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KÖLN - Mit Ausfällen bei Flügen und Bahnen hat am frühen Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen ein massiver Warnstreik im öffentlichen Dienst begonnen.

10.04.2018 - 06:50:23

Warnstreik in NRW beginnt mit ersten Ausfällen bei Bahnen und Flügen. Vorsorglich seien mehr als 70 Flüge gestrichen worden, teilte ein Sprecher des Flughafens Köln/Bonn mit. Über diese Annullierungen hinaus rechnete der Airport mit weiteren Einschränkungen. Köln/Bonn ist einer von vier Flughäfen in Deutschland, die bestreikt werden: Ausstände gab es noch in München, Frankfurt und Bremen.

An den einstmals staatlich betriebenen Airports werden noch zahlreiche Beschäftigte nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlt.

Auch im Nahverkehr der Städte in NRW wurden Verbindungen gestrichen. "Heute fahren keine Bahnen", warnten etwa die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ihre Kunden per Laufband. Mehre Städte kündigten zudem an, dass Kitas geschlossen bleiben müssen. Daneben können etwa auch die Müllabfuhr, Sparkassen, Stadtverwaltungen, Krankenhäuser und auch der Schiffsverkehr von dem Warnstreik betroffen sein. Die Auswirkungen sind abhängig davon, wie viele Beschäftigte sich tatsächlich beteiligen.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro pro Monat. An diesem Sonntag beginnt in Potsdam die dritte Verhandlungsrunde.

@ dpa.de

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