für Briten. Hintergrund sind Forderungen von Kanzlerin Angela Merkel nach einem gemeinsamen EU-Ansatz, um Reisen aus Virusvariantengebieten zu verhindern. Deutschland und Frankreich hätten den Vorstoß gemacht, weil sie bei den Impfungen hinterher hinkten, sagte Verkehrsminister Grant Shapps am Freitag dem Sender Sky News. "Deutschland hat nicht das gleiche Maß an Impfungen (wie Großbritannien), daher machen sie sich besonders Sorgen", sagte Shapps. "Jedes Land wird seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen müssen." Er respektiere dies, die Lage sei in jedem Land anders.

Dem Sender Times Radio sagte Shapps, er sei zuversichtlich, dass andere EU-Staaten dem Beispiel von Deutschland und Frankreich nicht folgen. "Ich glaube nicht, dass es eine EU-weite Politik geben wird. Malta wird britische Reisende sicherlich nicht beschränken, weil Malta sehr hohe Impfraten hat", sagte der Minister.

Merkel hatte angekündigt, für eine EU-einheitliche Regelung zu werben und wurde dabei vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterstützt. Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in Großbritannien hat die Bundesregierung das Land - ebenso wie 13 weitere Länder - als Virusvariantengebiet eingestuft. Das bedeutet, dass nur deutsche Staatsangehörige oder Menschen mit Wohnsitz in Deutschland aus Großbritannien einreisen dürfen. Sie müssen sich dann für 14 Tage in Quarantäne begeben. Eine Möglichkeit, sich frei zu testen, gibt es nicht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

STICHWORT: Die neuen Corona-Regeln für Einreisen nach Deutschland BERLIN - Strengere Testpflichten bei der Einreise nach Deutschland sollen eine Corona-Ausbreitung zum Ende der Sommerferien verhindern. (Wirtschaft, 31.07.2021 - 10:03) weiterlesen...

Spahn: Einreise-Testpflicht reduziert zusätzliche Infektionen. "Alle nicht geimpften Einreisenden nach Deutschland müssen sich künftig testen lassen - egal ob sie mit dem Flugzeug, Auto oder der Bahn kommen", sagte der CDU-Politiker am Freitag. "Damit reduzieren wir das Risiko, dass zusätzliche Infektionen eingetragen werden." Generell gelte, dass Reisen mit Impfung leichter sei: "Geimpfte sparen sich das Testen und müssen grundsätzlich auch nicht in Quarantäne", sagte Spahn. "Das Impfangebot an alle im Sommer steht. BERLIN - Die ab diesem Sonntag (1.8.) geplante Ausweitung der Einreise-Testpflichten soll laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine stärkere Corona-Ausbreitung verhindern. (Wirtschaft, 30.07.2021 - 09:56) weiterlesen...

Scholz verteidigt breitere Testpflichten. BERLIN - Vizekanzler Olaf Scholz hat den für Freitag angestrebten Beschluss zu erweiterten Corona-Testpflichten für nach Deutschland Einreisende verteidigt. "Es geht darum, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in diesem Land zu schützen", sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Auf Änderungen müssen sich nach einem Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums in diesem Sommer nun vor allem Ungeimpfte einstellen. Es wird erwartet, dass die breiteren Testpflichten am Freitag vom Kabinett beschlossen werden und dann ab Sonntag (1. August) gelten. Scholz verteidigt breitere Testpflichten (Wirtschaft, 30.07.2021 - 05:59) weiterlesen...