Tourismus, Getränke

KÖLN - Nach der angekündigten Verschiebung des Düsseldorfer Rosenmontagszuges wegen der Corona-Pandemie wollen Vertreter der rheinischen Karnevalshochburgen und der Staatskanzlei am Donnerstag über das weitere Vorgehen beraten.

25.11.2021 - 12:21:28

Karnevalshochburgen und Staatskanzlei beraten über Rosenmontagszüge. Das teilte das Festkomitee Kölner Karneval auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. "Wir sind von der gestrigen Entscheidung Düsseldorfs extrem überrascht und irritiert. Dieses Vorgehen war nicht innerhalb der vier rheinischen Karnevalsstädte des Immateriellen Kulturerbes abgestimmt", erklärte das Festkomitee. Das Treffen werde "sicherlich mehr Klarheit für den Kölner Zoch bringen".

Das Comitee Düsseldorfer Carneval hatte am Mittwochabend angekündigt, den Rosenmontagszug wegen der Corona-Pandemie im kommenden Jahr vom 28. Februar auf den 8. Mai zu verschieben. Der neue Termin eröffne die Chance, den Düsseldorfer Rosenmontagszug in der gewohnten Weise mit Tausenden von Zuschauern am Straßenrand durchzuführen, hieß es zur Begründung.

Bei dem Online-Treffen von Vertretern der Karnevalisten aus Köln, Düsseldorf, Bonn und Aachen mit der Staatskanzlei handele es sich nicht um einen außerplanmäßigen Termin, betonte eine Festkomitee-Sprecherin. Vielmehr sei es ein turnusmäßiges Treffen, das ohnehin für Donnerstag geplant gewesen sei.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schwesig: Es führt kein Weg an der allgemeinen Impfpflicht vorbei. "Es führt kein Weg mehr an der allgemeinen Impfpflicht vorbei", sagte Schwesig am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Schwerin. Zuvor hatte sie an einer Bund-Länder-Konferenz zur Corona-Lage teilgenommen, bei der auch das Thema Impfpflicht erörtert worden sei. SCHWERIN - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig unterstützt die Pläne des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz (beide SPD) für eine Impfpflicht in Deutschland. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 21:40) weiterlesen...

UN-Generalsekretär fordert globalen Impfplan. "Der einzige Ausweg aus einer globalen Pandemie - und aus dieser ungerechten und unmoralischen Situation - ist ein globaler Impfplan", sagte Guterres am Dienstag bei einer Veranstaltung der Vereinten Nationen in New York. Jeder Mensch und jedes Land müssten gleichberechtigten Zugang zu Vakzinen und Behandlungsmöglichkeiten haben. NEW YORK - Angesichts der neuen Corona-Variante Omikron hat UN-Generalsekretär António Guterres eine engere internationale Zusammenarbeit bei den Impfungen gefordert. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 21:02) weiterlesen...

FDP: Vorschläge von Scholz finden 'uneingeschränkte Unterstützung'. "Die Vorschläge von Olaf Scholz in der heutigen Runde waren natürlich mit der FDP abgestimmt. Sie finden unsere uneingeschränkte Unterstützung", hieß es am Dienstagabend aus der Partei. Und: "Wir plädieren gemeinsam dafür, dass die Länder ihre bestehenden Möglichkeiten zur Kontaktbeschränkung nutzen. Zugleich wollen wir pauschale und flächendeckende Lockdowns vermeiden." Scholz hatte in den Stunden zuvor mit Kanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder über das weitere Vorgehen beraten. BERLIN - Die FDP steht hinter Vorschlägen des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) für den weiteren Kurs in der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 20:26) weiterlesen...

Biontech-Chef: Impfstoffe werden auch vor Varianten schützen können. Omikron sei nicht die erste Corona-Variante, die aufgetaucht sei, sagte Sahin am Dienstagabend in Mainz vor der Verleihung eines Preises an ihn und seine Frau. MAINZ - Biontech -Chef Ugur Sahin ist zuversichtlich, dass Corona-Impfstoffe auch im Fall von Omikron und folgenden weiteren Virus-Varianten vor schweren Krankheitsverläufen schützen werden. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 20:25) weiterlesen...

WHO für Corona-Tests statt Reisebeschränkungen. "Pauschale Reiseverbote werden die internationale Ausbreitung nicht verhindern, und sie stellen eine schwere Belastung für Leben und Existenzgrundlagen dar", erklärte die WHO am Dienstagabend in Genf. Solche Verbote könnten sich sogar negativ auswirken, indem sie Länder davon abhalten, Daten zu melden und auszutauschen. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die von der EU und anderen Ländern verhängten Reisebeschränkungen wegen der Coronavirus-Variante Omikron kritisiert. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 20:05) weiterlesen...

Hessen verschärft massiv die Corona-Maßnahmen. "Wir stehen vor einer sehr, sehr ernsten Situation", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Dienstag in Wiesbaden nach einer Bund-Länder-Besprechung. Die Kontakte müssten deutlich eingeschränkt werden. Es gebe noch immer zu viele ungeimpfte Menschen. WIESBADEN - Angesichts der angespannten Lage verschärft Hessen erneut massiv die Corona-Regeln. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 19:18) weiterlesen...