Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Produktion

KÖLN - Trotz des aktuellen Homeoffice-Booms wollen nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) derzeit weniger als zehn Prozent der Unternehmen ihre Büroflächen in nächster Zeit reduzieren.

05.02.2021 - 10:08:30

Studie: Die meisten Unternehmen wollen Büroflächen nicht verkleinern. Die meisten Unternehmen rechneten offenbar damit, nach der Coronakrise die Büros noch zu brauchen, fasste das IW das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten Umfrage unter 1200 Unternehmen zusammen. Zwei Drittel der Firmen haben demnach nicht vor, ihren Beschäftigten nach der Coronakrise mehr Homeoffice als vor der Krise zu ermöglichen.

Der Umfrage zufolge wollen lediglich 6,4 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten ihre Bürofläche verkleinern. Noch am ehesten dazu bereit seien große Unternehmen mit über 250 Beschäftigten sowie Kanzleien, Beratungen und Wirtschaftsprüfer. Doch auch hier seien es weniger als zehn Prozent der Firmen, die mit einem solche Schritt liebäugelten.

Aktuell werde das Homeoffice zwar intensiv und, wo es möglich ist, nahezu durchgehend genutzt, betonte Studienautor Oliver Stettes. Gehe es nach den Unternehmen, sei das aber nur eine Maßnahme auf Zeit. Dies erkläre auch, warum der erwartete Preisverfall auf dem Markt für Büroimmobilien bislang ausgeblieben sei. Die Mieten seien im vergangenen Jahr sogar leicht gestiegen, betonte das IW.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nachfrage nach Immobilien ist trotz der Corona-Pandemie hoch. Darauf deutet zumindest das Ergebnis der Frühjahrs-Auktion der Norddeutsche Grundstücksauktionen AG am Samstag hin. "Der Kaufdruck ist so enorm, dass uns die Objekte aus den Händen gerissen wurden", sagte Auktionator Kai Rocholl am Sonntag. Insgesamt seien 27 Immobilien aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen für insgesamt fünf Millionen Euro versteigert worden. ROSTOCK - Die Nachfrage nach Immobilien ist trotz der Corona-Pandemie hoch. (Boerse, 07.03.2021 - 14:11) weiterlesen...

IG BAU: Hohe Wohnungsmieten lassen Zahl der Pendler steigen. "Weil das Wohnen in Deutschlands Großstädten nach jahrelangen teils exorbitanten Mietsteigerungen für viele Beschäftigte nicht mehr bezahlbar ist, bleibt für sie als Alternative oft nur stundenlange Fahrerei", sagte der Vorsitzende Robert Feiger am Samstag nach einer Mitteilung der Gewerkschaft. BERLIN - Hohe Mieten in den Großstädten führen aus Sicht der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) zu einer steigenden Zahl an Pendlern. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 08:56) weiterlesen...

IG BAU: Hohe Wohnungsmieten lassen Zahl der Pendler steigen. "Weil das Wohnen in Deutschlands Großstädten nach jahrelangen teils exorbitanten Mietsteigerungen für viele Beschäftigte nicht mehr bezahlbar ist, bleibt für sie als Alternative oft nur stundenlange Fahrerei", sagte der Vorsitzende Robert Feiger am Samstag nach einer Mitteilung der Gewerkschaft. BERLIN - Hohe Mieten in den Großstädten führen aus Sicht der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) zu einer steigenden Zahl an Pendlern. (Boerse, 06.03.2021 - 10:51) weiterlesen...

Wohnungsriese Vonovia mit guten Zahlen - Kritik an Mietsteigerung (Boerse, 04.03.2021 - 16:09) weiterlesen...

Pfandbriefbank zu Immobilienmarkt: Größte Corona-Schäden kommen noch. "Dann werden sich voraussichtlich deutliche Auswirkungen auf die Vermietungssituation und die Immobilienpreise manifestieren", sagte Vorstandschef Andreas Arndt am Donnerstag in Garching. Als Gründe nannte der Manager viele Faktoren: erwartete Insolvenzen, höhere Arbeitslosigkeit, Freistellungen, Leerstände und weniger staatliche Hilfszahlungen für die Unternehmen in Kombination mit der Arbeit im Heimbüro, reduziertem Reiseaufkommen und dem Wachstum des Online-Handels. GARCHING/MÜNCHEN - Nach Einschätzung der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) wird das wahre Ausmaß der Corona-Schäden auf dem Immobilienmarkt erst in der zweiten Jahreshälfte sichtbar werden. (Boerse, 04.03.2021 - 12:12) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Vonovia auf 'Buy' - Ziel 66 Euro. Der Jahresbericht habe nach entsprechenden Vorveröffentlichungen keine Überraschungen geboten, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Vonovia nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 66 Euro belassen. (Boerse, 04.03.2021 - 10:48) weiterlesen...