Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Biontech, US09075V1026

LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat die Menschen in seinem Land auf langwierige Lockdown-Maßnahmen eingestimmt.

06.01.2021 - 21:14:08

Johnson stimmt Briten auf langwierige Lockdown-Maßnahmen ein. Die Aufhebung der Einschränkungen werde schrittweise erfolgen, sagte Johnson am Mittwoch im Parlament in London. Einen "Big Bang" werde es nicht geben. Die erste Lockerung werde eine Öffnung der Schulen sein, doch damit sei frühestens Mitte Februar zu rechnen. Ebenfalls bis Mitte Februar will die Regierung in London etwa 13 Millionen Menschen in den höchsten Risikostufen eine erste Impfstoff-Dosis verabreicht haben.

und Pfizer wird in Großbritannien auch das heimische Vakzin der Universität Oxford und des Pharmakonzerns Astrazeneca verabreicht.

Der Premierminister betonte, nach dem "Marathon des vergangenen Jahres" befinde sich das Land nun in einem "Sprint", um alle gefährdeten Menschen so schnell wie möglich zu impfen. "Wenn wir dieses Rennen für unsere Bevölkerung gewinnen wollen, müssen wir unserer Impf-Armee einen Vorsprung ermöglichen", sagte er. "Und deshalb müssen wir einmal mehr zu Hause bleiben, den (Gesundheitsdienst) NHS schützen und Leben retten."

Seit Dienstag gilt in England ein landesweiter Lockdown, es ist bereits der dritte. In den anderen Landesteilen Schottland, Wales und Nordirland gelten ähnliche Bestimmungen. Demnach sollen die Menschen ihre Häuser und Wohnungen nur verlassen, um einzukaufen, zur Arbeit oder zum Arzt zu gehen. Pro Tag ist es erlaubt, nur eine Stunde für Spaziergänge oder zum Joggen im Freien zu verbringen. Auch Schulen und nicht lebensnotwendige Geschäfte sind geschlossen, ebenso Fitness- und Sportstätten.

Großbritannien meldet derzeit jeden Tag mehrere Zehntausend neue Corona-Fälle. Am Mittwoch verzeichnete das Land mit mehr als 62 300 Fällen erneut einen Rekordwert an Neuinfektionen. Verantwortlich für die schnelle Ausbreitung macht die Regierung eine neue, möglicherweise ansteckendere Virus-Variante.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP: EU-Kommission will 70 Prozent Corona-Impfrate bis zum Sommer (Tippfehler im dritten Absatz behoben) (Boerse, 19.01.2021 - 17:30) weiterlesen...

EU-Kommission will 70 Prozent Corona-Impfrate bis zum Sommer. "Unser Ziel ist, bis zum Sommer 70 Prozent unserer erwachsenen Bevölkerung geimpft zu haben", erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag in Brüssel. BRÜSSEL - Ein Kraftakt beim Impfen soll die Corona-Pandemie in der Europäischen Union binnen weniger Monate wirksam eindämmen. (Wirtschaft, 19.01.2021 - 17:19) weiterlesen...

Kommende Woche vorübergehend weniger Biontech-Impfstoff. Für diese Woche ist eine etwas größere Impfstoff-Lieferung für die Länder vorgesehen, kommende Woche dürften dann aber deutlich weniger Dosen ankommen. Das geht aus einem neuen Lieferplan von Biontech hervor, der kurzfristig angekündigte Umbauten in einem Abfüllwerk berücksichtigt. Ab Anfang Februar soll die Zahl der Dosen dann jedoch über Plan liegen, wie das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag erläuterte. Hintergrund dafür ist, dass jetzt sechs statt fünf Impfdosen aus einer Ampulle entnommen werden können. BERLIN - Bei den verfügbaren Corona-Impfdosen kommt Deutschland trotz vorübergehend geringerer Lieferungen der Hersteller Biontech und Pfizer wohl noch relativ glimpflich davon. (Boerse, 19.01.2021 - 17:08) weiterlesen...

Weniger Impfstofflieferungen: Zweitimpfung bleibt meist gewährleistet. Die Lieferungen in den einzelnen Bundesländern können vorübergehend geringer ausfallen. Die Länder gehen damit unterschiedlich um - die Zweitimpfungen sind meistens abgedeckt. BERLIN - Die Impfstoff-Hersteller Biontech und Pfizer liefern in der kommenden Woche wegen Umbaumaßnahmen kurzfristig weniger Impfdosen als zunächst geplant. (Boerse, 19.01.2021 - 15:35) weiterlesen...

Afrika bereitet sich auf erste Corona-Impfkampagnen vor. Auch angesichts der Ausbreitung einer neuen Virusvariante im Süden des Kontinents hoffen sie dadurch auf eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Als Beschaffungsinstrument dient eine Initiative der Afrikanischen Union (AU) namens AVATT. JOHANNESBURG - In Afrika rüsten sich die Staaten für die ersten Corona-Impfkampagnen. (Wirtschaft, 19.01.2021 - 15:12) weiterlesen...

Neuer Lieferplan: Weniger Biontech-Impfstoff kommende Woche. Für diese Woche ist noch eine größere Menge vorgesehen, in der kommenden Woche dann aber weniger. Das geht aus einem Lieferplan von Biontech hervor, der am Montag der Gesundheitsministerkonferenz der Länder vorgestellt wurde. In dieser Woche sollen die Länder demnach 842 400 Dosen bekommen - bezogen auf die nun zugelassene Entnahme von sechs statt fünf Dosen aus einer Ampulle. Bisher genannt worden waren 667 875 Dosen bezogen auf fünf mögliche Dosen, das entspricht bei sechs möglichen insgesamt 801 450. BERLIN - Für die Corona-Impfungen in Deutschland liegen nun genauere Angaben zu vorübergehend geringeren Impfstoff-Lieferungen der Hersteller Biontech und Pfizer vor. (Boerse, 19.01.2021 - 06:18) weiterlesen...