VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

(Im letzten Satz heißt es: Seit Jahresbeginn hat Audi weltweit 1,525 Millionen Autos verkauft ... (nicht 1,539 Millionen)).

09.11.2018 - 12:22:24

KORREKTUR/ROUNDUP: Volkswagen und Audi liefern im Oktober weniger Autos aus

hat im Oktober in Europa nur halb soviele Autos verkauft wie vor einem Jahr, weil viele Modelle immer noch keine WLTP-Zulassung haben. Aber bis Jahresende werde das Modellangebot wieder komplett sein, und für das Gesamtjahr rechne Audi mit einem Absatz auf Vorjahresniveau, sagte der kommissarische Vorstandschef Bram Schot in Ingolstadt.

Im Oktober lieferte Audi weltweit 117 600 Fahrzeuge aus - ein Minus von 26 Prozent. In Europa wurden 32 000 Autos verkauft - 53 Prozent weniger als vor einem Jahr. In China wuchs die Nachfrage dagegen weiter, dort verkaufte Audi 57 000 Autos oder gut 5 Prozent mehr. In den USA dagegen drückten die anstehenden Modellwechsel die Verkäufe um 17 Prozent auf 19 000. Seit Jahresbeginn hat Audi weltweit 1,525 Millionen Autos verkauft und liegt damit 0,9 Prozent unter Vorjahr.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel: Bei Regelungen zu Fahrverboten EU-Grenzwerte nicht verändert. "Wir haben, das ist ganz wichtig, keinerlei europäische Grenzwerte etwa verändert, sondern die gelten", sagte sie am Donnerstag nach einer Klausur des Kabinetts in Potsdam. Umweltverbände etwa sehen dies anders und werfen der Koalition vor, sie weiche die EU-Grenzwerte auf. POTSDAM/BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht bei den gesetzlichen Neuregelungen zu Diesel-Fahrverboten keinen Bruch mit dem Europarecht. (Boerse, 15.11.2018 - 14:22) weiterlesen...

Kabinett beschließt Regelungen zu Diesel-Fahrverboten. Konkret geht es um eine Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes. In Städten mit relativ geringen Überschreitungen des Grenzwerts für gesundheitsschädliche Stickoxide seien Diesel-Fahrverbote "in der Regel" nicht verhältnismäßig, heißt es nun - weil andere Maßnahmen ausreichten, um den Grenzwert einzuhalten. BERLIN - Das Bundeskabinett hat am Donnerstag gesetzliche Regelungen zu Diesel-Fahrverboten beschlossen. (Boerse, 15.11.2018 - 11:06) weiterlesen...

Volkswagen: Gesamtmarkt in China wird weiter schwächeln. "Der Markt ist eine Herausforderung. Seit Juni fällt jeder Monat schlechter aus", sagte VW-China-Vorstand Jochem Heizmann am Donnerstag im Vorfeld der Automesse in der südchinesischen Stadt Guangzhou. PEKING - Der für die deutschen Autobauer wichtige Markt in China wird nach Ansicht von Volkswagen vorerst weiter stottern. (Boerse, 15.11.2018 - 07:13) weiterlesen...

Bundesverkehrsminister diskutiert in Stuttgart Zukunft des Diesels. Am Nachmittag ist er zunächst bei der CDU-Gemeinderatsfraktion und der Jungen Union zu Gast, um über die "Vision Stuttgart 2030" und die Mobilität der Zukunft zu diskutieren. Danach geht es im "Stuttgarter Klimagespräch" der Industrie- und Handelskammer unter anderem um die Zukunft des Dieselantriebs. Am Abend schließlich ist Scheuer beim Prüfkonzern Dekra zu Gast. STUTTGART - Wenige Wochen vor Inkrafttreten der ersten Diesel-Fahrverbote in Stuttgart stellt sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Donnerstag persönlich den vielen noch offenen Fragen. (Boerse, 15.11.2018 - 05:47) weiterlesen...

Gericht verhandelt über Diesel-Fahrverbote in zwei Ruhrgebietsstädten. Anlass sind weitere Klagen der Umweltschutzorganisation Deutsche Umwelthilfe. Der Verein will erreichen, dass Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge als Maßnahmen in die entsprechenden Luftreinhaltepläne aufgenommen werden. Sein Ziel ist die Einhaltung des Grenzwerts für das gesundheitsschädliche Stickstoffdioxid (NO2). "Das Gericht wird zu entscheiden haben, ob und gegebenenfalls in welcher konkreten Form Fahrverbote als rechtlich zulässige Maßnahme in Betracht kommen", teilte das Gericht mit. Eine Entscheidung noch am Donnerstag ist wahrscheinlich. GELSENKIRCHEN - Vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen geht es am Donnerstag (9.30 Uhr) um Diesel-Fahrverbote in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen und Essen. (Boerse, 15.11.2018 - 05:47) weiterlesen...

Städtetag fordert 'Gesamtkonzept' der Regierung für Verkehrswende. Die Koalition müsse ein "Gesamtkonzept für nachhaltige Mobilität" erarbeiten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städtetages, Helmut Dedy, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Das Konzept für saubere Luft der Koalition reicht nicht aus. BERLIN - Der Deutsche Städtetag hat die Bundesregierung zu deutlich mehr Anstrengungen für bessere Luft in Städten und eine Verkehrswende aufgefordert. (Boerse, 15.11.2018 - 05:39) weiterlesen...