Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

KOPENHAGEN - Die Fahrt mit der Bahn bleibt in Europa weiter die umwelt- und klimafreundlichste Art zu reisen.

24.03.2021 - 00:40:35

Zug schlägt Auto und Flugzeug weiter beim klimafreundlichen Reisen. Gemessen an den entstehenden Treibhausgasen ist der Zug dem Flugzeug oder Auto bei den motorisierten Verkehrsmitteln vorzuziehen, teilte die EU-Umweltagentur EEA am Mittwoch mit. Dazu hat die in Kopenhagen ansässige Behörde für einen neuen Bericht die Auswirkungen der verschiedenen Transportmittel genauer unter die Lupe genommen.

Sehr überraschend dürfte diese Erkenntnis für viele nicht kommen - dagegen aber eine weitere der EEA: Dem Bericht zufolge ist Fliegen nicht zwingenderweise die schlimmste Wahl, wenn man klimabewusst reisen möchte. "Reisen mit einem benzin- oder dieselbetriebenen Auto, insbesondere beim Reisen alleine - kann schädlicher sein."

Ein Ziel des von der EU-Kommission vorangetriebenen European Green Deals ist es, die Treibhausgasemissionen im Transportsektor bis 2050 um 90 Prozent im Vergleich zum Wert des Jahres 1990 zu senken. Der Wechsel auf nachhaltigere Transportmittel könne dabei einen wichtigen Beitrag leisten, so die EEA. "Für den Personenverkehr kann eine Verlagerung vom Luft- zum Schienenverkehr eine Schlüsselrolle spielen", heißt es in dem Bericht, in dem die Umweltexperten die Reisewege zwischen 20 Städten innerhalb Europas verglichen haben.

Der Verkehr verursachte im Jahr 2018 rund ein Viertel aller Treibhausgase in der EU. Die Emissionen dieses Sektors kommen nach EEA-Angaben mit 72 Prozent hauptsächlich aus dem Straßenverkehr, auf Schiffs- und Flugverkehr entfallen 14 beziehungsweise 13 Prozent. Die Schiene macht demnach nur 0,4 Prozent der Emissionen aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Hamburger Hafen erwartet keinen Schiffsstau nach Suez-Blockade. "Ab der nächsten Woche erwarten wir, dass die Hütte voll wird", sagte Pollmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der Liegeplätze sei natürlich begrenzt. "Aber nach allen Informationen für die nächsten zehn Tage ist dennoch von einem normalen Ablauf auszugehen." Möglicherweise müsse das eine Schiff etwas verzögert, das andere etwas beschleunigt werden. "Doch das ist normal. HAMBURG - Hamburgs Hafenkapitän Jörg Pollmann sieht nach der Blockade des Suezkanals zwar viel Schiffsverkehr auf die Hansestadt zukommen, rechnet aber keineswegs mit Staus vor Europas drittgrößtem Hafen. (Boerse, 10.04.2021 - 14:04) weiterlesen...

EU-Kommissionsvize sendet Kompromisssignal im Zollstreit mit USA. "Wir haben vorgeschlagen, alle gegenseitigen Zölle für sechs Monate auszusetzen, um eine Verhandlungslösung zu erreichen", sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, dem "Spiegel". BRÜSSEL - Im Zollstreit zwischen den USA und Europa sendet die EU-Kommission neue Kompromisssignale. (Boerse, 10.04.2021 - 12:35) weiterlesen...

Flugbegleitergewerkschaft Ufo wählt neuen Vorstand. MÖRFELDEN-WALLDORF - Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat ihre Mitglieder aufgerufen, einen neuen Vorstand zu wählen. Dies soll am kommenden Mittwoch (14. April) online geschehen, wie die Gewerkschaft in Mörfelden-Walldorf mitteilte. Ein Ergebnis soll am darauffolgenden Donnerstag vorliegen. Flugbegleitergewerkschaft Ufo wählt neuen Vorstand (Boerse, 10.04.2021 - 12:28) weiterlesen...

US-Airlines ziehen Boeing-Jets aus dem Verkehr. Der Airbus -Rivale empfahl 16 Kunden laut eigenen Angaben vom Freitag, den Betrieb der Maschinen auszusetzen, bis mögliche Mängel am Stromversorgungssystem ausgeschlossen werden können. Boeing arbeite eng mit der US-Luftfahrtaufsicht FAA zusammen. SEATTLE - Der US-Luftfahrtriese Boeing hat Fluggesellschaften auf ein Produktionsproblem bei bestimmten Versionen des Krisenmodells 737 Max hingewiesen. (Boerse, 09.04.2021 - 17:42) weiterlesen...

Deutsche Post stimmt Investoren auf starkes Jahr ein - Aktie auf Rekordhoch. Den Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) für 2021 erwartet der Konzern jetzt "deutlich" über 5,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Bonn mitteilte. Bisher sollte er lediglich über dem Wert liegen. Der freie Barmittelzufluss soll "deutlich über" 2,3 Milliarden Euro liegen statt bei rund 2,3 Milliarden Euro. Die Aktie sprang nach der Mitteilung um rund 2 Prozent auf ein Rekordhoch. BONN - Die Deutsche Post wird nach einem starken Quartal optimistischer für das Gesamtjahr. (Boerse, 09.04.2021 - 17:03) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Deutschen Post setzten nach Prognoseerhöhung Rekordjagd fort FRANKFURT - Eine Prognoseanhebung hat am Freitag die Rekordjagd der Aktien der Deutschen Post legte derweil moderat zu. (Boerse, 09.04.2021 - 16:29) weiterlesen...