Facebook Inc, US30303M1027

KÖLN - Die deutsche Login-Allianz netID, die das Anmelden auf verschiedenen Websites mit ein und derselben Kombination aus E-Mail und Passwort ermöglicht, will Mitte Oktober online gehen.

11.09.2018 - 07:30:25

Login-Allianz netID will Mitte Oktober online gehen. Als weitere Partner wurden am Dienstag unter anderem Douglas, die "Süddeutsche Zeitung", der Spiegel Verlag, Gruner + Jahr sowie der Bankendienstleister yes bekanntgegeben.

gegründet wurde. Aktuell können Nutzer ihre Login-Daten von 1&1, GMX und Websites der beiden Fernsehkonzerne zur Anmeldung bei anderen Diensten einsetzen. Große Konkurrenten sind Facebook , Google und Twitter, die schon seit Jahren einen solchen Service anbieten. In Deutschland tritt netID auch gegen die Plattform Verimi an, hinter der unter anderem die Allianz, die Deutsche Telekom, die Deutsche Bank und der Medienkonzern Axel Springer stehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ärger um Schuldenhaushalt: Rom rechnet mit Kritik-Brief aus Brüssel. "Wir wussten, dass dieser Haushalt, den wir für die (...) Bedürfnisse der italienischen Bürger gemacht haben, nicht mit den Erwartungen der EU-Kommission übereinstimmt", erklärte Premierminister Giuseppe Conte am Donnerstag auf Facebook . BRÜSSEL/ROM - Die italienische Regierung rechnet bei ihren umstrittenen Haushaltsplänen mit der Aufforderung aus Brüssel, Änderungen daran vorzunehmen. (Wirtschaft, 18.10.2018 - 17:13) weiterlesen...

Investoren wollen Macht von Facebook-Chef Zuckerberg begrenzen. Der Firmenchef solle den zusätzlich gehaltenen Vorsitz im übergeordneten Verwaltungsrat abgeben, verlangen sie. Der Vorstoß hat allerdings kaum mehr als symbolischen Charakter, da Facebook -Gründer Zuckerberg quasi die absolute Kontrolle im Unternehmen hat und gegen seinen Willen nicht abgesetzt werden kann. NEW YORK - Vier große staatliche US-Investoren fordern nach Facebooks Datenskandalen und anderen Kontroversen um das weltgrößte Online-Netzwerk, den Einfluss von Gründer Mark Zuckerberg zu begrenzen. (Boerse, 18.10.2018 - 11:22) weiterlesen...

Presse: Facebook sieht Kriminelle und nicht Geheimdienst hinter Hack. Nach bisheriger Einschätzung des Online-Netzwerks seien die Angreifer darauf aus gewesen, Geld mit betrügerischer Werbung zu machen, schrieb das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf informierte Personen. NEW YORK - Facebook vermutet hinter dem jüngst bekanntgewordenen Hacker-Angriff auf rund 30 Millionen Nutzer laut einem Zeitungsbericht Internet-Kriminelle und nicht Geheimdienste. (Boerse, 18.10.2018 - 09:45) weiterlesen...

Investoren fordern Rücktritt von Zuckerberg als Facebook-Verwaltungsratschef. Facebook spiele gesellschaftlich eine überdimensionale Rolle und habe hohe Verantwortung, deshalb sei Unabhängigkeit und Verlässlichkeit im Direktorium nötig, verkündete der Chef des Rechnungshofs von New York City, Scott Stringer. NEW YORK - Vier große staatliche US-Investoren fordern wegen Facebooks Datenskandalen den Rücktritt von Mark Zuckerberg als Verwaltungsratschef. (Boerse, 18.10.2018 - 07:28) weiterlesen...