Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Transport, Verkehr

LISSABON - Mitten in der Sommersaison geht den Tankstellen im Urlaubsland Portugal der Sprit aus.

12.08.2019 - 10:42:43

Streik in Portugal: Mitten in der Urlaubssaison wird der Sprit knapp. Die Fahrer von Gefahrgut-Lastwagen sind am Montag zum zweiten Mal innerhalb von vier Monaten in einen unbefristeten Streik getreten. Sie fordern unter anderem höhere Gehälter. Die sozialistische Regierung von Ministerpräsident António Costa rief den Energienotstand aus und kündigte Rationierungen an.

Die sozialistische Regierung von Ministerpräsident António Costa rief den Energienotstand aus und kündigte Rationierungen an. Demnach dürfen Pkw nur noch 25 Liter und Lkw nur noch 100 Liter tanken. Zudem wurden die Transportunternehmen verpflichtet, weiter mindestens 50 Prozent des Benzins an die Tankstellen zu liefern, wie die Zeitung «Diário de Notícias» berichtete. Militär, Rettungskräfte wie der Zivildienst, Polizei und Feuerwehr sowie Flughäfen und Häfen sollten weiter zu 100 Prozent bedient werden.

Dennoch sind viele Tankstellen bereits leergetankt: In den vergangenen Tagen hatten sich portugiesischen Medienberichten zufolge lange Schlangen vor den Zapfsäulen gebildet. Besonders betroffen sei die südliche Region Algarve, in der gerade zahlreiche Touristen aus aller Welt Ferien machten: Viele Autofahrer seien von dort ins nahe gelegene Spanien gefahren, um ihre Wagen zu tanken, schrieb die spanische Zeitung «El Mundo».

Die Gewerkschaften fordern neben mehr Geld auch bessere Arbeitsbedingungen für die Tankwagenfahrer. Die Verhandlungen waren in den vergangenen Wochen ergebnislos geblieben. «Wir werden einen Tag, eine Woche, einen Monat weitermachen, so lange wie nötig», zitierte die Zeitung «Público» einen Sprecher der Vertretung der Gefahrgutfahrer (SNMMP). Bereits im April hatte ein Streik der Berufssparte in Portugal zu erheblichen Problemen geführt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Aida Cruises will Schiffe mit Batterien ausrüsten. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten das Unternehmen und der norwegische Schiffsbatteriehersteller Corvus Energy am Dienstag, wie Aida mitteilte. ROSTOCK - Kreuzfahrtschiffe der Rostocker Reederei Aida Cruises sollen künftig mit Batteriesystemen ausgerüstet werden. (Boerse, 20.08.2019 - 13:32) weiterlesen...

Reeder und Lotsen fordern besseren Mobilfunk an der Küste. "Dazu gehört untrennbar eine vernünftige Breitbandkommunikation auf See", sagte Ralf Nagel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Reeder (VDR), am Dienstag in Hamburg nach einem gemeinsamen Symposium mit der Bundeslotsenkammer und dem Maritimen Cluster Norddeutschland. HAMBURG - Die Mobilfunkversorgung an den deutschen Küsten muss nach Ansicht von Reedern und Lotsen deutlich besser werden, damit Häfen und Schifffahrt die Chancen der Digitalisierung nutzen können. (Boerse, 20.08.2019 - 13:25) weiterlesen...

Lufthansa-Chef: Luftverkehr muss langsamer wachsen. "Diese Branche braucht qualitatives Wachstum, kein blindes quantitatives Wachstum", sagte der Vorstandschef des Dax -Konzerns am Montagabend in Frankfurt. FRANKFURT - Lufthansa -Chef Carsten Spohr hat sich für ein langsameres Wachstum des Luftverkehrs ausgesprochen. (Boerse, 20.08.2019 - 10:04) weiterlesen...

Landeanflüge tragen zur Ultrafeinstaub-Belastung in Frankfurt bei. Allerdings ist diese Belastung deutlich geringer als solche, die durch das Flughafengelände selbst entsteht, wie aus Messungen des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hervorgeht. WIESBADEN/FRANKFURT - Landeanflüge auf dem Frankfurter Flughafen tragen zur städtischen Umweltbelastung mit Ultrafeinstaub bei. (Boerse, 20.08.2019 - 10:03) weiterlesen...

Noch keine offizielle Anfrage des iranischen Tankers an Athen. Das sagte der griechische Schifffahrtsminister Ioannis Plakiotakis am Dienstagmorgen dem griechischen Fernsehsender Skai. Die Behörden verfolgten den Kurs des Schiffes genau; das Schifffahrtsministerium sei im ständigen Kontakt mit dem Außenministerium, sagte Plakiotakis. ATHEN - Der von Gibraltar freigegebene iranische Supertanker "Adrian Darya-1" hat noch keine offizielle Anfrage gestellt, um in der griechischen Hafenstadt Kalamata anlegen zu dürfen. (Boerse, 20.08.2019 - 09:07) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Für Gratisfahrten von Soldaten weitere Verhandlungen notwendig (Schreibfehler im zweiten Satz korrigiert: gegeben) (Wirtschaft, 20.08.2019 - 08:33) weiterlesen...