Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

ISLAMABAD - In der pakistanischen Hafenmetropole Karachi müssen aufgrund einer massiv steigenden Zahl an Corona-Neuinfektionen Krankenhäuser Patienten abweisen.

21.07.2021 - 13:05:27

Krankenhäuser in Millionenmetropole Karachi weisen Patienten ab. Das teilten Vertreter von Behörden und Spitälern am Mittwoch mit. "Die Situation ist sehr ernst", sagte ein Sprecher der Provinzregierung von Sindh. Am Dienstag seien knapp ein Viertel der Corona-Tests in der Stadt mit geschätzt 20 Millionen Einwohnern positiv ausgefallen.

Der Anstieg der Zahl der täglichen Neuinfektionen wird Behörden zufolge von der Delta-Variante angetrieben, die als besonders ansteckend gilt. Fast 90 Prozent der neu positiv getesteten Fälle seien dieser Virusmutante zuzuordnen, sagte der Sprecher weiter. Man fürchte eine weitere Verschärfung der Situation durch die am Mittwoch begonnenen muslimischen Eid-Feiertage, zu denen traditionell Menschen in großer Zahl zusammenkommen.

Vor kurzem wurden in Pakistan in den Virus-Hotspots des Landes erneut teilweise Lockdowns verhängt. Bisher hat das Land fast eine Million Corona-Infektionen registriert. Rund 23 000 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

New York: Impfung oder wöchentliche Tests für städtisches Personal. Das teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Montag mit. Unter die zum Schulanfang in Kraft tretende Regelung fallen rund 340 000 städtische Angestellte, darunter auch Polizisten und Lehrpersonal. NEW YORK - Nach dem medizinischen Personal müssen in New York ab Mitte September auch alle städtischen Mitarbeiter entweder einen Impfnachweis vorlegen oder sich wöchentlich testen lassen. (Boerse, 26.07.2021 - 18:17) weiterlesen...

Biontech will Malaria-Impfstoff entwickeln. Man plane den Start einer klinischen Studie bis Ende 2022, teilte das Unternehmen am Montag mit. Ein mRNA-Impfstoff enthält den Bauplan für einen Teil des Erregers, der Körper kann so einen Impfschutz aufbauen. Das Kürzel mRNA steht für Boten-Ribonukleinsäure. MAINZ - Das Mainzer Unternehmen Biontech will in den kommenden Jahren einen mRNA-Impfstoff gegen Malaria entwickeln. (Boerse, 26.07.2021 - 17:53) weiterlesen...

Ringen um mögliche neue Corona-Maßnahmen - doch für wen?. Dabei geht der Streit um möglicherweise strengere Regeln für Menschen weiter, die sich trotz vieler Angebote auch in den nächsten Wochen nicht impfen lassen. Eine "Impfpflicht durch die Hintertür" will die Bundesregierung aber nicht, wie die stellvertretende Sprecherin Ulrike Demmer am Montag in Berlin sagte. BERLIN - Angesichts schnell steigender Corona-Infektionszahlen rücken wieder stärkere Gegenmaßnahmen in den Blick - doch was heißt das für Millionen schon geimpfte Bürger? Die Bundesregierung will mit den Ländern jetzt darüber beraten, um eine neue große Welle nach den Sommerferien zu verhindern. (Boerse, 26.07.2021 - 16:56) weiterlesen...

Breite Kritik an Vorschlägen zu Einschränkungen für Ungeimpfte. Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte das Thema am Wochenende aufgebracht. BERLIN - In der Kritik an den Überlegungen zu möglichen Einschränkungen für Menschen ohne Corona-Impfschutz gibt es in Berlin von der FDP bis zur Linken Einigkeit. (Boerse, 26.07.2021 - 16:28) weiterlesen...

Bund: Ausreichend Impfstoff für 'unmittelbare' Impfangebote. "Das zu Beginn der Impfkampagne ausgegebene Ziel, jeder impfwilligen Person bis Ende des Sommers ein Angebot einer Erstimpfung zu machen, wurde also bereits zu Anfang des Sommers und damit deutlich früher erreicht - und somit übererfüllt", heißt es in einem Bericht, mit dem Ressortchef Jens Spahn (CDU) am Montag den Gesundheitsausschuss des Bundestags und seine Länder-Kollegen über den Stand informierte. BERLIN - Für die Corona-Impfungen gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums inzwischen ausreichend Impfstoff, um allen Interessierten "unmittelbar" ein Impfangebot machen zu können. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 15:40) weiterlesen...

Morphosys wird wegen Monjuvi zurückhaltender bei Umsatzprognose. Bisher hatte das Management mit 150 bis 200 Millionen Euro gerechnet. PLANEGG - Wegen veränderter Geschäftserwartungen an das Blutkrebsmedikament Tafasitamab (Monjuvi) hat der Biotechkonzern Morphosys notierte Unternehmen am Montag in Planegg bei München mit. (Boerse, 26.07.2021 - 15:35) weiterlesen...