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Biontech, US09075V1026

JUNEAU - Wegen einer allergischen Reaktion nach einer Corona-Impfung ist am Dienstag ein Mensch in Alaska ins Krankenhaus eingeliefert worden.

17.12.2020 - 12:54:02

Allergische Reaktion auf Corona-Impfung in Alaska. Die Person aus der Stadt Juneau klagte zehn Minuten nach der Impfung über Atembeschwerden und Hautrötungen, beides wurde während der empfohlenen Beobachtungsphase direkt nach der Spritze festgestellt. Die Person habe am Mittwoch noch zur Beobachtung im Krankenhaus gelegen, ihr Gesundheitszustand sei stabil, teilte ein Sprecher des Gesundheitsamts DHSS in Alaska mit.

und Pfizer teilgenommen, bei denen es nur zu milden Nebenwirkungen kam. Auch in Großbritannien hatte es zwei Fälle mit allergischen Reaktionen gegeben. "Eine derartige Frequenz von allergischen Nebenwirkungen bei hochallergischen Personen ist nicht ungewöhnlich", erklärte dazu der Wiener Impfexperte Herwig Kollaritsch der Deutschen Presse-Agentur.

In Großbritannien hatten die Behörden Menschen mit einer "signifikanten" medizinischen Vorgeschichte vor der Impfung gewarnt. Gemeint sind sogenannte seltene anaphylaktische Schocks als Reaktion auf Medikamente, Lebensmittel oder Impfstoffe oder Menschen, die eine Adrenalin-Fertigspritze - einen Autoinjektor - bei sich tragen müssen - wie die beiden Betroffenen in Großbritannien.

Ein Pfizer-Sprecher hatte am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt: "In der zentralen klinischen Phase-3-Studie wurde dieser Impfstoff im Allgemeinen gut vertragen, ohne dass vom unabhängigen Datenüberwachungsausschuss ernsthafte Sicherheitsbedenken gemeldet wurden. An der Studie nahmen bisher mehr als 44 000 Teilnehmer teil, von denen mehr als 42 000 eine zweite Impfung erhalten haben."

@ dpa.de

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