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Biontech, US09075V1026

JOHANNESBURG - Im Kampf gegen das Coronavirus muss die Europäische Union aus afrikanischer Sicht mehr tun, um globale Ungerechtigkeiten bei der Impfstoffverteilung aufzuheben.

01.07.2021 - 13:35:27

Afrika kritisiert EU wegen Impfstoffen - eigene Produktion läuft an. "Keine einzige Dosis hat die Produktionsstätten in der EU verlassen, die nach Afrika ging - wir wurden an Indien verwiesen", erklärte am Donnerstag der Corona-Sonderbeauftragte der Afrikanischen Union (AU), Strive Masiyiwa. In der EU seien nun aber soviele Menschen geimpft, dass sie ohne Masken Fußballspiele schauen könnten.

herstellen und auf dem Kontinent sowie an Karibik-Staaten ausliefern. "Wir haben unsere Lektion gelernt, zur Gewährleistung der Impfstoffsicherheit auf dem Kontinent können wir uns nicht auf andere verlassen", sagte John Nkengasong von der panafrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC.

Insgesamt wurden bisher in Afrika rund 5,5 Millionen Infektionen dokumentiert. Die Dunkelziffer dürfte nach Expertenansicht auf dem Kontinent mit seinen 1,3 Milliarden Menschen höher liegen. Die Gesamtzahl ist aber gering im Vergleich zu anderen Weltregionen: Afrika macht 3 Prozent aller weltweiten Infektionsfälle aus und hat bisher 52 Millionen Tests sowie knapp 50 Millionen Impfungen durchgeführt. Die CDC versucht, die Mittel der afrikanischen Staaten zu bündeln und Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu koordinieren.

@ dpa.de

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