Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Konsumgüter

KOPENHAGEN - Dank starker Nachfrage und weniger Beschränkungen im Zuge der Corona-Krise hat der Bauklötzchen-Hersteller Lego seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2021 mehr als verdoppelt.

28.09.2021 - 10:29:27

Satter Gewinn für Lego dank starker Nachfrage. Für die ersten sechs Monate des Jahres stand bei den Dänen ein Betriebsgewinn von 8,0 Milliarden dänischen Kronen (knapp 1,1 Mrd Euro) zu Buche - das war ein Plus von 104 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie die Lego-Gruppe am Dienstag in Billund mitteilte. Der Umsatz wuchs um 46 Prozent auf rund 23 Milliarden Kronen (3,1 Mrd Euro). Besonders Verkaufsschlager wie Lego City, Lego Star Wars und Lego Technic hätten dazu beigetragen.

"Wir sind sehr zufrieden mit den Fortschritten, die wir während des ersten Halbjahres in allen Geschäftsbereichen gemacht haben", sagte Lego-Chef Niels B. Christiansen. Es habe eine starke Nachfrage nach Lego-Produkten gegeben, zudem habe das Geschäft davon profitiert, dass es im Vergleich zum Vorjahr weniger Corona-Beschränkungen gegeben habe. Die Fabriken hätten so ununterbrochen arbeiten, der Großteil der Lego-Filialen wieder öffnen können. Auch die jahrelangen Investitionen in den Online-Handel zahlten sich aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Zigarettenverkäufe erstmals seit 20 Jahren wieder gestiegen. Nach Daten der Handelskommission FTC wurden Tabakkonzerne im vergangenen Jahr 203,7 Milliarden Glimmstängel bei Groß- und Einzelhändlern los. Das entspreche einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte die FTC am Mittwoch in Washington mit. Die Behörde nannte keinen konkreten Grund für den Anstieg. WASHINGTON - In den Vereinigten Staaten ist die Zahl verkaufter Zigaretten 2020 erstmals seit 20 Jahren wieder gestiegen. (Wirtschaft, 27.10.2021 - 18:30) weiterlesen...

Studie: Wirtschaftsschäden durch Wetterextreme größer als gedacht. Der mögliche Schaden ist dabei größer als bislang angenommen, wie Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung nun ausgerechnet haben. Von einander unabhängige Extremwetter-Ereignisse können demnach Schockwellen durch die Weltwirtschaft schicken, die sich wie eine Flutwelle auftürmen. Die Schäden durch die Wetterereignisse verstärkten sich dabei gegenseitig. POTSDAM - Überflutungen, Dürren und Wirbelstürme: Die zunehmenden Wetterextreme können die Lieferketten der Weltwirtschaft empfindlich treffen. (Boerse, 27.10.2021 - 12:12) weiterlesen...

Bundesregierung rechnet erst 2022 mit kräftigem Aufschwung. Die Wachstumserwartungen für 2021 wurden heruntergeschraubt. Nach dem coronabedingten Einbruch des Bruttoinlandsprodukts 2020 erwartet die Regierung für dieses Jahr, dass das Bruttoinlandsprodukt um 2,6 Prozent zulegt - im April war noch ein Plus von 3,5 Prozent vorhergesagt worden. Für 2022 rechnet die Bundesregierung nun mit einem Wachstum von 4,1 Prozent statt wie bisher 3,6 Prozent. BERLIN - Die Bundesregierung rechnet erst im nächsten Jahr wieder mit einem kräftigen Aufschwung der Wirtschaft in Deutschland. (Boerse, 27.10.2021 - 11:15) weiterlesen...

Umfrage: Handy und Smartwatch bedrohen klassische Armbanduhr. bei vielen Verbrauchern ihren Platz am Handgelenk. Demnach haben traditionelle Uhren mit mechanischem oder quarzgesteuertem Uhrwerk in diesem Jahr an Boden verloren, während der Anteil der Smartwatch-Besitzer sowohl international als auch in Deutschland rasch gestiegen ist. Das hat die Unternehmensberatung Deloitte in einer Analyse für die Münchner Schmuck- und Uhrenmesse Inhorgenta ermittelt. MÜNCHEN - Die traditionelle Armbanduhr verliert angesichts der digitalen Konkurrenz durch Apple Watch und Co. (Boerse, 27.10.2021 - 11:05) weiterlesen...

Magazin: Fast jeden Tag ein weiterer Dollar-Milliardär in China. Ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr um 307 auf 1185, wie aus der neuen Reichenliste hervorging, die das Shanghaier Magazin "Hurun" am Mittwoch vorlegte. Das Land mit der zweitgrößten Volkswirtschaft habe heute fünfmal mehr US-Dollar-Milliardäre als vor zehn Jahren. Der reichste Chinese ist demnach der 67-jährige Mineralwasserunternehmer Zhong Shanshan mit einem Vermögen von 60,6 Milliarden Dollar. SHANGHAI - Fast jeden Tag hat China einem Bericht zufolge einen Dollar-Milliardär mehr. (Boerse, 27.10.2021 - 09:05) weiterlesen...

GfK-Studie: Angst vor Inflation schürt Kauflust. Das ist ein Ergebnis der neuesten Studie des Nürnberger Konsumforschungsunternehmens GfK, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Die Kauflust führt zu einem vergleichsweise positiven Konsumklima - so gut wie seit April 2020 nicht mehr. NÜRNBERG - Die Menschen in Deutschland geben derzeit Geld aus, weil sie Angst vor einem Preisauftrieb haben. (Boerse, 27.10.2021 - 08:09) weiterlesen...