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Home24, DE000A14KEB5

KÖLN - Ob Spanplatten, Metallscharniere, Polsterschäume oder Bezugsstoffe: Vieles von dem, was die Möbelbauer brauchen, ist knapp.

23.08.2021 - 14:55:26

Deutsche Möbelindustrie hat im zweiten Corona-Jahr zu kämpfen. Und das ist nicht das einzige Problem, mit dem die deutsche Möbelindustrie im zweiten Corona-Jahr zu kämpfen hat. Der Blick in die Zukunft fällt deshalb auch nicht gerade überschwänglich aus. Erst Mitte 2023 werde die Branche das Vorkrisenniveau wohl wieder erreichen, sagte der Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), Jan Kurth, am Montag in Köln. Für das laufende Jahr rechnet die Branche lediglich mit Umsätzen auf dem Niveau des ersten Krisenjahres.

jedenfalls berichtete erst vor zwei Wochen, dass die Wachstumsdynamik im Internet-Möbelhandel auch nach der Wiedereröffnung des stationären Handels auf einem anhaltend hohen Niveau geblieben sei. Für den Home24-Chef Marc Appelhoff steht damit fest, dass "die Bereitschaft, Möbel online zu kaufen, spürbar zugenommen hat".

@ dpa.de