Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

(Im 1.

14.07.2021 - 15:50:34

WDH: Teilweise Einstellung der Rhein-Schifffahrt. und 2. Absatz muss es Pegelstände heißen.

MAINZ - Aufgrund steigender Pegelstände ist die Schifffahrt auf dem Rhein in Rheinland-Pfalz teilweise eingeschränkt. Am Pegel Maxau wurde am Mittwoch die Schifffahrts-Hochwassermarke II überschritten, wie der Hochwassermeldedienst in Mainz mitteilte. Im Bereich der Pegel Speyer und Worms bis Kaub ist die Hochwassermarke I weiterhin überschritten. Binnenschiffe müssen deshalb hier ihr Tempo drosseln und in der Mitte der Fahrrinne bleiben.

Grund für den Anstieg sind die anhaltenden Regenfälle. Am Mittwoch sowie in der Nacht zum Donnerstag soll es in Teilen des Rheineinzugsgebietes erneut zu längeren, teils extrem ergiebigen Starkregenfällen kommen. Der Hochwassermeldedienst erwartet daher am Pegel Maxau in der Nacht zum Donnerstag einen Zwischenhöchststand. Auch an den Pegeln Mainz und Koblenz seien steigende Pegelstände zu erwarten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Womöglich Schiff vor Emiraten entführt - Briten beschuldigen Iran. Die britische "Times" berichtete am Dienstag unter Berufung auf Regierungsquellen, eine "Truppe" aus acht oder neun bewaffneten Männern habe den Tanker "Asphalt Princess" in ihre Gewalt gebracht. Die Regierung in London gehe davon aus, dass der Iran oder mit ihm verbündete Milizen für die Entführung verantwortlich seien. Das britische Außenministerium erklärte, man "untersuche dringend einen Vorfall auf einem Schiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate". FUDSCHAIRA - Nur Tage nach einem tödlichen Drohnenangriff auf einen Öltanker wird der Iran nun auch für eine mögliche Schiffsentführung im Golf von Oman verantwortlich gemacht. (Boerse, 04.08.2021 - 05:58) weiterlesen...

Von der Leyen fordert von USA Aufhebung von Corona-Einreiseverboten. "Wir pochen darauf, dass für Einreisende in beiden Richtungen vergleichbare Regeln gelten", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch). Die epidemiologische Lage in den USA und in der EU sei heute sehr ähnlich. "Wir müssen das Problem so schnell wie möglich lösen und sind mit unseren amerikanischen Freunden im Kontakt", betonte von der Leyen. BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert von den USA eine zügige Aufhebung der weitreichenden Corona- Einreiseverbote für Menschen aus Europa. (Boerse, 04.08.2021 - 05:26) weiterlesen...

IATA-Jahresstatistik zeigt verheerenden Luftverkehrseinbruch 2020. Insgesamt flogen im vergangenen Jahr nur 1,8 Milliarden Passagiere im Linienflugverkehr, 60,2 Prozent weniger als im Jahr davor. Es war der größte Einbruch seit Beginn der systematischen Zählung der Passagierkilometer etwa 1950, wie aus dem statistischen Jahrbuch 2020 hervorgeht, das die IATA am Dienstag (Ortszeit) in Montreal in Kanada veröffentlichte. GENF/MONTREAL - Der Weltverband der Fluggesellschaften (IATA) hat in seinem Jahrbuch 2020 die verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Luftfahrt dokumentiert. (Boerse, 04.08.2021 - 05:21) weiterlesen...

Uber-Rivale Lyft erholt sich von Corona-Krise. In den drei Monaten bis Ende Juni stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 125 Prozent auf 765,0 Millionen Dollar (645 Mio Euro), wie Lyft am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. SAN FRANCISCO - Nach heftigen Geschäftseinbußen in der Corona-Krise hat der US-Fahrdienstvermittler Lyft sich im zweiten Quartal wieder berappelt. (Boerse, 03.08.2021 - 23:05) weiterlesen...

Mögliche Schiffs-Entführung im Golf von Oman. Die britische Warnzentrale für die Seefahrt (UKMTO) setzte am Dienstag zunächst eine Warnung ab wegen eines "Zwischenfalls" etwa 60 Seemeilen östlich des Emirats Fudschaira. Alle Schiffe in Nähe dieses Vorfalls sollten bei der Durchfahrt "extrem vorsichtig" sein, hieß es. Die UKMTO sprach kurz darauf in einer weiteren Warnung von einer "möglichen Entführung". FUDSCHAIRA - Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ist im Golf von Oman möglicherweise ein Schiff entführt worden. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 20:38) weiterlesen...

Nato ermahnt Iran nach Drohnenangriff auf Öltanker. Die Bündnisstaaten Großbritannien, USA und Rumänien seien zu dem Schluss gekommen, dass der Iran höchstwahrscheinlich für den Vorfall verantwortlich sei, sagte ein Nato-Sprecher am Dienstag. Die Freiheit der Schifffahrt sei für alle Bündnispartner von entscheidender Bedeutung und müsse im Einklang mit dem Völkerrecht gewahrt werden. Die Verbündeten seien besorgt über das destabilisierende Handeln Irans in der Region. Man verurteile den Angriff aufs Schärfste. BRÜSSEL - Nach dem Drohnenangriff auf den Öltanker "Mercer Street" vor der Küste des Omans hat die Nato den Iran zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen aufgerufen. (Boerse, 03.08.2021 - 18:19) weiterlesen...