Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

KÖLN / DUISBURG / MAINZ - Das Tauwetter und die Regenfälle der vergangenen Tage sorgen weiter für steigende Rheinpegel.

02.02.2021 - 15:10:29

Einstellung von Schifffahrt in Köln ab Mittwoch. Die Kölner Hochwasserschutzzentrale rechnete am Dienstag damit, dass der Pegel Köln am Mittwoch den Wert von 8,30 Metern erreichen wird, ab dem keine Schiffe mehr auf dem Rhein fahren dürfen.

Rheinabwärts in Duisburg ist das Erreichen dieser Marke derweil nicht in Sicht. Das Landesumweltamt rechnete am Pegel Duisburg-Ruhrort für Samstag mit einem Höchststand zwischen 9,60 und 9,90 Metern. Die Hochwassermarke II liegt dort bei 11,30 Metern. In Köln sagten die Experten für Freitag einen Höchststand zwischen 8,40 und 8,70 Metern voraus.

Auch in Rheinland-Pfalz steigt das Hochwasser am Rhein weiter an, wenn auch zum Teil nur noch geringfügig. Wie das Hochwassermeldezentrum in Mainz am Dienstag mitteilte, sind im Oberrhein die Höchststände bis Worms erreicht, die Stände könnten jedoch in den kommenden Tagen erneut ansteigen.

Die Städte und Gemeinden am Rhein hatten sich bereits in den vergangenen Tagen auf das Hochwasser vorbereitet. Parkplätze in Rheinnähe wurden gesperrt und dort stehende Fahrzeuge abgeschleppt.

Die Pegelstände waren am Wochenende stark gestiegen. Die Hochwassermarke I, ab der erste Einschränkungen für die Schifffahrt gelten, war in Köln am Samstag überschritten worden. In Rheinland-Pfalz ist die Schifffahrt auf dem Rhein laut der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Bonn über weite Strecken bereits verboten. Am Dienstag war die Hochwassermarke II an den Pegeln Maxau, Speyer, Bingen und Koblenz, Andernach und Oberwinter überschritten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Fördergeld für Anbindung von Gewerbegebieten. Dieses Ziel verfolgt ein Gesetz, das der Bundestag am späten Donnerstagabend verabschiedet hat. Grundsätzlich sind bislang Städte und Gemeinden für eine Anbindung zuständig, was eine finanzielle Unterstützung durch den Bund oder das jeweilige Bundesland rechtlich ausschließt. Weil Kommunen jedoch oft das Geld für den Straßenausbau fehlt, soll der bisherige "Förderausschluss" aufgehoben werden. Dafür muss nun noch der Bundesrat zustimmen. BERLIN - Die Anbindung von Gewerbegebieten ans Straßennetz soll einfacher als bisher von Bund und Ländern finanziert werden können. (Boerse, 04.03.2021 - 22:32) weiterlesen...

Studie sieht mittelfristig kaum Änderungen des Reiseverhaltens. "Die meisten möchten in ihr altes Reiseleben zurück", sagte Carsten Cossmann, Leiter Ressort Tourismus des ADAC am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie des Automobilclubs. Mittelfristig bleibe Badeurlaub weiter vorne, Kreuzfahrer wollten zurück aufs Schiff und Hotels blieben die bevorzugte Unterkunftsart. MÜNCHEN - Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will einer Studie zufolge nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie ihr Reiseverhalten nicht grundsätzlich ändern. (Boerse, 04.03.2021 - 16:37) weiterlesen...

Schwieriger Neustart für die Lufthansa nach Corona-Horrorjahr 2020. (Es wurde ein neuer letzter Absatz hinzugefügt zur Anschaffung eines weiteren Frachtflugzeugs der Lufthansa Cargo) Schwieriger Neustart für die Lufthansa nach Corona-Horrorjahr 2020 (Boerse, 04.03.2021 - 16:23) weiterlesen...

'Kündigungen sind vom Tisch' - Airbus in der Krise ohne Entlassungen (Boerse, 04.03.2021 - 15:19) weiterlesen...

Emissionen im Verkehr steigen in zehn Jahren um zehn Millionen Tonnen. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zunächst hatte die "Rheinische Post" darüber berichtet. BERLIN - Die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen im Verkehr sind zwischen 2009 und 2018 um rund zehn Millionen auf 163 Millionen Tonnen gestiegen. (Boerse, 04.03.2021 - 14:42) weiterlesen...

USA heben Strafzölle auf britische Produkte vorübergehend auf. Die USA heben die zusätzlichen Abgaben etwa auf schottischen Whisky, Strickwaren sowie Käse- und Schweinefleischprodukte für vier Monate auf, wie beide Staaten in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Währenddessen soll eine dauerhafte Lösung gefunden werden. Premierminister Boris Johnson betonte am Donnerstag, die "fantastischen Neuigkeiten" kämen zahlreichen britischen Unternehmen zugute. LONDON - Im Streit um US-Strafzölle auf einige britische Produkte kann die Regierung in London einen ersten Erfolg vermelden. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 14:40) weiterlesen...