Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tesla, US88160R1014

INGOLSTADT - Audi-Vorstandschef Markus Duesmann sieht für Wasserstoff und Brennstoffzelle als Antrieb für Autos keine Zukunft.

25.11.2020 - 14:38:28

Audi-Chef sieht keine Zukunft für Wasserstoff-Autos. "Wir können den für den Antrieb nötigen Wasserstoff in den nächsten Jahrzehnten nicht in ausreichender Menge CO2-neutral produzieren. An Wasserstoff für den Einsatz im Auto glaube ich daher nicht", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit".

tue sich leichter, die damit verbundenen Risiken einzugehen. "Die Technologie haben auch wir, aber wir schalten sie noch nicht frei", sagte Duesmann. "Wenn ein Audi-Modell gravierende Fehler machen würde, weil der Autopilot nicht verlässlich funktioniert, würden wir damit das ganze Unternehmen mit fast 90 000 Mitarbeitern gefährden. Deswegen sind wir so zurückhaltend."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Tesla hat Sicherheitsleistung hinterlegt - Kein Baustopp für Fabrik. Die Tesla-Leitung habe am späten Freitagabend die Einigung zwischen Tesla Brandenburg und dem Landesamt für Umwelt für die Sicherung etwaiger Rückbauverpflichtungen bestätigt, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, am Samstag mit. "Die notwendige Sicherheit wird durch die Beibringung einer Patronatserklärung durch eine deutsche GmbH erbracht, verknüpft mit einer Geldeinlage in Höhe von 100 Millionen Euro." Eine zwischenzeitlich um fünf Tage verlängerte Frist sei damit gegenstandslos. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla hat kurz vor dem Ende der Frist eine von Brandenburg geforderte Sicherheitsleistung für den Weiterbau der Fabrik in Grünheide bei Berlin hinterlegt. (Boerse, 16.01.2021 - 12:48) weiterlesen...

Tesla hat Sicherheitsleistung hinterlegt - Bau kann weitergehen. Die Tesla-Leitung habe am späten Freitagabend die Einigung zwischen Tesla Brandenburg und dem Landesamt für Umwelt für die Sicherung etwaiger Rückbauverpflichtungen bestätigt, teilte das Umweltministerium am Samstag mit. "Die notwendige Sicherheit wird durch die Beibringung einer Patronatserklärung durch eine deutsche GmbH erbracht, verknüpft mit einer Geldeinlage in Höhe von 100 Millionen Euro." Damit werde die zwischenzeitlich um fünf Tage verlängerte Frist gegenstandslos. GRÜNHEIDE - Kurz vor dem Ende der Frist hat US-Elektroautobauer Tesla eine von Brandenburg geforderte Sicherheitsleistung für den Bau der Fabrik in Grünheide bei Berlin doch noch hinterlegt. (Boerse, 16.01.2021 - 10:53) weiterlesen...

Tesla bekommt längere Frist für Sicherheitsleistung zum Weiterbau. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla hat von Brandenburg eine fünf Tage längere Frist für die geforderte Sicherheitsleistung von 100 Millionen Euro zum Weiterbau der Fabrik in Grünheide bei Berlin erhalten. Eine grundsätzliche Einigung sei zwischen der Genehmigungsbehörde und Tesla Deutschland erzielt worden, teilte das Umweltministerium am späten Freitagabend mit. "Die Bestätigung von Seiten des Tesla-Mutterkonzerns steht noch aus. Gemäß Verlängerungsbescheid des Landesumweltamts soll die Einigung bis 20. Januar 2020 abgeschlossen sein." Zuvor hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) über die Frist berichtet. Tesla bekommt längere Frist für Sicherheitsleistung zum Weiterbau (Boerse, 15.01.2021 - 22:05) weiterlesen...

WDH: US-Verkehrsaufsicht drängt Tesla zu Rückruf von 158 000 Fahrzeugen. (Im ersten Absatz, zweiter Satz wurde eine ausgefallene Ziffer ergänzt.) WDH: US-Verkehrsaufsicht drängt Tesla zu Rückruf von 158 000 Fahrzeugen (Boerse, 14.01.2021 - 20:00) weiterlesen...

US-Verkehrsaufsicht drängt Tesla zu Rückruf von 158 000 Fahrzeugen. Betroffen sind rund 158 00 von Teslas älteren Modellen S und X mit Baujahren von 2012 bis 2018, wie am Donnerstag aus einem Schreiben der Aufsicht an den Hersteller hervorging. WASHINGTON - Die US-Verkehsbehörde NHTSA hat den Elektroautobauer Tesla wegen Sicherheitsrisiken zu einem größeren Rückruf aufgefordert. (Boerse, 14.01.2021 - 18:07) weiterlesen...

Tesla gründet Niederlassung in Indien. Der US-Elektroautohersteller hat dazu kürzlich die Firma Tesla India Motors and Energy Private Limited als Niederlassung in Bangalore beim zuständigen Ministerium registriert, wie ein entsprechender Eintrag auf dessen Internetseite zeigt. Indiens Verkehrsminister Nitin Gadkari hatte unlängst gesagt, Tesla wolle 2021 beginnen, seine Fahrzeuge in Indien zu verkaufen und erwäge bei entsprechender Nachfrage, in dem Land zu produzieren. Tesla-Chef Elon Musk bestätigte Ende vorigen Jahres auf Twitter, dass sein Unternehmen 2021 nach Indien wolle. BANGALORE - Tesla will in den indischen Markt einsteigen. (Boerse, 13.01.2021 - 13:10) weiterlesen...