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KÖLN - Die Gamescom brummt - und wächst.

15.08.2019 - 06:06:24

'Gemeinsam sind wir Games' - Gamescom umwirbt die Spiele-Community. Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir Games" rücken die Veranstalter in diesem Jahr einmal mehr die Community in den Mittelpunkt. Cosplayer in phantasiereichen Kostümen, E-Sportler und Fortnite-Kämpfer, professionelle Zocker, aber auch begeisterte Gelegenheitsspieler wird es in der kommenden Woche nach Köln ziehen. Für das bunte Treiben der Games-Community, die die Dom-Stadt eine Woche in Beschlag nehmen wird, hat die Koelnmesse noch einmal flächenmäßig aufgestockt. Und mit neuen Konzepten soll für mehr Wohlfühl-Klima unter den Gamern gesorgt werden.

und Nintendo gesorgt - und zugleich das Geschäft der Branche beflügelt. In diesem Jahr wird die Gamescom davon wohl nicht profitieren können: Erste Geräte der nächsten Generation werden aktuell nicht vor 2020 erwartet.

Aber es geht inzwischen auch ohne leistungsstarke Konsolen. Cloud-Gaming, laut Game einer der großen Trends in Köln, bringt auch technisch anspruchsvolle Titel problemlos aufs Smartphone oder den Laptop - und hat nach Einschätzung des Branchenverbands das Potenzial, die Branche stark zu verändern. Nötig ist allerdings eine latenzarme und schnelle Internetverbindung. Sony liegt mit PlayStation Now bereits im Trend, aber auch Google hat mit seiner Spieleplattform Stadia aus der Cloud so einiges vor.

In diesem Jahr werden aber auch "Weltpremieren" zu sehen sein, wie die Koelnmesse und der Branchenverband game betonen. Und zwar auf der "Opening Night Live" am Montag noch vor Messe-Beginn. Sie findet in der neu geschaffenen dritten Ebene in Halle 11 statt. Durch die Gala führt der in der Branche bekannte Moderator Geoff Keighley und dürfte für den nötigen Glanz sorgen. Keighley habe auch mit seinen Game Awards seine Expertise für spannende Videospiel-Abende unter Beweis gestellt, sagt Freundorfer. Wer es am Montag noch nicht nach Köln oder auf das Messegelände schafft, kann sich das Event auch im Livestream im Netz anschauen.

Die Messe wird wie jedes Jahr wieder von einem ganzen Bündel an Veranstaltungen flankiert, die alle Aspekte der Branche abbilden sollen. So versteht sich etwa der Gamescom Congress als Think Tank für die Digitalisierung. In über 40 Programmpunkten soll die Vielfalt und gesellschaftliche Relevanz von Games thematisiert werden. Zum Start gibt es die Politik-Talkrunde "Debatt(l)e Royal" mit Vertretern von CDU, SPD,FDP, Linke und den Grünen.

Politik wird auch zum offiziellen Start am Dienstag im Mittelpunkt stehen. Zur Eröffnung wird neben Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) kommen. Auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sowie der stellvertretende Ministerpräsident von NRW Joachim Stamp (FDP) werden erwartet. Spannend dürfte dabei sein, ob es Neuigkeiten zur Förderung der Branche geben wird.

Um die deutsche Games-Branche auch international wettbewerbsfähig zu machen und den Spiele-Entwicklungsstandort Deutschland zu stärken, hatte die Bundesregierung bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Förderung festgelegt, die sich an die der Film-Wirtschaft orientieren sollte. Scheuer hatte noch im April eine Finanzierung in Höhe von 50 Millionen Euro angestoßen. Für Irritation sorgte allerdings zuletzt, dass der Posten im Bundeshaushalt für 2020 nicht mehr auftauchte.

Dabei stellten die Trends auf der Gamescom "die großen Potenziale Deutschlands, zu einem der internationalen Hotspots der Games-Branche zu werden" heraus, sagt Game-Geschäftsführer Felix Falk. Um diese Potenziale zu nutzen, müssten die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. "Vor allem die dauerhafte Etablierung der Games-Förderung sowie der zeitnahe Ausbau schneller Breitband-Verbindungen sollte für die Politik dabei im Mittelpunkt stehen."

@ dpa.de

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