Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Alphabet C-Aktie, US02079K1079

LAS VEGAS - Der chinesische Drohnen-Spezialist DJI will mit einem deutlich günstigeren Laserradar im Geschäft mit Technik für Roboterautos vorpreschen.

06.01.2020 - 18:01:25

CES: Drohnen-Anbieter DJI will Laserradare für Roboterautos bauen. Die auch Lidar genannten Geräte, mit denen die Fahrzeuge ihre Umgebung abtasten, können aktuell zum Teil mehrere zehntausend Euro kosten. Die meisten Roboterwagen-Entwickler sehen in ihnen aber eine Schlüsseltechnologie fürs autonome Fahren.

Die DJI-Ausgründung Livox verspricht nun eine Lidar-Lösung zum "Bruchteil des Preises" der Systeme anderer Anbieter. Livox erklärte auf der Technik-Messe CES in Las Vegas am Montag, eine 360-Grad-Abtastung der näheren Umgebung lasse sich für rund fünf Prozent der Kosten eines mechanischen Lidar-Sensors bewerkstelligen. Das Modell Horizon für 800 Dollar könne dabei vier Fahrbahnen auf eine Entfernung von bis zu zehn Metern abdecken. Der Fern-Laserradar Tele-15 koste 1200 Dollar und könne Objekte auf eine Entfernung von bis zu 500 Metern erkennen.

Auch der Autozulieferer Bosch will auf der CES einen günstigeren Laserradar präsentieren. Der Google -Schwesterfirma Waymo, die eigene Lidar-Sensoren entwickelt, war es nach eigenen Angaben ebenfalls gelungen, die Kosten der Technologie deutlich zu senken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Vestager unterstützt nationale Digitalsteuern. Sie sei "vom allerersten Tag an ein großer Unterstützer nationaler Initiativen" wie der französischen Steuer für Digitalkonzerne gewesen, sagte die Dänin der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). Die Kommission werde andere Mitgliedstaaten bei der Einführung von Digitalsteuern unterstützen, sagte Vestager, die für Digitalthemen zuständig ist. Die französische Steuer für Internetkonzerne war auf Kritik der US-Regierung gestoßen, die amerikanische Unternehmen wie Google benachteiligt sieht. Frankreich und die USA haben den Streit aber in dieser Woche entschärft. BRÜSSEL - Die Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat sich für nationale Digitalsteuern ausgesprochen. (Wirtschaft, 23.01.2020 - 20:32) weiterlesen...

Frankreich und USA sprechen sich für globale Mindeststeuer aus. "Bei diesem Punkt sind wir auf exakt derselben Linie wie die USA", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Davos auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums. "Ich denke wirklich, wir sind kurz vor einer Einigung." Auch US-Finanzminister Steven Mnuchin betonte, man habe sich darauf verständigt, eine weltweite Minimalsteuer einzuführen. DAVOS - Im Kampf gegen das internationale Steuerdumping wollen Frankreich und die USA eine globale Mindeststeuer einführen. (Wirtschaft, 23.01.2020 - 12:28) weiterlesen...

DAVOS: Frankreich und USA sprechen sich für globale Mindeststeuer aus. "Bei diesem Punkt sind wir auf exakt derselben Linie wie die USA", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums. "Ich denke wirklich, wir sind kurz vor einer Einigung." Auch US-Finanzminister Steven Mnuchin betonte, man habe sich darauf verständigt, eine weltweite Minimalsteuer einzuführen. DAVOS - Im Kampf gegen das internationale Steuerdumping wollen Frankreich und die USA die Einführung einer globalen Mindeststeuer. (Boerse, 23.01.2020 - 10:39) weiterlesen...

Pariser Minister Le Maire: Vereinbarung mit USA zu Digitalsteuer. Frankreich sei bereit, fällige Vorauszahlungen auf die nationale Digitalsteuer bis Ende des Jahres auszusetzen, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch in Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums. Die USA würden ihrerseits auf Sanktionen verzichten. DAVOS - Im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen haben sich Paris und Washington auf eine Rahmen-Vereinbarung verständigt, um einen Handelskonflikt zu vermeiden. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 16:58) weiterlesen...

Pariser Minister Le Maire will Kompromiss im Streit um Digitalsteuer. Eine internationale Lösung sei im Interesse der Vereinigten Staaten und Europa, sagte Le Maire am Mittwoch am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in einem Video-Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Jeder versuche sich ein Stück weit auf den anderen zuzubewegen, sagte der französische Finanzminister vor einem Treffen mit seinem US-Kollegen Steven Mnuchin. Ein Handelskrieg wäre töricht. DAVOS - Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hofft auf einen Kompromiss im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen mit den USA. (Boerse, 22.01.2020 - 12:52) weiterlesen...

Frankreich will Einigung mit den USA. Dafür wollen Frankreich und die USA am Mittwoch den Weg bahnen, wie der französische Finanzminister Bruno Le Maire ankündigte. Wenn es klappt, hätte nicht nur die Weltwirtschaft, sondern auch die Europäische Union einige Sorgen weniger. BRÜSSEL/PARIS - Es ist ein Deal, der zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte: Internetgiganten wie Google , Facebook und Co könnten bald in Europa mehr Steuern zahlen - und der Handelskonflikt zwischen den USA und Europa könnte sich entspannen. (Wirtschaft, 21.01.2020 - 17:00) weiterlesen...