Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

LANGEN - Die Deutsche Flugsicherung (DFS) fährt die Ausbildung von Fluglotsen hoch.

19.07.2021 - 13:21:27

Bedarf wächst: Flugsicherung fährt Lotsen-Ausbildung hoch. Im kommenden Jahr würden bis zu 150 Auszubildende und dual Studierende eingestellt, teilte die bundeseigene GmbH am Montag in Langen bei Frankfurt mit. Im laufenden Jahr sind es nur 110 Einstellungen. "Wenn der Luftverkehr sich bis Mitte des Jahrzehnts vollständig erholt hat, benötigen wir eine leistungsfähige DFS", erklärte Betriebsgeschäftsführer Dirk Mahns in einer Mitteilung. Zudem verlassen viele Lotsen aus den geburtenstarken Jahrgängen in den nächsten Jahren das Unternehmen.

Nach einem anspruchsvollen Bewerbungsverfahren kommen die Lotsenschüler zunächst an die DFS-Akademie in Langen und wechseln danach zur weiteren Ausbildung in einen der 15 Flughafen-Tower oder eine der vier Radarkontrollzentralen. Das duale Studium mit zehn Plätzen pro Jahr findet an der Hochschule Worms statt. Die Flugsicherung überwacht den zivilen wie auch den militärischen Luftverkehr über Deutschland.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien und Niederlande ab Dienstag Corona-Hochinzidenzgebiete. Mit der schon am Freitag verkündeten Entscheidung reagiert die Bundesregierung auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Kurz vor dem Inkrafttreten der Entscheidung am Dienstag hätten nur sehr wenige deutsche Touristen ihren Urlaub auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca vorzeitig beendet, hieß es dort. Die Reisebranche hatte die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert. BERLIN - Spanien und die Niederlande sind von Mitternacht an als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft. (Boerse, 26.07.2021 - 17:39) weiterlesen...

Niederlande lockern Reiseregeln für Hochrisiko-Länder. Ab Dienstag würden Reisewarnungen für EU-Länder mit hoher Inzidenz abgeschafft, teilte die Regierung am Montag in Den Haag mit. Zur Zeit wird noch von nicht notwendigen touristischen Reisen etwa nach Spanien, Portugal und Zypern abgeraten. Reisewarnungen nur aufgrund von Infektionszahlen seien nicht verhältnismäßig, erklärte die Regierung und verwies auch auf den hohen Impfgrad in Europa. DEN HAAG - Die Niederlande lockern die Regeln für Reisen in europäische Hochrisikogebiete. (Boerse, 26.07.2021 - 16:21) weiterlesen...

'Pingdemie': Britischen Nahverkehrsunternehmen fehlen Mitarbeiter. Fahrgäste wurden aufgefordert, rechtzeitig ihre Verbindungen zu überprüfen. In London blieben am Wochenende zwei U-Bahn-Linien geschlossen, weil mehr als 300 Mitarbeiter als Kontaktpersonen identifiziert sind und sich deshalb in häusliche Quarantäne begeben mussten, auch wenn sie doppelt geimpft sind. Nach dem Warnton der britischen Corona-App sprechen Medien von einer "Pingdemie". LONDON - Weil sich zunehmend Beschäftigte wegen Corona-Kontakten selbst isolieren müssen, sagen Verkehrsunternehmen in Großbritannien Fahrten ab oder dampfen ihre Fahrpläne ein. (Boerse, 26.07.2021 - 15:51) weiterlesen...

MSC will Bau eines wasserstoffgetriebenen Kreuzfahrtschiffs ausloten. Zunächst soll eine Machbarkeitsstudie untersuchen, unter welchen Voraussetzungen die Konstruktion und der Bau eines mit Wasserstoff betriebenen Hochseekreuzfahrtschiffs sowie die Entwicklung der zugehörigen Anlagen für das Betanken der Schiffe - im Branchenjargon Bunkerinfrastruktur - möglich wären, wie die drei beteiligten Unternehmen am Montag mitteilten. Sie sprechen selbst vom weltweit ersten Projekt dieser Art. HAMBURG/MÜNCHEN - Die Reederei MSC will mit der italienischen Großwerft Fincantieri und dem italienischen Gasversorger Snam die Konzeption eines mit Wasserstoff angetriebenen Kreuzfahrtschiffes ausloten. (Boerse, 26.07.2021 - 15:38) weiterlesen...

Der lange und schwere Weg zum klimaneutralen Flughafen. Auf dem Weg dorthin sollen die CO2-Emissionen der Fraport AG am größten deutschen Flughafen von 175 000 Tonnen (2019) auf 80 000 Tonnen im Jahr 2030 sinken, wie der Vorstandsvorsitzende Stefan Schulte am Montag bei einer Informationstour bekräftigte. FRANKFURT - Zumindest am Boden klimaneutral: Diesem Umweltziel für den Luftverkehr hat sich der Betreiber des Frankfurter Flughafens bis zum Jahr 2050 verschrieben. (Boerse, 26.07.2021 - 15:13) weiterlesen...

Viele kleine Schritte am Flughafen Frankfurt in Richtung Klimaschutz. Als Betreiber sei man zwar nur für rund 10 Prozent der CO2-Emissionen am Standort verantwortlich, wolle diese aber konsequent zurückführen, erklärte Fraport -Chef Stefan Schulte am Montag bei einer Informationstour mit dem hessischen Finanzminister Michael Boddenberg. Ansatzpunkte sind unter anderem eine verbesserte Gebäudetechnik, der Einsatz von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen sowie klimafreundliche Produktion und Einkauf von Energie. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen von 175 000 Tonnen (2019) auf 80 000 Tonnen sinken. Im Jahr 2050 soll die Klimaneutralität erreicht sein. FRANKFURT - Mit Investitionen von rund 300 Millionen Euro will der Flughafen Frankfurt in den kommenden Jahren deutlich klimafreundlicher werden. (Boerse, 26.07.2021 - 14:08) weiterlesen...