Alphabet C-Aktie, US02079K1079

LONDON / DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro schwenkt im großen Stil auf eine technische Infrastruktur in der Cloud um.

10.10.2018 - 12:37:43

Handelskonzern Metro zieht Finanzanwendungen in die Google-Cloud. Metro-NOM, der IT-Bereich des deutschen Handelsriesen, betreibt sein zentrales Finanzsystem künftig auf der Cloud-Plattform von Google . "Wir konsolidieren damit 100 verschiedene Systeme in 35 Ländern", sagte Timo Salzsieder, CIO der Metro AG , auf der Konferenz "Next '18" in London.

(AWS) und Microsoft (Azure) aufzuholen. Zu den Vorzeigekunden von Google gehört unter anderem der Luftfahrtkonzern Airbus .

Diane Greene, Chefin von Google Cloud, sagte in London, vor 20 Jahren sei Google von der Vision angetrieben worden, die Informationen der Welt möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Nun gehe es auch darum, möglichst viele Firmen in die Lage zu versetzen, umfassende Datendienste anzubieten. Um den Datenschutzansprüchen der EU zu genügen, habe man in den vergangenen Jahr fünf Rechenzentren-Regionen in Europa eröffnet, darunter eine in Frankfurt/Main.

Google-Manager Sébastien Marotte verwies auf eine umfassende Reihe von Updates, die den Google-Kunden helfen sollen, auf die neuen Vorschriften der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu reagieren. Inzwischen seien die Google-Dienste vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert ("BSI C5").

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Presse: Hersteller sollen Google bis zu 40 Dollar für Apps zahlen. Der Betrag unterscheide sich zum Teil stark je nach Region und Bildschirmauflösung, schrieb das Technologieblog "The Verge" unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen. NEW YORK - Google will von Android-Herstellern laut einem Medienbericht bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. (Boerse, 21.10.2018 - 14:04) weiterlesen...

Bericht: Hersteller sollen Google bis zu 40 Dollar für Apps zahlen. Der Betrag unterscheide sich zum Teil stark je nach Region und Bildschirmauflösung, schrieb das Technologieblog "The Verge" am Freitag unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen. NEW YORK - Google will von Android-Herstellern laut einem Medienbericht bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. (Boerse, 19.10.2018 - 19:13) weiterlesen...

Berichte über Sberbank-Interesse drücken Yandex-Aktien in den Keller. Der Kurs sackte am Freitag an der Moskauer Börse um 17 Prozent ab. Yandex verlor dadurch 1,48 Milliarden Euro an Unternehmenswert, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete. MOSKAU - Die Aktie des größter russischen Internetkonzerns Yandex ist nach Berichten über ein angebliches Kaufinteresse der staatlichen Sberbank unter Druck geraten. (Boerse, 19.10.2018 - 19:11) weiterlesen...

EU-Kommission genehmigt Übernahme von GitHub durch Microsoft. Die Brüsseler Kartellwächter sehen keine Beeinträchtigung des Wettbewerbs und genehmigten den Zusammenschluss am Freitag ohne Auflagen. Auch gebe es für Microsoft keinen Anreiz, den offenen Charakter der Plattform von GitHub zu verändern, urteilte die Kommission. Die Übernahme ist dem Softwarekonzern aus Redmond insgesamt 7,5 Milliarden Dollar (rund 6,4 Mrd Euro) wert. BRÜSSEL - Microsoft hat von der EU-Kommission grünes Licht für die Übernahme der populären Software-Entwicklungsplattform GitHub bekommen. (Boerse, 19.10.2018 - 18:01) weiterlesen...

Presse: Scholz schlägt globale Mindeststeuer für Konzerne vor. "Frankreich und Deutschland haben (...) vorgeschlagen, eine Mindeststeuer zu diskutieren und zum Standard zu erheben", sagte der oberste Steuerexperte der Industrieländerorganisation OECD, Pascal Saint-Amans, dem "Handelsblatt" (Freitag). Der Vorschlag sei auf Wohlwollen gestoßen. BERLIN - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will nach einem Zeitungsbericht auf internationaler Ebene eine Mindestbesteuerung von Unternehmensgewinnen vereinbaren. (Wirtschaft, 19.10.2018 - 10:58) weiterlesen...

Apple informiert ausführlicher über Datenschutz-Funktionen. Der iPhone-Konzern veröffentlichte am Mittwoch eine neue Version seiner Website zu dem Thema mit ausführlichen Informationen zu Datenschutz-Lösungen in diversen Apple-Diensten. Darin betont Apple unter anderem, dass man möglichst wenig Daten über die Nutzer sammele und viele Informationen nur anonymisiert erhebe. Zudem wird ausführlicher erklärt, in welchen Fällen Daten nur auf den Geräten verarbeitet werden - und wann sowie zu welchen Bedingungen auch Informationen in der Cloud verarbeitet werden. CUPERTINO - Apple verstärkt seine Anstrengungen, sich beim Datenschutz von anderen Tech-Unternehmen abzuheben. (Boerse, 17.10.2018 - 17:35) weiterlesen...