Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

KORREKTUR: Verbraucherschützer kritisierten Fahrpreis-Politik der Bahn

28.02.2021 - 17:26:30

KORREKTUR: Verbraucherschützer kritisierten Fahrpreis-Politik der Bahn. (Korrigiert wird die Meldung vom 25.2.: Im ersten Absatz, zweiter Satz muss es richtig heißen "des Verbraucherzentrale Bundesverbands" (nicht: "des Bundesverbands Pro Bahn".)

BERLIN - Mit dem sogenannten differenzierten Flexpreis hat die Deutsche Bahn aus Sicht von Verbraucherschützern ihre Preise versteckt erhöht. Der Normalpreis liege je nach Wochentag bis zu 14 Prozent unter oder bis zu 17 Prozent über dem üblichen Tarif, ergaben Berechnungen des Fahrgastverbands Pro Bahn und des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Freitags und sonntags seien die Preise höher, nur samstags niedriger. "Damit werden insbesondere Fern- und Wochenendpendler zur Kasse gebeten", kritisierten die Verbände am Donnerstag.

Das Unternehmen wies den Vorwurf einer versteckten Preiserhöhung zurück. Die Flexpreise seien langfristig in der Fahrplanauskunft hinterlegt und für die Kunden einsehbar.

Seit mehr als drei Jahren versucht die Bahn, auf ausgewählten Strecken Kunden über den Preis in weniger ausgelastete Züge zu lenken. An nachfragestarken Tagen macht sie den Flexpreis etwas teurer und setzt etwas weniger an, wenn wenige Kunden buchen. Vorbild dafür sind Fluggesellschaften.

Auf die Berechnungen der Verbände ging die Bahn nicht ein. Sie wies aber darauf hin, dass die Fahrpreise im Fernverkehr seit 2015 durchschnittlich um 12 Prozent gesunken seien. Dazu trugen neben der Mehrwertsteuersenkung für Bahntickets von 19 auf 7 Prozent vor gut einem Jahr auch Sparpreise und Super-Sparpreise bei.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Eingeschleppte Wasserbewohner verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Das gelte vor allem dann, wenn sie kommerziell genutzte Arten verdrängen oder Krankheiten beim Menschen verursachen, berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung des Kieler Geomar Helmholtz-Zentrums. Demnach summierten sich die wirtschaftlichen Schäden durch invasive aquatische Arten allein im vergangenen Jahr weltweit auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar (knapp 17 Milliarden Euro). KIEL - Aus anderen Erdregionen eingeschleppte Tiere und Pflanzen können Schäden in Milliardenhöhe verursachen. (Boerse, 20.04.2021 - 08:08) weiterlesen...

Corona-Warn-App wird mit Check-in-Funktion und Impfpass ausgebaut. So wird die neueste Version 2.0 der Smartphone-App, die spätestens am Mittwoch zum Download bereit stehen wird, um eine Check-in-Funktion erweitert. Damit sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden. In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind. Außerdem sollen in der App die Ergebnisse von Schnelltests erscheinen können. BERLIN - Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird mit neuen Funktionen zur Pandemiebekämpfung ausgebaut. (Boerse, 20.04.2021 - 07:12) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Unions-Machtkampf nach Nacht-Treffen in Berlin weiter ungeklärt. Der erste Satz des 2. (Das Treffen fand im Bundestagsgebäude statt, nicht im Kanzleramt. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Bund muss Anschlussförderung für alte Windräder herunterfahren. Grund sind beihilferechtliche Bedenken der Brüsseler Wettbewerbsbehörde, wie es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums hieß. Geplant sei nun eine beihilfefeste Regelung. Diese sei mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt und werde derzeit in der Bundesregierung abgestimmt. Außerdem sind Verbesserungen bei der Netzanbindung von Windparks auf hoher See geplant. BERLIN - Die Bundesregierung muss geplante Anschlusshilfen für alte Windräder herunterfahren, die nicht mehr in die EEG-Förderung fallen. (Boerse, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Corona-Variante aus Indien: Wie schlimm ist B.1.617?. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Robert Koch-Institut (RKI) und andere Experten bewerten die Variante B.1.617 derzeit zurückhaltend, SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach jedoch wittert Gefahr. In Indien sind die Fallzahlen geradezu explodiert, mit zuletzt rund 270 000 registrierten Neuinfektionen pro Tag. NEU-DELHI/LONDON/BERLIN - Eine aus Indien bekannte Corona-Variante sorgt für Aufsehen. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Energieminister Lies: Artenschutz darf Ökostrom nicht blockieren. Lies sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es gibt viele Beispiele in Deutschland, bei denen einzelne, kleinteilige Schutzinteressen Klimaschutz-Großvorhaben auf unverhältnismäßige Weise blockieren. BERLIN/HANNOVER - Niedersachsens Energieminister Olaf Lies (SPD) hat für einen schnelleren Ausbau des Ökostroms in Deutschland eine Neujustierung beim Artenschutz gefordert. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...