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BAYER AG, DE000BAY0017

LEVERKUSEN - Bayer rechnet nach einer Einigung im milliardenschweren US-Glyphosat-Rechtstreit sowie in anderen Streitigkeiten mit dem Großteil der Belastungen im laufenden und kommenden Jahr.

24.06.2020 - 20:01:24

Bayer: Zahlen für Vergleiche 2020 und 2021 bis zu 10 Milliarden Dollar. Die Zahlungen im Rahmen der Vergleiche dürften 2020 sowie 2021 jeweils zu einem Mittelabfluss von maximal 5 Milliarden US-Dollar (4,4 Mrd EUR) führen, teilte der Agrarchemie- und Pharmakonzern am Mittwochabend mit. Der Rest werde dann ab 2022 fließen.

Bezahlt werden soll das aus dem, was in der Kasse ist, sprich, dem künftigen freien Mittelfzufluss (Free Cashflow) sowie dem Verkauf des Tiergesundheitsgeschäfts. Zudem könnten Anleihen begeben werden. Allein der Verkauf der Tiermedizin soll Bayer 7,6 Milliarden Dollar einbringen - den Großteil davon in bar, einen kleineren Teil in Aktien des Käufers Elanco.

Allein im Kompromiss um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter ist Bayer bereit, insgesamt 10,1 Milliarden bis 10,9 Milliarden Dollar zu zahlen, um den Großteil der Glyphosat-Verfahren in den USA aus der Welt zu schaffen und drohenden Rechtsrisiken in der Zukunft vorzubeugen.

@ dpa.de

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