Immobilien, Produktion

Internationale Handwerksmesse wird um vier Monate verschoben

11.01.2022 - 15:05:30

Internationale Handwerksmesse wird um vier Monate verschoben. MÜNCHEN - Die Internationale Handwerksmesse (IHM) in München wird wegen der Corona-Pandemie verschoben. Zum bisher geplanten Zeitpunkt im März fehle die Planungssicherheit, teilte die Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) am Dienstag mit. Wegen der anhaltenden Pandemie und der nicht absehbaren Entwicklung mit der Omikron-Variante hätten sich die Voraussetzungen erheblich verschlechtert. Neuer Termin ist der 6. bis 10. Juli.

"Es ist derzeit nicht abzusehen, ob sich die Lage bis März entspannt", erklärte GHM-Chef Dieter Dohr den Schritt. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, bedauerte es, dass die Messe nicht an ihrem angestammten Termin stattfinden kann. Die Verschiebung sei aber richtig. Man gehe nun mit voller Kraft in die Planung der Sommer-Veranstaltung. "Unsere Handwerksbetriebe brauchen Messen, um ihre Produkte, Innovationen und Dienstleistungen zu präsentieren und die Kontakte zu nutzen", betonte er.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kühnert hält an Wohnungsbauzielen der Bundesregierung fest Trotz steigender Preise für Baumaterialien und Rohstoffe hält SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert weiter an den Wohnungsbauzielen der Bundesregierung fest. (Wirtschaft, 21.05.2022 - 02:03) weiterlesen...

'Emmelinde' trifft Deutschland - Mutmaßlicher Tornado und Verletzte (Aktualisierung: Toter und Verletzte) (Boerse, 20.05.2022 - 22:44) weiterlesen...

'Emmelinde' trifft Deutschland - Mutmaßlicher Tornado und Verletzte (1. und 2. Absatz aktualisiert, weitere Details zu NRW) (Boerse, 20.05.2022 - 21:42) weiterlesen...

'Emmelinde' trifft Deutschland - Mutmaßlicher Tornado und Verletzte (mit weiteren Angaben aus NRW durchgehend aktualisiert) (Boerse, 20.05.2022 - 21:11) weiterlesen...

'Emmelinde' bringt Unwetter - 'Lokal extrem heftiger Starkregen'. Die durch Tief "Emmelinde" bedingten Gewitter trafen zuerst Nordrhein-Westfalen. Für Teile des Bundeslandes gab der Deutsche Wetterdienst (DWD) am frühen Nachmittag eine erste amtliche Unwetterwarnung wegen schwerer Gewitter heraus. Die Meteorologen weiteten die Warnung später auf Teile von Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Baden-Württemberg aus. OFFENBACH/BERLIN - Gewitter, Starkregen und Orkanböen haben in Teilen Deutschlands schwere Schäden verursacht. (Boerse, 20.05.2022 - 20:33) weiterlesen...

Unwetter trifft Ostwestfalen: Bis zu 40 Verletzte in Paderborn. "Im Zuge eines Gewitters hat eine Windhose am Freitagnachmittag eine Schneise der Verwüstung von West nach Ost mitten durch Paderborn in Richtung der östlichen Stadtteile gezogen", erklärte die Polizei am frühen Abend. Die Beamten berichteten von Millionenschäden. In einem Gewerbegebiet seien Dächer von Hallen angerissen worden. Bleche, Dämmung und andere Materialien seien kilometerweit geflogen. LIPPSTADT/PADERBORN - Bei dem schweren Unwetter am Freitag sind im Raum Paderborn 30 bis 40 Menschen verletzt worden, davon mindestens 10 schwer. (Boerse, 20.05.2022 - 20:18) weiterlesen...